Key Performance Indikatoren des Praxismanagements (5): Mit dem LQS den destruktiven Wirkungen des Wartezeit-Magneteffekts begegnen

Worum es geht

Die Länge der Wartezeit ist nicht nur ein für Patienten zentraler Aspekt zur Bewertung der Leistungsqualität von Praxisbetrieben, sondern muss auch unter dem Aspekt des Magnet-Effektes beachtet werden.

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Key Performance Indikatoren des Praxismanagements (4): Wie der Interworking Quality Score (IQS) die Qualität der Kollaboration in Ärzte-Teams sichtbar macht

Worum es geht

Eine zentrale Voraussetzung für eine reibungslose Praxismanagement-Funktionalität in Praxen mit mehreren Ärzten besteht darin, dass das Mediziner-Team in seinem Führungs- und Management-Verhalten weitgehend harmoniert und „an einem Strang“ zieht. Störungen der Harmonie wirken sich direkt negativ auf Teamwork und Arbeitsleistung des Personals aus.

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Key Performance Indikatoren des Praxismanagements (1): Liegt der TQS unter 60%, muss gehandelt werden

Worum es geht

Teamwork ist die zentrale Steuerungsgröße für Effizienz, Produktivität und Erfolg. Damit die Effekte auch eintreten, muss die Qualität der Zusammenarbeit einen TQS (Teamwork Quality Score) von mindestens 60% aufweisen.

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Organisation der Arztpraxis: Profi-Tipps aus dem Arbeitsalltag

IFABS Praxisorganisation

Worum es geht

Unabhängig davon, ob es Praxisinhabern und ihren Teams darum geht, akut den Arbeitsdruck zu senken, mittelfristig die Effizienz und die Patientenzufriedenheit zu steigern oder langfristig flexibel auf Veränderungen reagieren zu können und den Praxiserfolg zu sichern, stets ist die Praxisorganisation eine zentrale Stellgröße, diese Ziele auch umzusetzen.

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Praxismanagement: In 30 Minuten zu reibungsloser Funktionalität

IFABS 30 Minuten

Worum es geht

Hektik, Ärger, Stress und Demotivation sind für viele Praxisteams – und in der Konsequenz für ihre Patienten – tägliche Realität. Aber auch die Frage, wie die Arbeit angesichts des sich verändernden Handlungs-Umfeldes ausgerichtet werden soll, belastet viele Praxisinhaber. Doch das muss nicht sein!

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Praxismanagement-Gestaltung: Mit Key Performance Indikatoren einfacher und erfolgreicher

Worum es geht

Ein reibungslos funktionierendes Praxismanagement ist der zentrale Ansatzpunkt für Erreichen aller denkbaren Praxis-Ziele: den Arbeitsdruck senken, Effizienz und Produktivität steigern, die Patientenzufriedenheit weiter verbessern, den Erfolg steigern oder die Zukunft sichern. Doch wie gelingt es Praxisinhabern, ihr immer komplexer werdendes Management so auszurichten?

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Gesundheits-Apps: Mit dem DiGA Acceptance-Score (DAS) der Patientenzufriedenheit auf der Spur

Worum es geht

Der DiGA Acceptance-Score bietet Ärzten, die Digitale Gesundheitsanwendungen verordnen, Sicherheit für ihr Handeln und unterstützt Anbieter bei der Entwicklung ihrer Lösungen.

Der Nutzen des DAS für den Arzt

Was der DiGA-Score aussagt

Praxisinhaber, die planen

  • ihren Patienten Gesundheitsanwendungen zu verordnen oder
  • den Einsatz zunächst einmal zu testen oder
  • verschiedene DiGA zu einer Indikation in ihrer Patienten-Akzeptanz zu vergleichen,

benötigen gerade zu Beginn eines solchen Vorhabens, vollkommen unabhängig von Wirkungs-Studien, die Information, wie zufrieden die Patienten mit den Anwendungen überhaupt sind, denn viele Aspekte, die einen Mediziner an einer Digital-Lösung ansprechen oder im Marketing des Herstellers herausgestellt werden, können Laien-Anwender ganz anders bewerten. Der DiGA-Score hilft Ärzten und Ärztinnen, die notwendigen Auskünfte zu erhalten. Er berechnet sich aus der Relation von Patienten-Anforderungen und ihrer Zufriedenheit im Hinblick auf die relevanten Leistungsmerkmale der Digital-Lösungen.

Ein Beispiel

Das Ergebnis einer Exploration zu verschiedenen Ernährungs-Apps, die Ärzte als absolut geeignet für ihre Patienten erachteten und sie ihnen empfahlen, zeigt beispielhaft, warum die Score-Ermittlung unerlässlich ist:

  • der Wert des DiGA Acceptance-Scores (DAS), der sich aus der Relation von Anforderungen und Zufriedenheit ergibt, betrug aus der Einschätzung der Ärztinnen und Ärzte knapp 87%,
  • die Patientenzufriedenheits-Befragungen ergaben jedoch über alle Apps betrachtet einen mittleren DAS-Werte von lediglich 61%.

Damit fallen die Apps in die Kategorie „weitgehend anforderungsgerecht“, der Score liegt jedoch nur knapp über der Eignungs-Grenze, die geringe und hohe Nutzungs-Wahrscheinlichkeit voneinander trennt.

Unzufriedenheit und die Folgen

Die Verschreibung einer DiGA, mit der Patienten unzufrieden sind, verhindert nicht nur ihren Einsatz und unterbindet die erwarteten Effekte, sondern strahlt auch negativ auf das Praxis-Image ab, denn der Arzt ist der Empfehler. Im entgegengesetzten Fall können Praxisinhaber auf eine hohe Akzeptanz und Nutzung der jeweiligen DIGA vertrauen, die ihre medizinischen Ziele und die Patientenbindung positiv unterstützen.

Für Anbieter

Führt man die Resultate anonymisiert über alle Praxen zusammen, ergibt sich ein umfassendes Akzeptanz-Profil, das Anbieter-Unternehmen konkreten Aufschluss über Stärken und Schwächen ihrer Anwendungen liefert. Ebenso ist ein Benchmarking zu vergleichbaren Digital-Lösungen möglich.

Kostenloser Support für Haus- und Fachärzte

Mit dem DiGA-Assessment©, dessen Inhalt der DAS ist, bietet das Institut für betriebswirtschaftliche Analysen, Beratung und Strategie-Entwicklung (IFABS) Praxisinhabern die kostenlose Möglichkeit, einen PatientenzufriedenheitsCheck für Gesundheitsanwendungen durchzuführen, pro Praxis können bis zu100 Patienten befragt werden. In die Untersuchung sind auch Anwendungen einbeziehbar, denen bislang eine Listung zur Verordnungsfähigkeit fehlt, die aber Patienten empfohlen werden. Die Assessment-Expertise umfasst ein umfassenderes Stärken-Schwächen-Profil der jeweils untersuchten Anwendung.

Kontakt

Interessierte Haus- und Fachärzte können sich mit Angabe ihrer Praxisadresse per Mail für das kostenlose DiGA-Assessment anmelden.