Neuerscheinung: Praxismanagement-Insights für Healthcare-Startups

Es mangelt nicht an Ideen, mit deren Hilfe Startup-Unternehmer niedergelassene Ärzte unterstützen und die Patientenversorgung verbessern möchten. Doch die Beratungstätigkeit von Gründern zeigt, dass viele Konzepte an einem zu geringen Know-how über die Arbeitsbedingungen in Haus- und Facharztpraxen scheitern. Continue reading “Neuerscheinung: Praxismanagement-Insights für Healthcare-Startups”

100 Best Practice-Tipps für eine noch bessere Praxisorganisation

Haus- und Fachärzte: Die zu wenig berücksichtige Gefahr

Worum es geht

Unabhängig davon ob es Praxisinhabern und ihren Teams darum geht, akut den Arbeitsdruck zu senken, mittelfristig die Effizienz und die Patientenzufriedenheit zu steigern oder langfristig flexibel auf Veränderungen reagieren zu können und den Praxiserfolg zu sichern, stets ist die Praxisorganisation eine zentrale Stellgröße, diese Ziele auch umzusetzen. Hinzu kommt, dass der Grad ihrer Funktionalität für Patienten ein wichtiger Parameter zur Bewertung der Leistungsqualität von Arztpraxen geworden ist.

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Haus- und Fachärzte: Agil in die Zukunft

Worum es geht

War das gesundheitspolitische, medizinische, gesellschaftliche und unternehmerische Handlungsumfeld von Haus- und Fachärzten bislang durch relative Konstanz und Vorhersehbarkeit geprägt, sehen sich die Mediziner seit einiger Zeit zunehmend mit Veränderungen konfrontiert, die zu Unbeständigkeit und Desorientierung führen und denen mit den bisherigen, meist statisch angelegten Praxisführungs-Konzepten nicht adäquat begegnet werden kann.

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Looking ahead: Wie Haus- und Fachärzte Mismatches vermeiden

Looking ahead: Wie Haus- und Fachärzte Mismatches vermeiden

Worum es geht

Je besser Praxisteams in der Lage sind, die Anforderungen und Zufriedenheit ihrer Patienten einzuschätzen, desto besser können sie ihr Versorgungs- und Betreuungs-Angebot ausrichten. Die Realität zeigt, dass im Matchment zwischen Eigen- und Fremdbild ein zentraler Ansatzpunkt für Optimierungen liegt. Continue reading “Looking ahead: Wie Haus- und Fachärzte Mismatches vermeiden”

Looking ahead: SWOTen statt verzweifeln

Looking ahead: SWOTen statt verzweifeln

Worum es geht

Bei länger anhaltenden, unspezifischen Problemen des Praxisbetriebs meinen viele Praxisinhaber, vor einer unlösbaren Aufgabe zu stehen. Doch der Weg aus der Krise ist oft einfacher als gedacht.

“Irgendwie läuft es nicht mehr so richtig bei uns!”

Wenn Praxisinhaber und ihre Teams Verbesserungs- und Veränderungsbedarf verspüren, ist die Problembeschreibung meist eher diffus. Was tun? Der eine – größere – Teil der Ärzte nimmt kleine Korrekturen vor und hofft, dass sich alles nun zum Besseren wendet. Der andere – kleinere – Teil sucht nach externer Hilfe. Doch hier treffen sie schon auf die nächste Hürde: wie findet man einen geeigneten Berater? Das Praxis-Problem wird um ein Such-Problem erweitert.

Die Lösung ist einfach

Würden Praxis-Chefs die Erfahrungen, Ideen und Vorschläge ihres Personals nutzen, könnten sich die meisten Arztpraxen – zumindest teilweise – aus eigener Kraft optimieren. Das Instrument: die SWOT-Analyse, ein einfaches Aufschreibe-Verfahren:

  • „S“ steht dabei für „Strengths“,
  • „W“ für „Weaknesses“,
  • hinzu kommt eine Erweiterung um eine perspektivische Beurteilung der Chancen eines Unternehmens („O“ steht für „Opportunities“)
  • sowie seiner potentiellen Bedrohungen („T“ steht für „Threats“).

Die Angaben über Stärken und Schwächen sind auf die Gegenwart und auf alle durch ein Praxisteam veränderbaren Dinge bezogen, die Annahmen über Chancen und Bedrohungen sind auf die Zukunft und die Punkte, die außerhalb der direkten Einflussmöglichkeit liegen, gerichtet.

Aus eigener Kraft zur Lösung

Das Erfolgsprinzip der SWOT-Analyse besteht zum einen in der Strukturierung der Meinungen. Viel wichtiger ist jedoch, dass eine derartige Selbst-Untersuchung in vielen Praxen überhaupt erst dazu führt, dass man problem- und sachorientiert miteinander redet. Und nicht zuletzt bietet ein solches SWOT-Profil die Möglichkeit, externe Hilfe differenziert in Anspruch zu nehmen.

Weiterführende Informationen und eine Hilfestellung zur Umsetzung dieser Analysenform finden sich hier.

Zur Serie „Looking ahead“

Ob Unternehmer, Selbständiger oder Angestellter: alle Akteure des Gesundheitswesens sind gegenwärtig gezwungen, auf die neuen An- und Herausforderungen ihrer Tätigkeitsbereiche zu reagieren. Doch mittelfristig ist es notwendig, wieder zu einer perspektivischen Orientierung zu gelangen, die es ermöglicht, vom Reaktions- zurück in einen Aktionsmodus zu gelangen. Hierfür stellen die Blog-Beiträge der kommenden Zeit unter dem Titel „Looking ahead“ Anwendungsanleitungen zur Verfügung, die helfen sollen, für den eigenen Arbeitsrahmen geeignete Methoden, Instrumente und Best Practices auszuwählen und erfolgreich umzusetzen.

Einfache Führungs-Tipps für Haus- und Fachärzte: Briefing Paper-Download

Einfache Führungs-Tipps für Haus- und Fachärzte: Briefing Paper-Download

Viele niedergelassene Ärzte agieren beim Thema „Mitarbeiterführung“ sehr zurückhaltend. Die Gründe hierfür sind vielfältig – Unwissenheit, Gleichgültigkeit und die Angst vor Unangenehmem- , die Folgen jedoch eindeutig: das Personal arbeitet in vielen Praxen weit unter seinen Möglichkeiten, in manchen Fällen werden sogar das Engagement unterbunden und jegliche Motivation zunichte gemacht. Doch das muss nicht so sein! Ein Briefing Paper zeigt, wie es geht. Zum Download…

White Paper zur Praxisführungs-Qualität in ambulanten Großbetrieben, Zentren und MVZ

White Paper zur Praxisführungs-Qualität in ambulanten Großbetrieben, Zentren und MVZ

Durch Kooperationen – in welcher Form auch immer – können Haus- und Fachärzte durch eine Vielzahl von Synergien Vorteile erzielen, die die Versorgungsqualität der Patienten, aber auch die persönliche Arbeitsbelastung und den Praxiserfolg nachhaltig fördern. Voraussetzung ist allerdings ein reibungslos funktionierendes Praxismanagement, das sich in Großpraxen, Zentren und MVZ allerdings nur selten findet. Continue reading “White Paper zur Praxisführungs-Qualität in ambulanten Großbetrieben, Zentren und MVZ”