Gemeinsam geht es besser: Team-Assessment Praxisführung© für Haus- und Fachärzte

Worum es geht

In Arztpraxen werden – über alle Fachgruppen und Praxisformen bzw. –größen betrachtet – durchschnittlich nur 53% des Best Practice-Standards, d. h. der für ein reibungslos funktionierendes Praxismanagement notwendigen Regelungen, Instrumente und Verhaltensweisen eingesetzt. Hierdurch bleibt eine Vielzahl von Möglichkeiten ungenutzt, um Parameter wie Produktivität, Arbeitsqualität, Patientenbindung und –gewinnung sowie Praxiserfolg zu verbessern.

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Arztpraxen: Betriebswirtschaftliche Methoden sind ebenso wichtig wie medizinische Techniken

Worum es geht

„Ich bin Mediziner und kein Geschäftsmann!“: Niedergelassene Ärzte haben ein äußerst distantes Verhältnis zum Begriff „Betriebswirtschaft“. Das liegt vor allem an einem profunden Fehlverständnis, den die meisten assoziieren hiermit allein das Finanzmanagement („…darum kümmert sich mein Steuerberater…“) , eine primär monetär motivierte Medizin und / oder Forderungen nach einer rigorosen Ökonomisierung des Gesundheitswesens. Ein Fehler.

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Strategie: Warum niedergelassene Ärzte auf eine unternehmerischen Praxisführung setzen sollten

Worum es geht

Analysiert man mithilfe von Betriebsvergleichen den Erfolg der verschiedenen Praxismanagement-Strategien in haus- und fachärztlichen Betrieben, zeigt sich, dass der Ansatz der unternehmerischen Praxisführung die besten qualitativen und quantitativen Resultate erbringt.

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Haus- und Facharztpraxen mit mehreren Ärzten: Vorsicht bei einem IQS kleiner 60%

Worum es geht

Die Zusammenarbeit von Medizinern in Praxisbetrieben mit mehreren Ärzten ist in der Regel durch parallele Aufgabenteilung, nicht durch synergistische Kooperation geprägt. Dadurch wird die Arbeitsqualität deutlich eingeschränkt, denn eine unzureichende Kollaboration hat direkte negative Auswirkungen auf das Personal (Lagerbildung, Motivation, Konflikte) und die Patienten-Betreuung.

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Ärztliches Zeitmanagement: Freiraum durch die Vermeidung von Mitarbeiter-Fragen

Worum es geht

Arbeitsanalysen zeigen, dass Praxisinhaber täglich mit einer Vielzahl von Mitarbeiter-Fragen konfrontiert werden, die – über den gesamten Arbeitsverlauf aggregiert – zu einem erheblichen Zeitaufwand führen. Hinzu kommt die fortwährende Ablenkung von der eigentlichen ärztlichen Tätigkeit. Die Vermeidung dieser Belastung ist ein wesentlicher Schritt in Richtung Stress-Reduktion und zeitlicher Freiheit.

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Strategische Betriebsführung: Die Beseitigung der Praxismanagement-Insuffizienz besitzt höchste Priorität

Worum es geht

Etwa 2/3 der deutschen Arztpraxen sind von der Praxismanagement-Insuffizienz in unterschiedlichen Ausmaßen und Ausprägungen betroffen. Diese große Anzahl resultiert aus der Tatsache, dass Haus- und Fachärzte im Durchschnitt 50% der für einen reibungslos funktionierende Praxisbetrieb notwendigen Vorkehrungen gar nicht einsetzen. Doch es gibt Lösungs-Möglichkeiten.

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