Rethinkography: Mrs H → WHAT?

Auf den ersten Blick ist es nur eine beschmierte Betonwand: „Mrs H → WHAT?“ – ein seltsamer Pfeil zwischen einer vagen Anrede und einer aufgewühlten Frage. Doch in dieser scheinbar sinnlosen Graffiti-Botschaft steckt eine Metapher für den geistigen Zustand unserer Zeit: Orientierungslosigkeit im Denken. Der Pfeil deutet auf eine Verbindung hin, aber was genau verbindet „Mrs H“ mit dem „WHAT?“? Wo beginnt das Denken – und wo hört es auf?

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Rethinkography: Die verstopfte Leitung der FĂĽhrung

Was du hier siehst, ist nicht nur ein banales Rohrsystem. Es ist eine Metapher für das, was tagtäglich in Köpfen passiert, die Verantwortung tragen sollen – aber geistig verstopft sind. Die Leitungen sind gelegt, die Strukturen da, die Rohre montiert – doch der Durchfluss ist blockiert. Nicht, weil Material fehlt. Sondern weil niemand merkt, dass längst keine Klarheit mehr fließt.

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Rethinkography: Zwischen Pressspan und Wachstum – Die Entscheidung ist dein Denkraum

Das Bild zeigt eine kontrastreiche Szene: links eine starre, gepresste Holzplatte – Symbol für mentale Verdichtung, gedankliche Enge, zerschnittene Fragmente unserer täglichen Mikroentscheidungen. Rechts das lebendige, wuchernde Grün des Bambus – Sinnbild für organisches, freigesetztes Denken. Diese Gegenüberstellung ist mehr als Ästhetik. Sie ist eine Denkdiagnose: Viele Menschen leben auf der Seite der Pressspanplatte.

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Rethinkography: Gespräch ersetzt – Gesicht gelöscht?

Dieses Graffito zeigt ein abstraktes, fast entstelltes Gesicht – reduziert auf Linien, wie ausradiert. Darunter zwei stilisierte Figuren, die sich an den Händen halten – aber laufen, nicht stehen bleiben. Es wirkt wie eine Flucht: vor dem Blick, vor dem Gegenüber, vor dem Gespräch. Das Bild wird zur Metapher für unsere zwischenmenschliche Kommunikation im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz. Wir entfernen uns vom echten Gesicht, vom unmittelbaren Ausdruck, von der Zumutung eines echten Dialogs. Stattdessen halten wir Beziehungen funktional am Laufen – ohne Tiefe, ohne Reibung, ohne echte Verbindung. Was wir verlieren? Den Menschen – zuerst im Gespräch, dann im Gegenüber.

Das Essay-Buch „Talk to Her – Warum du dich lieber mit einer KI unterhältst als mit deinem Partner“ ist für alle, die diesen Verlust nicht länger hinnehmen wollen – und bereit sind, wieder wirklich zu sprechen. Mit anderen. Und mit sich selbst.

 Erhältlich in allen E-Book-Stores.
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Rethinkography: Empathie aus der Tonne?

Dieses Bild zeigt mehr als nur ein grell gespraytes Fass in einer verlassenen Fabrikhalle. Es ist ein Sinnbild für den Zustand unserer modernen Führungskultur: Auf den ersten Blick bunt, dynamisch, „kreativ“ – doch im Kern leer, isoliert und umgeben von bröckelndem Fundament. Die leuchtenden Farben auf dem rostigen Fass symbolisieren die künstlich inszenierte Empathie, die heute in vielen Unternehmen als „Teamgefühl“ verkauft wird – algorithmisch gesteuert, softwareseitig aufgesetzt, emotionssimulierend.

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Rethinkography: Wenn Sichtbarkeit zerfällt wie Herbstlaub

Dieses Bild zeigt nichts als trockenes, zerfallenes Laub – und doch steckt in dieser scheinbaren Belanglosigkeit eine brutale Metapher für das, was mit deiner digitalen Identität passieren kann, wenn du dich zu sehr mit ihr identifizierst. Wie Blätter, die einst am Baum glänzten, verliert auch dein Content seine Strahlkraft, sobald der algorithmische Nährboden versiegt. Sichtbarkeit, Relevanz, Follower – all das kann welken, wenn die Plattform dich nicht mehr braucht. Was bleibt dann von dir? Nur ein Rascheln im Wind der Beliebigkeit – oder ein neuer, radikal echter Kern? Dieses Bild steht für das Ende der Illusion: Wenn du nicht bereit bist, dein digitales Selbstbild loszulassen, wirst du wie Laub am Boden – vergessen, zertreten, recycelt. Doch wer sich entblättert, kann neu wurzeln. Nicht in Likes, sondern in Wirkung.

Für alle, die tiefer denken wollen, steht ein spezielles Buch bereit – als radikaler Wegweiser aus der Sichtbarkeitsfalle.

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Rethinkography: Die leere Bank vor der roten Wand

Dieses Bild zeigt mehr als nur eine Sitzgelegenheit. Die Bank steht leer, isoliert, vor einer mächtigen, roten Wand – unbewegt, unbeteiligt, still. Sie könnte voller Leben sein, ein Ort des Austauschs, der Begegnung. Doch sie ist es nicht. Warum? Weil etwas Unsichtbares sie beherrscht: Angst. Die Wand im Hintergrund wirkt wie eine Grenze – laut, unübersehbar, aber nicht ausgesprochen. Sie ist das Symbol jener unausgesprochenen Macht, die in vielen Organisationen herrscht: Angstkultur. Man sitzt lieber nicht, man spricht lieber nicht, man bleibt lieber stehen – aus Vorsicht, aus Anpassung, aus kluger Zurückhaltung, die sich längst zur systemischen Selbstverleugnung entwickelt hat. Diese Bank ist das Sinnbild für all die Räume in Unternehmen, in denen niemand Platz nimmt, weil Angst den Raum gestaltet hat, bevor du ihn betreten konntest.

Dieses Bild ist eine Metapher für das Buch „Angstkultur – Wenn Anpassung klüger erscheint als Klarheit“ – ein Weckruf für alle, die spüren, dass Schweigen nicht Neutralität ist, sondern Komplizenschaft. Und dass Führung erst dort beginnt, wo Angst endet.

Wenn du tiefer in diese Denkweise einsteigen willst: Das Buch steht dir offen.

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Rethinkography: Der goldene Turm im Schatten der Gewohnheit

Dieses Bild zeigt mehr als ein Gebäude: Es ist ein Denkbild für eine geistige Befreiung. Mitten in einer düsteren, grau getönten Stadtkulisse erhebt sich ein einzelnes Hochhaus – leuchtend, golden, unübersehbar. Es ist nicht einfach angestrahlt, es strahlt selbst – als wolle es sagen: „Ich bin nicht wie ihr.“

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Rethinkography: Der rostige Eimer, den du nie tragen musstest

Was du auf diesem Bild siehst, ist mehr als nur ein verlassener, verrosteter Eimer mit roten Farbresten. Es ist ein Symbol für all die Lasten, die du in deinem Leben umgedreht mit dir herumträgst – aus alter Gewohnheit, aus falsch verstandener Verantwortung oder schlicht, weil du glaubst, es müsste so sein. Der Rost steht für die Abnutzung deiner Energie, deiner Klarheit, deiner inneren Freiheit. Die rote Farbe? Die Spuren deines Versuchs, es allen recht zu machen – und dabei dich selbst zu vergessen. Dieser Eimer wurde irgendwann abgestellt, umgedreht – und nie wieder bewegt. Vielleicht ist es Zeit, dass du begreifst: Es war nie deiner.

Wenn du fühlst, dass dich diese Metapher betrifft – wenn du spürst, dass du Dinge kontrollierst, die dich kontrollieren – dann wartet ein radikales Umdenken in Essay-Form auf dich.

Erhältlich in allen Online-Book-Stores.
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