Dieses Bild zeigt eine rote Ampel – eingerahmt wie ein Kunstwerk. Sie hängt an einer Wand, wo man ein Fenster erwarten würde, und zeigt in einen surrealen Himmel. Was auf den ersten Blick wie ein absurder Widerspruch wirkt, ist in Wahrheit eine treffende Metapher für das Buch „Weniger reden, besser resonieren“.
Die Ampel steht still. Sie kommuniziert nichts – und doch sagt sie alles. Sie schafft Klarheit, ohne Worte. Sie unterbricht – aber nicht um zu stoppen, sondern um Orientierung zu geben. Wie die Denkökonomie im Buch: Weniger Input, mehr Wirkung. Keine Dauerbeschallung – sondern kognitive Resonanz. Die rote Ampel lädt zur Pause ein – so wie echte Beziehungspflege zur Denkpause einlädt, zur sprachlichen Entschlackung und zum klaren, bewussten Miteinander.Das Buch argumentiert radikal: Mehr reden schafft nicht mehr Nähe, sondern oft nur mehr Nebel. Wer liebt, muss nicht senden – sondern verstehen, spüren, strukturieren. Die Ampel im Rahmen erinnert uns: Auch Schweigen kann Richtung geben. Auch Stille kann verbinden.
Dieses Buch steht allen zur Verfügung, die sich für eine tiefere, klarere, denkökonomische Beziehungskultur interessieren.