Innovativ und einfach zu einem optimierten Praxismanagement: Das Self-Assessment „Praxisführung“© für Haus- und Fachärzte

Worum es geht

Um im Kontext der Herausforderungen, mit denen sich niedergelassene Ärzte akut und perspektivisch konfrontiert sehen, die Praxisziele auch weiterhin erreichen zu können, benötigen Praxisinhaber vor allem ein sehr gut funktionierendes Praxismanagement, das Stabilität und Flexibilität gewährleistet. Das Das Self-Assessment „Praxisführung“ bietet die Möglichkeit, die Grundlage hierfür in nur 30 Minuten ohne die Notwendigkeit eines Vor-Ort-Beraters zu legen.

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Fehler- und Riskomanagement in der ambulanten Medizin: Praxisteams wählen häufig den falschen Ansatz

Worum es geht

Fehler im Arbeitsalltag von haus- und fachärztlichen Teams können einen Vielzahl von Konsequenzen haben und zu Folge-Problemen führen, die sich in unterschiedlicher Intensität auf Patienten, aber auch intern auswirken. Bei der Suche nach Ursachen und der Prävention wählen Praxisteams jedoch häufig den falschen Ansatz.

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Transformation des Gesundheitswesens: Digitalisierungs-Killer Praxismanagement-Insuffizienz

Worum es geht

Die in Haus- und Facharztpraxen weit verbreitete Praxismanagement-Insuffizienz führt dazu, dass es in der Ärzteschaft zu keiner intensiven Beschäftigung mit der Digitalisierung kommt und die neuen Möglichkeiten auf eine Ausgangslage treffen, die ihren adäquaten Einsatz und Nutzen-Entfaltung verhindert. Weiterlesen „Transformation des Gesundheitswesens: Digitalisierungs-Killer Praxismanagement-Insuffizienz“

Digitalisierung der Arztpraxis: Wie die Effekte des Einsatzes von Online-Terminmanagement-Systemen auf die Patientenzufriedenheit konkret aussehen

Worum es geht

Wie entwickelt sich die Patientenzufriedenheit, wenn Haus- und Fachärzte Online-Terminmanagement-Systeme einführen und parallel ihre Organisation optimieren? Die Resultate der Key Performance Indikatoren aus Vorher-Nachher-Patientenbefragungen geben eine Antwort.

Die Wirkungs-Kette

  1. Zunächst reduziert sich die Unzufriedenheit mit der telefonischen Erreichbarkeit deutlich, denn die Reduktion des Anrufer-Aufkommens versetzt Praxis-Teams in die Lage, mit der geringeren Kontaktanzahl adäquat umzugehen.
  2. Ebenfalls positiv entwickelt sich die Zufriedenheit mit der Terminvergabe, da diese in ihrer Beurteilung teilweise mit dem telefonischen Zugang assoziiert ist und Patienten online stärker das Gefühl haben, selbstbestimmt zu agieren.
  3. Wurde die Praxisorganisation überarbeitet, nimmt automatisch auch die Termin-Pünktlichkeit zu.
  4. Das wiederum führt dazu, dass die Länge der Arztkontakte deutlich positiver bewertet wird, da ihre Einschätzung von der Wartezeit deutlich beeinflusst wird.
  5. Insgesamt wandelt sich hierdurch die vorher zerrissene Patient Experience in eine harmonisierte und führt dadurch u.a. auch zu einer erhöhten Weiterempfehlungs-Bereitschaft.

Zum Thema: Best Practices für telefonische und Online-Terminvereinbarungen

Dieses E-Book zeigt niedergelassenen Ärzten, mit welchen Maßnahmen sie telefonische Terminvereinbarungen mit ihren Patienten optimieren und was bei der Einführung von Online-Buchungssystemen zu beachten ist. Zum E-Book…

Der Praxis-Überlastungstag

Arbeitsenergie, Zeit, Motivation: in vielen Arztpraxen sind die Ressoucen bereits früh im Jahr erschöpft und nicht erst im Juli. Der Grund ist in den meisten Fällen ein in seiner Konzeption fehljustiertes Praxismanagement. Praxisinhaber, die dieser Situation ein Ende bereiten möchten, benötigen hierfür gerade einmal dreißig Minuten ihrer Arbeitszeit. Wie das funktioniert, beschreibt das Briefing Paper „Einfach optimieren – Der Valetudo Check-up© „Praxismanagement“, Funktionsweise, Möglichkeiten und Umsetzungsformen“. Zum Download…