Best Practices für das Praxismanagement in Haus- und Facharztpraxen: Prävention statt Kuration

Worum es geht

„Warum das Praxismanagement untersuchen, wenn doch alles funktioniert?“, fragen sich viele Praxisinhaber. Was sie hierbei jedoch nicht berücksichtigen: viele Praxis-Probleme beginnen unauffällig, können aber im Zeitablauf zu gravierenden, die Praxisarbeit und den Erfolg negativ beeinträchtigenden Negativ-Effekten führen. Eine präventiv ausgelegte Praxismanagement-Steuerung kann das verhindern.

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Chronische Praxismanagement-Insuffizienz: Was Haus- und Fachärzte dagegen tun können

Worum es geht

Insuffizienz ist ein Zustand, in dem das Notwendige, Erwünschte oder Angemessene nicht ausreichend ist oder fehlt. Etwa 2/3 der deutschen Arztpraxen sind von der Praxismanagement-Insuffizienz in unterschiedlichen Ausmaßen und Ausprägungen betroffen. Diese große Anzahl resultiert aus der Tatsache, dass Haus- und Fachärzte im Durchschnitt 50 % der für einen reibungslos funktionierende Praxisbetrieb notwendigen Vorkehrungen gar nicht einsetzen. Doch es gibt Lösungs-Möglichkeiten.

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Failing Forward: Auch für Haus- und Fachärzte relevant

Worum es geht

Betriebsvergleiche zeigen im Zeitvergleich, dass sich Arztpraxen trotz ihres sich rasant verändernden Umfeldes in ihrem Management gar nicht, nur wenig oder sehr langsam entwickeln. Ein Grund ist die Angst vor Fehlern und einem dadurch bedingten Scheitern entsprechender Maßnahmen. Doch diese Einstellung ist strategisch falsch.

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Strategische Praxisführung: Management zwischen Extremen

Worum es geht

Für niedergelassene Ärzte sind Kategorisierungen wie „gutes“ oder „schlechtes“ Praxismanagement in ihren Unterschieden detailliert kaum nachvollziehbar. Doch die Leistungsqualität und ihre Unterschiede lassen sich mithilfe eines Best Practice-Benchmarkings einfach bestimmen: in deutschen Arztpraxen wird – über alle Fachgruppen und Praxisformen bzw. –größen betrachtet – ein durchschnittlicher Best Practice Score (BPS) von 53% umgesetzt, d. h. es werden nur etwas mehr als die Hälfte der Regelungen, Instrumente und Verhaltensweisen eingesetzt, die für einen reibungslos funktionierenden Praxisbetrieb notwendig sind. Ein strategischer Fehler.

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Marketing von Arztpraxen: Der weite Weg zum Best Practice-Niveau

Worum es geht

Praxismarketing ist in aller Munde. Eine fast unüberschaubare Vielfalt an Fachzeitschriften, Büchern und Seminaren zeigt Ärzten die Wege zu einer adäquaten Darstellung und Umsetzung ihrer Dienstleistungen. Analysen belegen, dass Praxisinhaber, die konsequent auf Marketing als Praxisführungs-Konzept setzen, ein deutlich höheres Betriebsergebnis haben als Ärzte, die gar keine Marketingarbeit betreiben. Aber: dieser Erfolg betrifft nur einen kleinen Teil der deutschen Praxen, obwohl 2/3 aller Ärzte von sich behaupten, marketingaktiv zu sein. Worauf beruhen diese Unterschiede und wie kann das bislang unausgeschöpfte Potenzial aktiviert werden? Der Best-Practice-Vergleich zeigt die Ansätze.

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Praxismanagement in Haus- und Facharztpraxen: Excellence is easy

IFABS

Worum es geht

Der Begriff der Excellence kann sich auf das von haus- und fachärztlichen Teams erreichte, von Patienten empfunden Qualitätsniveau der medizinischen Betreuung beziehen. Ebenso ist er aber auch als Ziel für die internen Voraussetzungen der Leistungs-Erbringung verwendbar. Entgegen allen Annahmen ist sein Erreichen mit einfachen Mitteln möglich.

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Betriebswirtschaftliches Praxismanagement: Hilfe zur Selbsthilfe

Worum es geht

„Ich bin Mediziner und kein Geschäftsmann!“: Niedergelassene Ärzte haben ein äußerst distantes Verhältnis zum Begriff „Betriebswirtschaft“. Das liegt vor allem an einem profunden Fehlverständnis, den die meisten assoziieren hiermit allein das Finanzmanagement („…darum kümmert sich mein Steuerberater…“), eine primär monetär motivierte Medizin und / oder Forderungen nach einer rigorosen Ökonomisierung des Gesundheitswesens. Insgesamt werden der Begriff und alles mit ihm Zusammenhängende abgelehnt. Ein Fehler.

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Haus- und Fachärzte: Erfolgreicher mit einem Peer-Group-Review „Praxismanagement“

Worum es geht

Das Peer-Review-Verfahren ist ein im Gesundheitswesen etablierter und anerkannter Ansatz. Trotz seines praxisgerichteten Nutzens hat es sich aber bislang nicht umfassend durchgesetzt. Zentrale Hinderungsgründe waren die nicht flächendeckende Verfügbarkeit geeigneter Peers und der hohe organisatorische Aufwand für die Umsetzung. Doch es geht auch einfacher.

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