100 QuickTipps von Haus- und Fachärzten(innen) zur Praxisorganisation

Worum es geht

Unabhängig davon ob es Praxisinhabern und ihren Teams darum geht, akut den Arbeitsdruck zu senken, mittelfristig die Effizienz und die Patientenzufriedenheit zu steigern oder langfristig flexibel auf Veränderungen reagieren zu können und den Praxiserfolg zum sichern, stets ist die Praxisorganisation eine zentrale Stellgröße, diese Ziele auch umzusetzen. Hinzu kommt, dass der Grad ihrer Funktionalität für Patienten ein wichtiger Parameter zur Bewertung der Leistungsqualität von Arztpraxen geworden ist.

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Best Practices des Praxismanagements: Stärkung durch Abwehr

Worum es geht

“Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen.” (Seneca): Ärzte(innen), die ihre zeitlichen Freiräume ausbauen möchten, müssen u. a. auch lernen, Anforderungen von Mitarbeitern, Kollegen oder anderen Dritten, die nicht in diesen Rahmen passen, konsequent, aber diplomatisch mit einem „Nein“ abzulehnen.

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Selbstbehindernde Glaubenssätze: “Ehe das erklärt ist, habe ich es selbst gemacht!“

Worum es geht

Glaubenssätze oder Dogmen sind feststehende verallgemeinernde Meinungen, die als uneingeschränkt richtig angesehen und deshalb auch nicht überprüft werden. Sie helfen bei der Orientierung, führen aber in die Irre, wenn sie mit der Realität nicht übereinstimmen, verstellen die Sicht auf ungenutzte Chancen und erschweren die Arbeit, da Fehljustierungen gar nicht erkannt werden können. Einer dieser die Teams in Haus-, Fach- und Zahnarztpraxen fehlleitenden Glaubenssätze lautet: „Ehe das erklärt ist, habe ich es selbst gemacht!“

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Praxisführung: Management by apathy

IFABS

Worum es geht

Die Anlässe für Haus- und Fachärzte zur Klage über ihre Arbeitsbedingungen sind vielfältig, lassen sich aber in der Formel: „Überdurchschnittliche Ressourcen-Belastung bei unterdurchschnittlicher Leistungs-Honorierung“ zusammenfassen. Viele der hierfür angeführten Gründe wie z. B. zunehmende Bürokratisierung oder gesteigerte Patientenansprüche treffen auch durchaus zu. Allerdings sind Ärztinnen  und Ärzte – so belegen die Ergebnisse aus Praxismanagement-Betriebsvergleichen – zu einem wesentlichen Teil für Art und Umfang der Belastungen in ihrem Arbeitsumfeld selbst verantwortlich. Der Grund: sie orientieren sich bei der Fehlersuche hauptsächlich an externen Einflüssen und kümmern sich kaum um die Möglichkeiten praxisinterner Veränderungen und Verbesserungen.

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Organisation in Haus- und Facharzt-Praxen: Von Kollegen-Erfahrungen profitieren

Worum es geht

Ob Arbeitsfreude und -Versorgungsqualität, Mitarbeiter- und Patientenzufriedenheit oder Praxiserfolg: alle genannten Parameter hängen von der Funktionalität der Praxisorganisation ab. Doch hier besteht in vielen Praxisbetrieben ein Problem.

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Das Management in orthopädischen Arztpraxen im Best-Practice-Check

IFABS Performance

Worum es geht

Vor dem Hintergrund der zunehmenden internetbasierten Vergleichbarkeit und Leistungs-Transparenz von Arztpraxen sowie der sich verändernden Patienten-Einstellungen wird ein reibungslos funktionierendes Praxismanagement immer mehr zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor für Haus- und Fachärzte. Eine Querschnittsanalyse der Resultate aus Praxismanagement-Betriebsvergleichen© zeigt, wie ausgeprägt die Praxismanagement-Qualität in der Fachgruppe „Orthopäden“ ist. Weiterlesen „Das Management in orthopädischen Arztpraxen im Best-Practice-Check“