Rethinking: Verantwortung klingt edel. Aber eigentlich bist du nur der emotionale Müllschlucker.

Du bist verantwortlich. Für deinen Job. Für dein Team. Für dein Kind. Für den Projektstatus. Für das Arbeitsklima. Für die Präsentation, die deine Kollegin versemmelt hat. Für die Deadline, die dein Chef gestern Abend geändert hat. Für die Stimmung im Raum. Für die Erwartungen deiner Eltern. Für das Budget, das nie zu dir gehört hat. Für das Kundenversprechen, das jemand anderes gegeben hat. Für die Ehe deines Bruders. Für den Lebenssinn deines Partners. Für das Glück deiner Mitarbeiter. Für die Fehler deines Vorgängers. Für die Kränkungen deiner Vergangenheit.

Und jetzt sag mir: Wofür genau bist du eigentlich nicht verantwortlich?

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Rethinking: You Can’t Own It All – And Still Own Yourself

You are responsible. For your job. Your team. Your child. Your calendar. Your partner’s happiness. Your boss’s expectations. Your company’s culture. Your family’s legacy. The client’s satisfaction. The project’s outcome. The group dynamic. The tone of a meeting. The emotion in the room. The vacation planning. The unfinished tasks. The unspoken words. The pain someone else won’t face. The mess someone else left behind.

Tell me, what exactly are you not responsible for?

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Du hast keine Klarheit. Du hast nur eine gute Ausrede.

Stell dir vor, dein Gehirn wäre ein Wohnzimmer. Nicht besonders aufgeräumt – aber du kennst dich aus. In der linken Ecke liegt ein großer, flauschiger Sessel. Auf dem steht: „Ich denke nach.“ Du sitzt oft darin. Bequem. Stolz. Doch was du wirklich tust, ist: Du wiegst dich in der Illusion, dass dein Denken funktioniert. Dass du weißt, wer du bist. Was du willst. Und wie du entscheidest. Doch in Wahrheit hast du es dir nur gemütlich gemacht im Halbdunkel der Selbsttäuschung.

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You Don’t Have Clarity. You Have a Smart Excuse.

Imagine your mind is a living room. A little messy, but familiar. In the corner sits a comfy armchair. On it, in gold letters: “I’m thinking.” You rest there often. Proud. Comfortable. But what you’re really doing is this: You’re pretending your thinking is functional. That you know who you are, what you want, and how to decide. But you don’t. You’ve simply made yourself at home in the dim glow of self-deception.

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Algognosistisch entscheiden – Warum dein Bauchgefühl lügt

Du glaubst, du entscheidest bewusst. In Wahrheit folgt dein Denken oft nur alten Mustern, getarnten Gefühlen und dem Wunsch, dich selbst zu bestätigen. Dieses Buch entlarvt das Bauchgefühl als Denkvermeidungsstrategie – und zeigt dir, wie du Entscheidungen systemisch, strukturiert und ich-frei treffen kannst. Kein Coaching. Kein Ratgeber. Sondern ein radikal klarer Denkakt, der dich nicht überzeugt – sondern neutralisiert. Algognosistisch entscheiden heißt: Klarheit vor Gefühl. Struktur vor Ego. Und Wahrheit vor Wohlbefinden.

Erhältlich in allen E-Book-Stores.

Denkst du noch selbst – oder wirst du schon gedacht?

Du wachst auf, trinkst Kaffee, scrollst durch Nachrichten, gehst zur Arbeit. Du entscheidest. Du funktionierst. Du lebst.
Aber du denkst nicht.
Zumindest nicht so, wie du glaubst. Dein Denken ist ein Mietwagen. Geliehen. Genormt. Versichert gegen Irritation.

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