Dieses Bild zeigt eine scheinbar gewöhnliche Abfolge weißer Rechtecke auf Asphalt – doch eines sticht heraus: Es ist rot. Markant. Irritierend. Und genau das macht es zur perfekten Metapher für das Buch „Rethinking Sinn“.
Denn auch in deinem Leben gibt es diesen einen Rahmen, der dich aus dem Fluss des Gehens herausreißt. Es ist der „Sinnrahmen“ – die Idee, dass alles, was du tust, eine tiefere Bedeutung haben muss. Dieser Gedanke markiert dich. Er lässt dich zögern, verharren, grübeln.
Doch was, wenn genau dieser Rahmen nicht heilig ist – sondern hinderlich? Was, wenn du geradeaus gehen könntest, ohne jedes Lebensfeld mit einer metaphysischen Bedeutung aufzuladen? Das Buch zeigt: Der Zwang zur Sinngebung ist kein spirituelles Privileg, sondern eine Denkfalle. Wer aus ihr aussteigt, beginnt nicht ein leeres Leben – sondern ein freies. Ein Leben, das sich nicht beweisen muss, sondern einfach klar geführt wird.
Dieses Bild erinnert dich daran: Du darfst durchlaufen. Auch durch den roten Rahmen. Ohne anzuhalten. Ohne Sinn-Zoll. Ohne Existenzrechtfertigung.
Das Buch steht allen zur Verfügung, die sich von der Ideologie der Sinnsuche befreien und eine neue Klarheitskompetenz aufbauen wollen.
