Rethinkography: Die leere Bank vor der roten Wand

Dieses Bild zeigt mehr als nur eine Sitzgelegenheit. Die Bank steht leer, isoliert, vor einer mächtigen, roten Wand – unbewegt, unbeteiligt, still. Sie könnte voller Leben sein, ein Ort des Austauschs, der Begegnung. Doch sie ist es nicht. Warum? Weil etwas Unsichtbares sie beherrscht: Angst. Die Wand im Hintergrund wirkt wie eine Grenze – laut, unübersehbar, aber nicht ausgesprochen. Sie ist das Symbol jener unausgesprochenen Macht, die in vielen Organisationen herrscht: Angstkultur. Man sitzt lieber nicht, man spricht lieber nicht, man bleibt lieber stehen – aus Vorsicht, aus Anpassung, aus kluger Zurückhaltung, die sich längst zur systemischen Selbstverleugnung entwickelt hat. Diese Bank ist das Sinnbild für all die Räume in Unternehmen, in denen niemand Platz nimmt, weil Angst den Raum gestaltet hat, bevor du ihn betreten konntest.

Dieses Bild ist eine Metapher für das Buch „Angstkultur – Wenn Anpassung klüger erscheint als Klarheit“ – ein Weckruf für alle, die spüren, dass Schweigen nicht Neutralität ist, sondern Komplizenschaft. Und dass Führung erst dort beginnt, wo Angst endet.

Wenn du tiefer in diese Denkweise einsteigen willst: Das Buch steht dir offen.

Erhältlich in allen E-Book-Stores.
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Rethinking-Essay: Angstkultur – Wenn Anpassung klĂĽger erscheint als Klarheit

In den meisten Unternehmen wird nicht geführt – es wird gefürchtet. Angst hat sich leise als unsichtbare Norm etabliert: in Meetings, in Mails, in Mentalitäten. Dieses Buch ist kein Ratgeber, sondern ein Aufstand gegen die tägliche Selbstverleugnung durch Anpassung. Provokant, klar und unbequem zeigt es, wie du die Angstkultur in deinem Unternehmen erkennst, entlernst und durch echte Haltung ersetzt – mit dir als Anfang.

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