Dieses Bild zeigt ein kleines, rechteckiges Fenster in einer grauen, kargen Wand – draußen ein düster-gelber Himmel, eingeklemmt zwischen Rahmen und Beton. Es wirkt wie ein Schlüsselloch in eine Welt, die zwar sichtbar ist, aber nicht erreichbar scheint. Eine perfekte Metapher für den Zustand vieler Menschen im Informationszeitalter: Sie blicken hinaus – aber nicht hinaus. Ihr Denken ist eingesperrt in enge, fremdgebaute Strukturen. Sie sehen die Welt, aber nicht sich selbst darin. Sie sind überlastet – nicht durch zu wenig, sondern durch zu viel. Und genau hier setzt Cognitive Boundaries an: Das Buch ist eine Einladung, den Blick nicht nur aus dem Fenster zu richten, sondern den ganzen Raum des Denkens neu zu gestalten. Statt die nächste Information zu konsumieren, lernst du, wieder zu wählen. Statt dich in mentalen Nebeln zu verlieren, erkennst du, wo deine Klarheit beginnt – und wo sie enden muss, um wirksam zu bleiben.
Das Buch steht allen zur Verfügung, die nicht mehr nach Durchblick suchen, sondern sich eine kognitive Architektur bauen wollen, die ihnen wirklich dient.
