Worum es geht
Viele Ärztinnen und Ärzte verstehen Führung als eine Mischung aus Autorität, Intuition und Menschenkenntnis.
Das Bild vom „guten Chef“: jemand, der die Richtung vorgibt, im Alltag präsent ist und bei Bedarf Entscheidungen trifft.
Doch die Erfahrung zeigt: Diese Vorstellung funktioniert immer nur so lange, wie die Praxisleitung persönlich verfügbar ist. Fällt sie aus oder ist überlastet, bricht das System zusammen.
Die Wahrheit ist unbequem: Führung darf nicht an Personen hängen – sie muss strukturell verankert sein.
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