Haus- und Fachärzte: Erfolgreicher mit einem Peer-Group-Review „Praxismanagement“

Worum es geht

Das Peer-Review-Verfahren ist ein im Gesundheitswesen etablierter und anerkannter Ansatz. Trotz seines praxisgerichteten Nutzens hat es sich aber bislang nicht umfassend durchgesetzt. Zentrale Hinderungsgründe waren die nicht flächendeckende Verfügbarkeit geeigneter Peers und der hohe organisatorische Aufwand für die Umsetzung. Doch es geht auch einfacher.

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Best Practices für die Arztpraxis: Praxismanagement-Steuerung mit Kennziffern

Worum es geht

Praxisinhaber benötigen eine wirksame Strategie für das Management der Gesundheitsversorgung ihrer Patienten, die im Zeitablauf kontinuierlich überprüft und angepasst werden muss. Ohne entsprechende Kennziffern ist das nicht möglich.

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Management in Haus- und Facharztpraxen: Stopp der täglichen Zeitverschwendung

IFABS

Worum es geht

Effizienz und Produktivität sind – wie Praxismanagement-Betriebsvergleiche und Arbeitsanalysen zeigen – in vielen Haus- und Facharztpraxen aufgrund von Fehljustierungen der Praxisführung nur unterdurchschnittlich ausgebildet. Hier liegt ein immenses Verbesserungs-Potenzial.

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Management in Großpraxen, MVZ und Zentren: Zu statisch, kaum dynamisch

Worum es geht

Die Erfolgsentwicklung von Großbetrieben im ambulanten Bereich hängt u. a. auch entscheidend von der dort existierenden Management-Qualität und ihrer systematischen Entwicklung ab. Doch viele Praxen, MVZ und Zentren sind durch ungenutzte Potenziale und ein statisches Management gekennzeichnet.

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Probleme in Haus- und Facharztpraxen: Nur selten eine Frage der äußeren Einflüsse?

Worum es geht

Die Anlässe für niedergelassene Ärzte zur Klage über ihre Arbeitsbedingungen sind vielfältig, lassen sich aber in der Formel: „Überdurchschnittliche Ressourcen-Belastung bei unterdurchschnittlicher Leistungs-Honorierung“ zusammenfassen. Viele der hierfür angeführten Gründe wie z. B. zunehmende Bürokratisierung oder gesteigerte Patientenansprüche treffen auch zu. Allerdings sind Ärzte – so zeigen Praxismanagement-Betriebsvergleiche – zu einem großen Teil für Art und Umfang der Belastungen in ihrem Arbeitsumfeld selbst verantwortlich.

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Praxismanagement: Warum Haus- und Fachärzte eine Benchmarking-Status quo-Bestimmung benötigen

Worum es geht

„Ich bin mit dem Erfolg meiner Praxis ganz zufrieden!“ Die meisten Ärzte beurteilen die Resultate ihrer Tätigkeit anhand persönlicher Einschätzungen, doch die isolierte Bewertung sagt nichts darüber aus, ob diese auch realistisch sind.

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Haus- und Fachärzte: Welche Fehler auf dem Weg von der Einzelpraxis zur Kooperation vermieden werden sollten

Worum es geht

Wenn niedergelassene Ärzte sich entschließen, ihre Einzelpraxen in die Arbeit einer Gemeinschaft einzubringen, dominieren vor allem Aspekte der Arbeits- und Risikoteilung, verbunden mit der Erwartung eines verbesserten wirtschaftlichen Erfolges. Und tatsächlich wäre ein Erreichen dieser Ziele durch eine konsequente Nutzung aller Synergien möglich, doch das geschieht nur in wenigen Fällen.

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Patienten-Kommunikation: Was bei Videosprechstunden zu beachten ist

Worum es geht

Haus- und Fachärzte beachten bei Video-Konsultationen zu wenig, dass die Verhaltensweisen der „analogen“ Patientengespräch nicht unverändert in die Digital-Kommunikation übertragbar sind. Ein Ratgeber beschreibt, was für das Gelingen zu berücksichtigen ist.

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IGeL: Die meisten Ärzte sind nur halbherzig bei der Sache

Worum es geht

Erfolgreiche IGeL-Arbeit resultiert nicht allein aus einem Konzept und Personal-Schulungen, sondern benötigt vor allem ein professionelles Management, das sich am Best Practice-Standard für die IGeL-Arbeit orientiert. In Abhängigkeit von seiner Umsetzung lassen drei Praxis-Typen ableiten.

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