Im Jahr 2049 ging kein Selbst verloren.
Es wurde ersetzt.
Das Buch ist keine Prognose und kein Ratgeber.
Es ist eine Rekonstruktion aus der Zeit nach dem Umbruch.
Rethinka 2049 beschreibt, wie Identität ihre Rolle als Ursprung verlor und zu einem Ergebnis wurde – nicht durch Zwang, sondern durch Plausibilität.
Dieses Buch zeigt, wie prädiktive Systeme das zukünftige Selbst zur Referenz machten, warum Intuition, Erinnerung und Authentizität ihre steuernde Funktion einbüßten und wie der Mensch begann, sich selbst entlang seiner eigenen Vorhersagemodelle zu leben.
Es erklärt nicht, wie man sich findet.
Es dokumentiert, warum Selbstsuche obsolet wurde.
Wer dieses Buch liest, steht zeitlich davor.
Rethinka spricht danach.
Erhältlich in allen E-Book-Stores.