Humanoide Roboter galten lange als Fortschritt.
Dieses Buch zeigt, warum sie in Wahrheit ein kulturelles Beruhigungsmittel waren.
Rethinka beobachtet eine Epoche, in der Maschinen menschlich aussehen mussten,
weil Verantwortung, Führung und Entscheidung nicht mehr verstanden wurden,
sobald sie keine Gesichter trugen.
Nicht Technik steht im Zentrum, sondern ein Denkfehler:
die Annahme, dass Nähe Kompetenz ersetzt,
dass Verkörperung Vertrauen schafft
und dass Menschlichkeit sichtbar sein muss, um wirksam zu sein.
Die letzte menschliche Illusion ist ein Abgesang auf die Simulation des Menschlichen
und eine präzise Rekonstruktion dessen,
was verschwand, als Systeme begannen zu tragen,
was zuvor Personen zugeschrieben wurde.
Kein Zukunftsbuch.
Kein Technikessay.
Sondern ein ruhiger, unerbittlicher Rückblick
auf eine Illusion, die notwendig war,
um sie hinter sich zu lassen.
Erhältlich in allen E-Book-Stores.