Die Bedeutung der Verkaufspsychologie in der ärztlichen Verordnung von Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA)

Worum es geht

Die digitale Transformation im Gesundheitswesen bringt innovative Lösungen wie Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) hervor. Diese digitalen Tools bieten neue Möglichkeiten zur Behandlung und Prävention von Krankheiten. Ärzte spielen eine zentrale Rolle bei der Empfehlung und Verordnung dieser Anwendungen. Hier kommt die Verkaufspsychologie ins Spiel, ein Bereich, der Ärzten helfen kann, ihre Patienten effektiver für die Nutzung von DiGA zu gewinnen.

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Produktivität in Arztpraxen: Ein Plädoyer für eine Neuinterpretation des Begriffs

Worum es geht

Produktivität ist in der betriebswirtschaftlichen Definition die Betrachtung des Verhältnisses von Input zu Output, von Ressourcen-Einsatz zum Arbeitsergebnis, ohne Bewertung und ohne Forderung. Diese neutrale Definition wird im Kontext niedergelassener Ärzte jedoch häufig fehlinterpretiert. Insbesondere der Zeitgeist, der Wachstum und eine Steigerung der Leistung als oberstes Ziel der Arbeit betrachtet, trägt zu diesem Missverständnis bei. Das Resultat ist eine „ungesunde“ Betonung von Quantität über Qualität, die weder den Patienten noch dem medizinischen Personal dient. Dieser Artikel argumentiert für eine differenziertere Auffassung des Produktivitätsbegriffs, die den individuellen Zielen des Praxisinhabers mehr Raum gibt.

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Best Practices für Haus- und Fachärzte: Die Zwei-Jahres-Praxisstrategie

Worum es geht

Im dynamischen und herausfordernden Handlungsrahmen des Gesundheitswesens spielen strategische Planungen eine entscheidende Rolle, insbesondere für niedergelassene Ärzte. Eine effektiv definierte Praxisstrategie, die die nächsten zwei Jahre umfasst, ist ein wesentliches Instrument, um die Praxisziele systematisch zu erreichen.

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Digitalisierung: Achtung sandiges Fundament!

Worum es geht

Verfolgt man die Diskussionen zur Digitalisierung der Arbeit in Arztpraxen jenseits des „Pflicht-Programms“ der TI, so fällt auf, dass sie durch einen Idealization Oversight Bias geprägt sind. Hierbei wird auf eine ideale Arztpraxis fokussiert und die existierende Praxismanagement-Probleme vernachlässigt.

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Arztpraxen und der Renavigations-Imperativ

Worum es geht

Das Ziel der Navigation ist es, von einem Ausgangspunkt sicher zu einem gewünschten Zielpunkt zu gelangen, indem man seine momentane Position bestimmt und, unter Beachtung der für diese Bewegung relevanten Bedingungen, die den eigenen Zielen am besten entsprechende Route festlegt. Überträgt man das Bild der Navigation auf den ambulanten Bereich und betrachtet man den Handlungsrahmen von Arztpraxen, besteht heute in der einzelbetrieblichen Sicht ein ausgeprägter “Renavigations-Imperativ”.

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Die Auswirkungen des Digital Health Divide auf Arztpraxen in Ballungsgebieten

Worum es geht

In Ballungsgebieten, wo Wettbewerbsintensität und Konkurrenz zwischen Arztpraxen besonders hoch sind, hat der “Digital Health Divide” weitreichende Auswirkungen. Der Begriff bezeichnet die Kluft zwischen einem Teil der Ärzteschaft, der aktiv an der Digitalisierung ihrer Praxen arbeitet, während andere Ärzte dem Thema eher skeptisch gegenüberstehen.

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Die Auswirkungen des Bestätigungsfehlers auf die DiGA-Verordnung

Worum es geht

Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) stellen einen innovativen Ansatz in der modernen Medizin dar, der das Potenzial hat, die Patientenversorgung maßgeblich zu verbessern. Die Auswahl von Patienten für die Verordnung solcher Anwendungen sollte auf objektiven Kriterien basieren. Der Bestätigungsfehler, bei dem Ärzte an vorgeformten Meinungen festhalten, kann diese Auswahlprozesse jedoch negativ beeinflussen.

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Die Psychologie des Wartens: Wie überlange Wartezeiten in Arztpraxen Stress und Angst bei Patienten auslösen

Worum es geht

Warten: das ist eine allgegenwärtige Erfahrung im täglichen Leben, besonders ausgeprägt in Arztpraxen. Sind die Wartezeiten überlang, können sie jedoch weit mehr als nur eine lästige Unterbrechung des Tages sein. Sie beeinflussen die psychologische Verfassung der Patienten tiefgreifend und können Stress, Angst und Unbehagen auslösen.

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Erhaltungs-Wachstum: Praxisinhaber müssen handeln!

Worum es geht

Die Dynamik des Gesundheitswesens erfordert von Arztpraxen eine kontinuierliche Anpassung und Entwicklung. Aktuell stehen Haus- und Fachärzte vor der Aufgaben, ein Erhaltungs-Wachstum durch die Identifizierung und Nutzung stiller Effizienz-Reserven zu realisieren. Das Instrument hierfür ist das Praxismanagement-Benchmarking.

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Praxismanagement-Benchmarking: Der Schlüssel zur Steigerung der medizinischen Wertschöpfung in Arztpraxen

Worum es geht

Das Praxismanagement-Benchmarking hat sich in den vergangenen Jahren als ein unverzichtbares strategisches Instrument für Arztpraxen etabliert. Die zentrale Zielsetzung des Benchmarkings ist die Steigerung der Leistungsfähigkeit und Effizienz von Arztpraxen. Dies geschieht durch den Vergleich mit dem Best-Practice-Standard, der als Orientierungshilfe für die Optimierung von Praxisprozessen dient. Auf diese Weise können Arztpraxen ihre medizinische Wertschöpfung signifikant erhöhen. Die Mechanismen, die diesem Prozess zugrunde liegen, sind vielschichtig und umfassen alle Bereiche des Praxismanagements.

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