Praxisführung: Nur das Beste für die Organisation

IFABS

Worum es geht

Unabhängig davon ob es Praxisinhabern und ihren Teams darum geht, akut den Arbeitsdruck zu senken, mittelfristig die Effizienz und die Patientenzufriedenheit zu steigern oder langfristig flexibel auf Veränderungen reagieren zu können und den Praxiserfolg zum sichern, stets ist die Praxisorganisation eine zentrale Stellgröße, diese Ziele auch umzusetzen. Hinzu kommt, dass der Grad ihrer Funktionalität für Patienten ein wichtiger Parameter zur Bewertung der Leistungsqualität von Arztpraxen geworden ist. Weiterlesen „Praxisführung: Nur das Beste für die Organisation“

Praxismanagement: Nichts bleibt, wie es war

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Worum es geht

War das Handlungsumfeld von Haus- und Fachärzten bislang durch relative Konstanz und Vorhersehbarkeit geprägt, sehen sich PraxisinhaberInnen zunehmend mit Veränderungen konfrontiert, die zu Unbeständigkeit und Desorientierung führen und denen mit den bisherigen, meist statisch angelegten Praxisführungs-Konzepten nicht adäquat begegnet werden kann.

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Aufbau- und Ablauforganisation: Best Practices für Haus- und Fachärzte

IFABS

Worum es geht

Unabhängig davon ob es Praxisinhabern und ihren Teams darum geht, akut den Arbeitsdruck zu senken, mittelfristig die Effizienz und die Patientenzufriedenheit zu steigern oder langfristig flexibel auf Veränderungen reagieren zu können und den Praxiserfolg zum sichern, stets ist die Praxisorganisation eine zentrale Stellgröße, diese Ziele auch umzusetzen. Hinzu kommt, dass der Grad ihrer Funktionalität für Patienten ein wichtiger Parameter zur Bewertung der Leistungsqualität von Arztpraxen geworden ist. Weiterlesen „Aufbau- und Ablauforganisation: Best Practices für Haus- und Fachärzte“

Haus- und Facharztpraxen: Ungenutzte Potenziale durch Management-Insuffizienz

IFABS

Worum es geht

Ist das Praxismanagement nicht geeignet, den Praxisbetrieb so zu gestalten, dass es den Anforderungen des Arbeitsalltages gerecht wird und grundsätzlich reibungslos funktioniert, spricht man von Praxismanagement-Insuffizienz (PMI). Zwei Drittel der deutschen Arztpraxen leiden unter ihr, obwohl Diagnostik und Therapie überaus einfach sind.

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Praxismanagement: Das Disruptions-Phänomen in Haus- und Facharztpraxen mit mehreren Ärzten(innen)

IFABS

Worum es geht

Ärzte(innen), die in Praxisbetrieben kooperieren, sehen einen Vorteil dieser Konstellation in der Möglichkeit, Patienten bei Nichtverfügbarkeit eines Kollegen oder einer Kollegin trotzdem zu betreuen. Doch dieses Vorgehen schadet Praxen mehr, als dass es nutzt.

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Praxismanagement: Ohne Key Performance Indikatoren zukünftig kaum noch steuerbar

Worum es geht

Ein reibungslos funktionierendes Praxismanagement ist der zentrale Ansatzpunkt für Erreichen aller denkbaren Praxis-Ziele: den Arbeitsdruck senken, Effizienz und Produktivität steigern, die Patientenzufriedenheit weiter verbessern, den Erfolg steigern oder die Zukunft sichern. Doch wie gelingt es Praxisinhabern, ihr Management auch im Kontext sich dynamisch wandelnder Arbeitsbedingungen so auszurichten?

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Praxismanagement: „Wenn du es aufschiebst, versäumst du das Leben.“

IFABS

Worum es geht

Praxismanagement-Betriebsvergleiche zeigen, dass die Einstellung: „Das mache ich nachher, wenn Zeit ist!“ in Arztpraxen sowohl unter den Ärzten(innen) als auch unter den Mitarbeiterinnen weit verbreitet ist. Doch es existiert ein einfaches Vorgehen, um der Prokrastination und ihren negativen Folgen zu entgehen.

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Best Practices des Praxismanagements: Stärkung durch Abwehr

Worum es geht

“Es ist nicht zu wenig Zeit, die wir haben, sondern es ist zu viel Zeit, die wir nicht nutzen.” (Seneca): Ärzte(innen), die ihre zeitlichen Freiräume ausbauen möchten, müssen u. a. auch lernen, Anforderungen von Mitarbeitern, Kollegen oder anderen Dritten, die nicht in diesen Rahmen passen, konsequent, aber diplomatisch mit einem „Nein“ abzulehnen.

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Praxisführung: Management by apathy

IFABS

Worum es geht

Die Anlässe für Haus- und Fachärzte zur Klage über ihre Arbeitsbedingungen sind vielfältig, lassen sich aber in der Formel: „Überdurchschnittliche Ressourcen-Belastung bei unterdurchschnittlicher Leistungs-Honorierung“ zusammenfassen. Viele der hierfür angeführten Gründe wie z. B. zunehmende Bürokratisierung oder gesteigerte Patientenansprüche treffen auch durchaus zu. Allerdings sind Ärztinnen  und Ärzte – so belegen die Ergebnisse aus Praxismanagement-Betriebsvergleichen – zu einem wesentlichen Teil für Art und Umfang der Belastungen in ihrem Arbeitsumfeld selbst verantwortlich. Der Grund: sie orientieren sich bei der Fehlersuche hauptsächlich an externen Einflüssen und kümmern sich kaum um die Möglichkeiten praxisinterner Veränderungen und Verbesserungen.

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Das Management in orthopädischen Arztpraxen im Best-Practice-Check

IFABS Performance

Worum es geht

Vor dem Hintergrund der zunehmenden internetbasierten Vergleichbarkeit und Leistungs-Transparenz von Arztpraxen sowie der sich verändernden Patienten-Einstellungen wird ein reibungslos funktionierendes Praxismanagement immer mehr zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor für Haus- und Fachärzte. Eine Querschnittsanalyse der Resultate aus Praxismanagement-Betriebsvergleichen© zeigt, wie ausgeprägt die Praxismanagement-Qualität in der Fachgruppe „Orthopäden“ ist. Weiterlesen „Das Management in orthopädischen Arztpraxen im Best-Practice-Check“