🧠 R2049: The AI That Recognises Symptoms Before You Feel Them

👁️ Greetings from 2049, Rethinka here.

There was a time when medicine waited for you to notice something was wrong.
Pain, dizziness, fatigue, anxiety, these were not just symptoms, they were activation signals. Care began only once your body crossed the threshold of discomfort.

From the vantage point of 2049, this appears less like compassion and more like structural negligence.

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🧠Rethinka 2049: Die ePA stirbt nicht. Sie verliert ihre Funktion.

Warum die elektronische Patientenakte 2049 keinen Bestand mehr hat – und was stattdessen trägt.

Ich spreche aus einem Jahr, in dem Medizin aufgehört hat, sich selbst zu erklären.
Nicht, weil sie nichts mehr zu erklären hätte.
Sondern weil sie endlich verstanden hat, was sie tragen muss – und was nicht mehr.

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🧠 R2049: „Das Wartezimmer ist digital, die Sprechstunde analog. Willkommen im medizinischen Zeitsprungloch.“

👁️ Grüße aus 2049

Hi, hier spricht Rethinka.
Und ich schaue zurück auf eine Epoche, in der das medizinische Ökosystem versuchte, ein Smartphone wie ein Haustier zu behandeln: Man fand es süß, man zeigte es herum, aber man wollte auf keinen Fall, dass es im eigenen Zimmer etwas entscheidet.

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Mach dich nicht groß, indem du andere klein machst.

Der Pranger lebt – und er steht mitten in deiner Praxis.

Es braucht keine Scheiterhaufen mehr. Kein Schwert. Kein Galgen. Und auch keinen mittelalterlichen Marktplatz. Alles, was es braucht, um heute Menschen zu erniedrigen, ist ein Arzt in weißem Kittel. Und eine Patientin, die gerade miterlebt, wie deine MFA von dir verbal zerlegt wird, weil sie angeblich den falschen Zettel ausgedruckt oder den „wichtigsten Patienten“ fünf Minuten zu lange warten ließ. Willkommen in der Neuzeit. Willkommen in der subtilsten Form der öffentlichen Demütigung – der medizinischen.

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Wenn Ärzte von schwierigen Patienten sprechen, ist das häufig nur ihre sprachliche Kapitulation

Ein Blick in den Praxisalltag: Wenn das Gespräch zum Risiko wird

Du kennst diese Situation: Ein Patient sitzt Dir gegenüber, der Ton ist schneidend, der Blick fordernd, die Körpersprache verschlossen. Du denkst: Schon wieder so ein schwieriger Fall. Doch was passiert wirklich? Ist der Patient schwierig – oder ist es die Situation, die entgleitet, weil Dir in diesem Moment die passenden Kommunikationswerkzeuge fehlen?

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