Praxismanagement für Haus- und Fachärzte: Warum Agilität immer wichtiger wird

„…für niedergelassene Ärztinnen und Ärzte besteht die einzig nachhaltige Alternative, einem sich dynamisch verändernden Arbeitsumfeld zu begegnen, darin, ein agiles Praxismanagement umzusetzen…“

Worum es geht

War das Handlungsumfeld von Haus- und Fachärzten bislang durch relative Konstanz und Vorhersehbarkeit geprägt, sehen sich PraxisinhaberInnen zunehmend mit Veränderungen konfrontiert, die zu Unbeständigkeit und Desorientierung führen und denen mit den bisherigen, meist statisch angelegten Praxisführungs-Konzepten nicht adäquat begegnet werden kann.

Agil erfolgreich

Die Lösung dieses Problems, das zukünftig deutlich an Intensität zunehmen wird, ist ein agiles Praxismanagement. Agilität ist die Fähigkeit, diese Veränderungen möglichst vorausschauend zu erfassen und mit dem Praxisbetrieb auf sie so flexibel und schnell proaktiv zu agieren, dass die medizinischen, wirtschaftlichen und persönlichen Ziele bestmöglich erfüllt werden. Die Agilität bezieht sich auf Strukturen, Prozesse, aber auch auf Fähigkeiten und Verhaltensweisen. Sie ist die gegensätzliche Verhaltensweise zum reagierenden Abwarten.

Mit Best Practices zu agilem Praxismanagement

Der Ansatzpunkt zur Schaffung von Agilität in Arztpraxen ist das Praxismanagement, d. h. alle Aktionsbereiche von der Planung über die Marktforschung, Personalführung, Patientenbetreuung, Marketing und Organisation bis hin zum Controlling. Das Gestaltungs-Prinzip ist der Best Practice-Standard, der die Gesamtheit der Instrumente, Regelungen und Handlungen beschreibt, die einen reibungslos funktionierenden Praxisbetrieb unter allen Bedingungen, in die eine Praxis geraten kann, sicherstellt. Der Best Practice-Standard ist ein nativer, leicht anzuwendender Agilitäts-Baukasten.
Agiles Praxismanagement hat nichts mit Aktionismus und ständigem Umwerfen von Regelungen zu tun, sondern ist eine kontinuierliche, systematische, planvolle, proaktive und antizipative Anpassung der eigenen Arbeit.

Der Ratgeber zum Thema

Das Buch „Agiles Praxismanagement für Haus- und Fachärzte – Best Practices für einen reibungslos funktionierenden und zukunftsstabilen Praxisbetrieb“ beschreibt detailliert die wichtigsten Best Practices, d.h. die Bestandteile des Baukastens für ein agiles Praxismanagement und ihre Anwendung.

Praxismanagement-Excellence in Arztnetzen: Mit Key Performance Indikatoren problemlos umsetzbar

Worum es geht

Die Leistungsfähigkeit von Arztnetzen für eine optimierte Patienten-Versorgung wird maßgeblich auch durch die in den Betrieben der Mitglieder umgesetzte Praxismanagement-Qualität bestimmt. In diesem Bereich bestehen jedoch noch deutliche Leistungs-Reserven.

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Praxismanagement: Warum eine zu geringe Best Practice-Nutzung Stress, Demotivation und Burn-out erzeugt

Worum es geht

Betriebsvergleiche zeigen, dass bei der persönlichen Ursachenanalyse für dauerhafte Stressbelastung für Haus- und Fachärzte vor allem äußere Einflüsse in Form von Bürokratisierung, gesundheitspolitischen Regelungen oder gestiegenen Patientenanforderungen verantwortlich sind. Doch die genaue Analyse der Praxisführung zeigt, dass hier die wahre Ursache liegt.

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MVZ, ambulante Zentren und Großpraxen: Die Praxismanagement-Insuffizienz konterkariert betriebswirtschaftliche Vorteile

Worum es geht

Durch Kooperationen – in welcher Form auch immer – können Haus- und Fachärzte durch eine Vielzahl von Synergien Vorteile erzielen, die die Versorgungsqualität der Patienten, aber auch die persönliche Arbeitsbelastung und den Praxiserfolg nachhaltig fördern. Voraussetzung ist allerdings ein reibungslos funktionierendes Praxismanagement, das sich in Großpraxen, Zentren und MVZ allerdings nur eingeschränkt findet.

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Praxismanagement in Haus- und Facharztpraxen : Bessere Ergebnisse durch eine objektive Status-Bestimmung

Worum es geht

„…weil PraxisinhaberInnen und ihre MitarbeiterInnen zu sehr in das Tagesgeschäft involviert sind, fehlt ihnen die Möglichkeit einer objektiven Rundumsicht, die für die Entwicklung des Praxismanagements unerlässlich ist…“

Wie ein Praxismanagement-Betriebsvergleich dieses Problem löst

Er zeigt mittels objektiver Parameter, wo eine Praxis „steht“, indem er die praxisintern gerichtete Sicht um das relevante äußere Handlungsumfeld – die Praxisführung in Betrieben der gleichen Fachrichtung und die Funktions-Regeln erfolgreicher Praxisführung – erweitert. Diese Gegenüberstellung führt zu einem umfassenden, strukturierten und an Hand der Realität bewerteten 360-Grad-Einblick in die aktuelle Praxismanagement-Konstellation. Dieser Nutzen macht den Praxismanagement-Betriebsvergleich zu einem Instrument, das – regelmäßig durchgeführt – sicherstellt, dass die Praxisarbeit stets auf der Höhe der Zeit ist. Aber auch nach einer Neugründung und in der Folge, vor Praxis-Übernahmen und Kooperationen sowie zur Praxiswert-Bestimmung ist sein Einsatz ein Muss.

30 für 40: Der Praxismanagement-Betriebsvergleich© für Haus- und Fachärzte – Die Informationsgrundlage für erfolgreiche Praxisführung

Dienen Betriebsvergleiche normalerweise einer Einordnung der wirtschaftlichen Situation von Arztpraxen, bietet der IFABS Praxismanagement-Betriebsvergleich© Haus- und Fachärzten die völlig neue Möglichkeit, Art, Intensität und Effekte ihrer Praxisführung den repräsentativen Gegebenheiten ihrer Fachgruppe sowie dem Best Practice-Standard gegenüberzustellen. Ein Vor-Ort-Berater wird hierfür nicht benötigt. Mit einem Aufwand von nur 30 Minuten ärztlicher Arbeitszeit lassen sich im Mittel 40 Verbesserungsansätze der Praxisarbeit identifizieren.

Haus- und Fachärzte: Wie sich in 30 Minuten die Arbeitsqualität steigern lässt

IFABS VCUP

Worum es geht

Intensivere Patientenversorgung, persönliche Arbeitsentlastung, flexiblere Zusammenarbeit im Team, Verbesserung der Gewinn-Situation: immer mehr Haus- und Fachärzte erkennen die Möglichkeiten, die ihnen eine Optimierung ihres Praxismanagements bieten kann. Doch der Weg dorthin ist vielen zu aufwendig und zu teuer. Dieses Problem löst der Valetudo Check-up© „Praxismanagement“.

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KPI-Leistungsbilanz legt deutliche Steigerungs-Potenziale bei der Qualität des Praxismanagements in Großpraxen, Zentren und MVZ offen

Worum es geht

Mittels Kooperationen – in welcher Form auch immer – können Haus- und Fachärzte durch eine Vielzahl von Synergien Vorteile erzielen, die die Versorgungsqualität der Patienten, aber auch die persönliche Arbeitsbelastung und den Praxiserfolg nachhaltig fördern. Voraussetzung ist allerdings ein reibungslos funktionierendes Praxismanagement, das sich in Großpraxen, Zentren und MVZ allerdings nur selten findet.

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Praxismanagement: Die Patientenzufriedenheit wird zunehmend durch Digital-Angebote bestimmt

Worum es geht

“…wer heute nicht die Digital-Interessen seiner Patienten ermittelt, verschenkt eine große Chance zur Erhöhung der Patientenzufriedenheit…“: Die Ergebnisse von Patienten-Befragungen im Rahmen von Praxismanagement-Betriebsvergleichen zeigen, dass digitale Angebote zunehmen Einfluss auf die Zufriedenheit haben.

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Nicht mehr, sondern effizienter arbeiten: Eine exzellente Praxisorganisation bringt Ärzten bis zu 25% mehr Gewinn

Worum es geht

Praxisanalysen zeigen immer wieder: in fast jeder Arztpraxis existieren Organisationsdefizite, deren Beseitigung den unternehmerischen Handlungsspielraum und das finanzielle Ergebnis deutlich verbessern könnten. Untersucht man die Gewinnentwicklung vor und ein Jahr nach einer umfassenden und in den Ergebnissen konsequent umgesetzten Organisationsanalyse, ergeben sich Gewinnzuwächse von bis zu 25%.

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