Dieses Buch erklärt nichts.
Es stellt dich vor eine Grenze.
In einer Welt, in der alles erzeugbar geworden ist, verliert Bedeutung ihre Selbstverständlichkeit. Entscheidungen werden möglich, ohne notwendig zu sein. Kreativität wird verfügbar, ohne etwas zu riskieren. Verantwortung wird optional.
The Last Thing You Can’t Generate ist kein Essay über Technik, Kunst oder Zukunft. Es ist ein Denkraum, der sich teilt.
Nicht, um zwei Antworten zu geben, sondern um eine Entscheidung unausweichlich zu machen.
Wer liest, muss wählen:
zwischen Verlust und Bewohnbarkeit,
zwischen Nehmen und Lassen,
zwischen dem, was verschwindet, und dem, was bleibt.
Dieses Buch nimmt dir nichts ab.
Aber es lässt dir auch nichts, was du nicht selbst tragen willst.
Erhältlich in allen E-Book-Stores.