Digitalisierung der Arztpraxis: Wie die Effekte des Einsatzes von Online-Terminmanagement-Systemen auf die Teamwork-Qualität konkret aussehen

Worum es geht

Wie wirkt es sich aus, wenn Haus- und Fachärzte Online-Terminmanagement-Systeme einführen und parallel ihre Organisation optimieren? Das Resultat eines Vergleichs des Key Performance Scores „Teamwork Quality“ aus Vorher-Nachher-Untersuchungen gibt eine Antwort. Weiterlesen „Digitalisierung der Arztpraxis: Wie die Effekte des Einsatzes von Online-Terminmanagement-Systemen auf die Teamwork-Qualität konkret aussehen“

Service-Hacks für den Healthcare-Vertrieb: In fünf Minuten zu maximalem Arzt-Nutzen

Worum es geht

Zum finanziellen Ergebnis ihrer Tätigkeit existiert für Haus- und Fachärzte eine Vielzahl von Vergleichsmöglichkeiten, die ihnen Orientierung bieten. Für das Praxismanagement, dessen Funktionalitäts-Grad die Voraussetzung des monetären Erfolges ist, fehlt den meisten Ärzten jedoch eine entsprechende Relation. Mit einem einfachen Fachgruppen- und Best Practice-Benchmarking können Vertriebs-Mitarbeiter in Service-Form Licht ins Dunkel bringen. Weiterlesen „Service-Hacks für den Healthcare-Vertrieb: In fünf Minuten zu maximalem Arzt-Nutzen“

Digitalisierung der Arztpraxis: Wie die Effekte des Einsatzes von Online-Terminmanagement-Systemen auf die Patientenzufriedenheit konkret aussehen

Worum es geht

Wie entwickelt sich die Patientenzufriedenheit, wenn Haus- und Fachärzte Online-Terminmanagement-Systeme einführen und parallel ihre Organisation optimieren? Die Resultate der Key Performance Indikatoren aus Vorher-Nachher-Patientenbefragungen geben eine Antwort.

Die Wirkungs-Kette

  1. Zunächst reduziert sich die Unzufriedenheit mit der telefonischen Erreichbarkeit deutlich, denn die Reduktion des Anrufer-Aufkommens versetzt Praxis-Teams in die Lage, mit der geringeren Kontaktanzahl adäquat umzugehen.
  2. Ebenfalls positiv entwickelt sich die Zufriedenheit mit der Terminvergabe, da diese in ihrer Beurteilung teilweise mit dem telefonischen Zugang assoziiert ist und Patienten online stärker das Gefühl haben, selbstbestimmt zu agieren.
  3. Wurde die Praxisorganisation überarbeitet, nimmt automatisch auch die Termin-Pünktlichkeit zu.
  4. Das wiederum führt dazu, dass die Länge der Arztkontakte deutlich positiver bewertet wird, da ihre Einschätzung von der Wartezeit deutlich beeinflusst wird.
  5. Insgesamt wandelt sich hierdurch die vorher zerrissene Patient Experience in eine harmonisierte und führt dadurch u.a. auch zu einer erhöhten Weiterempfehlungs-Bereitschaft.

Zum Thema: Best Practices für telefonische und Online-Terminvereinbarungen

Dieses E-Book zeigt niedergelassenen Ärzten, mit welchen Maßnahmen sie telefonische Terminvereinbarungen mit ihren Patienten optimieren und was bei der Einführung von Online-Buchungssystemen zu beachten ist. Zum E-Book…

Service-Hacks für den Healthcare-Vertrieb: Auch vermeintlich gut funktionierende Haus- und Facharzt-Betriebe benötigen Praxismanagement-Support

Worum es geht

In einigen Fällen verweisen Praxisinhaber, denen Vertriebsmitarbeiter Serviceleistungen zur Praxisführung anbieten, auf ihr „eigentlich“ gut funktionierendes Praxismanagement. Doch gerade in diesen Praxen finden sich deutlich mehr Verbesserungsansätze als in anderen Betrieben. Weiterlesen „Service-Hacks für den Healthcare-Vertrieb: Auch vermeintlich gut funktionierende Haus- und Facharzt-Betriebe benötigen Praxismanagement-Support“

Healthcare-Vertrieb: Der Einsatz von Key Performance Indikatoren für Mitarbeiter-Assessments der Betreuungsqualität

Worum es geht

Wie lässt sich der Erfolg einer Vertriebsorganisation entwickeln und dauerhaft auf möglichst hohem Niveau halten? Der zentrale Ansatzpunkt ist die Betreuungsqualität, die mittels Key Performance Indikatoren ermittel- und steuerbar ist. Weiterlesen „Healthcare-Vertrieb: Der Einsatz von Key Performance Indikatoren für Mitarbeiter-Assessments der Betreuungsqualität“

Facts & Figures zur Unternehmensführung in deutschen Arztpraxen: Der Planungs-Horizont als Digitalisierungs-Barriere

Warum beschäftigen sich so wenige Haus- und Fachärzte mit der Transformation? Ein Grund ist der kurze Planungs-Zeitraum für die Betriebe, der im Durchschnitt bei 1,3 Jahren liegt (Quelle: Querschnittsanalyse von Valetudo Check-up „Praxismanagement“-Untersuchungen. Nur die wenigsten Praxen verfügen über ausgearbeitete Business-Pläne mit mehrjährigen Perspektiven. Dadurch entfallen längerfristige Überlegungen zur Digitalisierung fast vollständig.
Die meisten Ärzte sehen darüber hinaus auch keine Notwendigkeit, sich mit dem Thema planerisch zu beschäftigen, da für sie die Digitalisierung mit der TI und ihren Folgeprojekten identisch ist. Dass es sich bei der Transformation jedoch um eine individuelle, über diese Grundlage hinausgehende praxisstrategische und unternehmerische Entscheidung handelt, ist den meisten Medizinern gar nicht bewußt.

Weiterführende Informationen zum Thema

  • Briefing Paper: „Sechs Schritte, wie Haus- und Fachärzte zu einem entspannten, aber zielgerichteten Umgang mit dem Thema „Digitalisierung“ gelangen“ (kostenlos per Mail an die Adresse post@ifabs.de anforderbar)
  • White Paper: „Die Auswirkungen der Praxismanagement-Insuffizienz auf die Digitalisierung von Haus- und Facharztpraxen“ (kostenlos per Mail an die Adresse post@ifabs.de anforderbar)
  • E-Book: „Roadmap für die Digitalisierung der Arztpraxis

Erkenntnisse aus Unternehmensanalysen im Gesundheitswesen: Großpraxen, Zentren und MVZ haben ein Kohäsions-Problem

Worum es geht

Die bislang mit dem Beratungspaket „Benchmarking-basierte KPI-Analyse des Praxismanagements für Großpraxen, ambulante Zentren und MVZ“ durchgeführten Untersuchungen zeigen, dass die genannten Betriebsformen eine Vielzahl von Aktivitäten zur Förderung der Adhäsion, d. h. zur bestmöglichen Ausrichtung der Unternehmenstätigkeit auf die Nachfrager umsetzen. Vernachlässigt wird dabei jedoch das Kohäsions-Management, das die Voraussetzung für eine Best Practice-Adhäsion ist. Weiterlesen „Erkenntnisse aus Unternehmensanalysen im Gesundheitswesen: Großpraxen, Zentren und MVZ haben ein Kohäsions-Problem“