Useful Practices für Medizinische und Zahnmedizinische Fachangestellte: Zuhören

Worum es geht

Jeden Tag hören Sie Ihren Kolleginnen, Ihrem Chef und vor allem Ihren Patienten zu, die mit Ihnen Informationen, Bitten und Fragen austauschen. Viele der Dinge, die Sie hören, wiederholen sich und Sie haben hierfür sicherlich Routinen entwickelt, das entsprechend Notwendige zu tun wenn Sie bestimmte Schlüsselwörter hören. Dieses Verhalten erleichtert zwar den Alltag, es verhindert jedoch, dass Sie aktiv zuhören. In vielen Fällen entgehen Ihnen hierdurch Informationen, die durchaus sehr wichtig sein können.

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Haus- und Facharztpraxen: Warum eine Neuausrichtung des Medical Settings notwendig ist

IFABS Change

Worum es geht

„Für Patienten zählt allein die Qualität der medizinischen Versorgung!“ Diesem Leitmotiv folgend richten niedergelassene Ärzte und ihre Mitarbeiterinnen die Arbeitsweise ihrer Praxen aus. Doch sie entsprechen damit inzwischen nicht mehr den tatsächlichen Anforderungen der Praxisbesucher, die inzwischen auch digital orientiert sind. Weiterlesen „Haus- und Facharztpraxen: Warum eine Neuausrichtung des Medical Settings notwendig ist“

Service-Orientierung: Haus- und Facharztpraxen im Wandel

IFABS Arztpraxis Service.

Worum es geht

Die medizinische Versorgung ist im Umbruch. Im Fokus der Diskussionen stehen hierbei gegenwärtig vor allem digitalisierungsbedingt zu erwartenden Veränderungen. Es existieren jedoch auch Entwicklungen, die weit weniger spektakulär, aber ebenso gravierend sind, doch von Praxisteams (noch) nicht erkannt werden. Ein Beispiel: die Service-Orientierung.

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Key Performance Indikatoren des Praxismanagements (5): Mit dem LQS den destruktiven Wirkungen des Wartezeit-Magneteffekts begegnen

Worum es geht

Die Länge der Wartezeit ist nicht nur ein für Patienten zentraler Aspekt zur Bewertung der Leistungsqualität von Praxisbetrieben, sondern muss auch unter dem Aspekt des Magnet-Effektes beachtet werden.

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Digitalisierung der Arztpraxis: Eines der Gegenargumente ist altersdiskriminierend

Worum es geht

In den Explorationen zu aktuellen Themen der Praxisführung, die unsere Praxismanagement-Betriebsvergleiche begleiten, wird auch die Digitalisierung behandelt. Nach wie vor überwiegt hier in der Ärzteschaft eine zurückhaltende bis ablehnende Grundhaltung.

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Praxismanagement-Betriebsvergleiche in Haus- und Facharztpraxen: Checkliste mit sieben Aktionsbausteinen zur Adhärenz-Förderung

Worum es geht

Bislang ist die Beantwortung der Frage, mit welchem Praxismanagement-Prinzip gleichzeitig der größte medizinische und wirtschaftliche Erfolg erzielbar ist, zwischen zwei Eckpunkten angesiedelt: auf der einen Seite steht die unbedingte und umfassende Patientenorientierung, die zu einer hohen Patientenzufriedenheit und auch zu sehr guten Behandlungserfolgen führt, aber finanziell für Praxisinhaber nur bedingt tragfähig ist. Der Gegenpol zu diesem Prinzip ist Produktivitäts-optimierte Arztpraxis, deren medizinische Erfolge und Patientenbindung im Fabrik-Charakter (Stichwort „Fließband-Betrieb”) untergehen. Die damit einhergehende, deutlich eingeschränkte Patientenzufriedenheit wird von manchen Praxisinhabern aufgrund des wirtschaftlichen Erfolgs billigend in Kauf genommen. Doch es gibt auch – wie Praxismanagement-Betriebsvergleiche zeigen – eine „Zwischenlösung”, die die therapeutische und wirtschaftliche Optimierung vereinigt.

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Tipps für Augenärzte: Best-Practice-Kommunikation mit refraktiv-chirurgischen Patienten / Checkliste

IFABS Tipps Augenärzte Kommunikation

Worum es geht

Die Zufriedenheit von Patienten mit der Ergebnisqualität refraktiv-chirurgischer Eingriffe ist sehr hoch, doch die Beratungsgespräche im Vorfeld der Maßnahmen werden – wie Praxismanagement-Betriebsvergleiche zeigen – kritisch gesehen: der Patient Care Quality Score (PCQS), der sich aus dem Verhältnis von Patienten-Anforderungen und ihrer Zufriedenheit berechnet, liegt lediglich bei 43,8%.Die zehn häufigsten Fehler der ärztlichen Kommunikation zeigen, worauf die Mediziner achten sollten.

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Haus- und Fachärzte: Durch ein falsches Praxismanagement kommt nur ein Teil der ärztlichen Kompetenz bei den Patienten an

Worum es geht

Das Praxismanagement ist der Transmitter der ärztlichen Fähigkeiten in die Patientenversorgung. Zeigt die Praxisführung Defizite, wirkt sich das unmittelbar auf die Patientenversorgung aus. Ergebnisse aus Betriebsvergleichen.

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