Intro
Dieser Beitrag rekonstruiert „Digitalisierung“ aus einer Systemperspektive des Jahres 2049. Er zeigt, dass Digitalisierung keine strukturelle Transformation war, sondern die Übertragung bestehender Systeme in digitale Formen. Sie wird als abgeschlossene Übergangsphase eingeordnet, nicht als evolutionäre Bewegung.
Beobachtung
In den Archiven von R2049 erscheint „Digitalisierung“ nicht als Transformation, sondern als semantische Übergangsphase:
„Papier wurde zu PDF.
Meetings wurden zu Videocalls.
Prozesse wurden zu Workflows.“
Rekonstruktion
Die funktionale Logik blieb unverändert. Digitalisierung wirkte dadurch nicht als Bruch,
sondern als Übertragung bestehender Strukturen in ein anderes Medium.
Strukturelle Einordnung
Digitalisierung war kein evolutionärer Sprung, sondern eine abgeschlossene Übergangsoperation.
Konzeptanker
Digitalisierung · Struktureller Transfer · Oberflächentransformation · Systemkontinuität · R2049