Marketing von Arztpraxen: Der weite Weg zum Best Practice-Niveau

Worum es geht

Praxismarketing ist in aller Munde. Eine fast unüberschaubare Vielfalt an Fachzeitschriften, Büchern und Seminaren zeigt Ärzten die Wege zu einer adäquaten Darstellung und Umsetzung ihrer Dienstleistungen. Analysen belegen, dass Praxisinhaber, die konsequent auf Marketing als Praxisführungs-Konzept setzen, ein deutlich höheres Betriebsergebnis haben als Ärzte, die gar keine Marketingarbeit betreiben. Aber: dieser Erfolg betrifft nur einen kleinen Teil der deutschen Praxen, obwohl 2/3 aller Ärzte von sich behaupten, marketingaktiv zu sein. Worauf beruhen diese Unterschiede und wie kann das bislang unausgeschöpfte Potenzial aktiviert werden? Der Best-Practice-Vergleich zeigt die Ansätze.

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Haus- und Facharztpraxen: Strategische Positionierung durch professionelle Organisation

Worum es geht

Bei Untersuchungen, was aus Patientensicht die Kompetenzbewertung von Ärzten beeinflusst, stehen Schnelligkeit und Umfang des Behandlungserfolges sowie Aspekte der Patientenkommunikation im Vordergrund. Einen interessanten zusätzlichen Aspekt ergab eine Auswertung von Benchmarking-Praxisanalysen der letzten beiden Jahre: die Resultate zeigten, dass die Kompetenz der Ärzte umso höher bewertet wird je besser das Patientenurteil über die Praxisorganisation ausfällt.

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Stress-Reduktion in der Haus- und Facharztpraxis: Warum der System-Gedanke so wichtig ist

IFABS

Worum es geht

Um das täglich anfallende Arbeitspensum mit dem gegebenem Ressourcen-Einsatz weniger stress- und druckbelastet erledigen zu können, versuchen viele Praxis-Teams, dieses Ziel durch einzelne Veränderungen der Abläufe und Routinen zu erreichen. Doch dieses Vorgehen bewirkt keinen nachhaltigen Erfolg.

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White Paper für Haus- und Fachärzte zum Zusammenhang von Digitalisierung und Praxismanagement-Insuffizienz

IFABS

Worum es geht

Digital-Lösungen können die Schnelligkeit von Prozessen erhöhen, Arbeiten automatisieren, große Datenmengen handhabbar machen und komplexe Entscheidungen unterstützen. Die Transformation folgt dabei nicht nur dem Ziel einer Erhöhung von Effizienz und Produktivität, sondern orientiert sich vor allem am Leitgedanken einer verbesserten medizinischen Patientenversorgung. Ihr im Arbeitsalltag realisierbarer Nutzen hängt jedoch von den Management-Fähigkeiten der Anwender ab, da die Digitalisierung zu neuen Prozessen führt und modifizierte Strukturen benötigt.

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Haus- und Fachärzte: Auch das ärztliche Selbstmanagement ist ein Baustein der Praxisführung

IFABS

Worum es geht

Arbeitsdruck, Stress, Demotivation: für viele Praxisinhaber(innen) sind diese Begriffe tägliche Realität. Meist werden äußere, nicht beeinflussbare Gründe verantwortlich gemacht. Doch die meisten Ärzte(innen) könnten ihre Arbeitsqualität und zeitliche Freiheit selbst verbessern. Weiterlesen „Haus- und Fachärzte: Auch das ärztliche Selbstmanagement ist ein Baustein der Praxisführung“

Arztpraxen: Betriebswirtschaftliche Methoden sind ebenso wichtig wie medizinische Techniken

Worum es geht

„Ich bin Mediziner und kein Geschäftsmann!“: Niedergelassene Ärzte haben ein äußerst distantes Verhältnis zum Begriff „Betriebswirtschaft“. Das liegt vor allem an einem profunden Fehlverständnis, den die meisten assoziieren hiermit allein das Finanzmanagement („…darum kümmert sich mein Steuerberater…“) , eine primär monetär motivierte Medizin und / oder Forderungen nach einer rigorosen Ökonomisierung des Gesundheitswesens. Ein Fehler.

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Strategie: Warum niedergelassene Ärzte auf eine unternehmerischen Praxisführung setzen sollten

Worum es geht

Analysiert man mithilfe von Betriebsvergleichen den Erfolg der verschiedenen Praxismanagement-Strategien in haus- und fachärztlichen Betrieben, zeigt sich, dass der Ansatz der unternehmerischen Praxisführung die besten qualitativen und quantitativen Resultate erbringt.

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Haus- und Facharztpraxen mit mehreren Ärzten: Vorsicht bei einem IQS kleiner 60%

Worum es geht

Die Zusammenarbeit von Medizinern in Praxisbetrieben mit mehreren Ärzten ist in der Regel durch parallele Aufgabenteilung, nicht durch synergistische Kooperation geprägt. Dadurch wird die Arbeitsqualität deutlich eingeschränkt, denn eine unzureichende Kollaboration hat direkte negative Auswirkungen auf das Personal (Lagerbildung, Motivation, Konflikte) und die Patienten-Betreuung.

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Ärztliches Zeitmanagement: Freiraum durch die Vermeidung von Mitarbeiter-Fragen

Worum es geht

Arbeitsanalysen zeigen, dass Praxisinhaber täglich mit einer Vielzahl von Mitarbeiter-Fragen konfrontiert werden, die – über den gesamten Arbeitsverlauf aggregiert – zu einem erheblichen Zeitaufwand führen. Hinzu kommt die fortwährende Ablenkung von der eigentlichen ärztlichen Tätigkeit. Die Vermeidung dieser Belastung ist ein wesentlicher Schritt in Richtung Stress-Reduktion und zeitlicher Freiheit.

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