Der Wert des Praxismanagement-Benchmarkings: Vermeidung von Opportunitätskosten durch Best Practice-Standards

Worum es geht

In der Entwicklungs-Dynamik des Gesundheitswesens stehen Ärzte vor einer Vielzahl von Herausforderungen. Eines der wichtigsten Themen ist hierbei die adäquate Gestaltung des Praxismanagements und die kontinuierliche Verbesserung der Prozesse, um eine optimale Patientenversorgung zu gewährleisten. Leider verzichten hierbei immer noch viele Ärzte auf das Praxismanagement-Benchmarking.

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Praxismanagement: Wie wäre es mit einer BeGA?

Worum es geht

Die ambulante Medizin leidet unter einer Praxismanagement-Insuffizienz, denn die für eine auch unter wechselnden Anforderungen reibungslos funktionierende Arbeit notwendigen Regelungen, Instrumente und Verhaltensweisen, der Best Practice-Standard, werden zu fast 50% nicht eingesetzt. Das führt zu den täglich für Patienten, aber auch für Ärzte und MFA spürbaren Problemen. Eine Betriebswirtschaftliche Gesundheitsanwendung (BeGA) in Form eines Praxismanagement-Benchmarkings hilft, den Gesundheitszustand wiederherzustellen.

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Ambulante Medizin: Entscheidungs-Freiheit durch Effizienz

Worum es geht

Für viele Ärzte ist Effizienz bei der Gestaltung des Praxismanagements ein negativ belastetes Buzzword und wird mit Begriffen wie „Fließbandmedizin“, „Gewinnorientierung“ oder „Entmenschlichung“ assoziiert. Doch das ist eines der toxischen Mindsets, die die ambulante Medizin prägen.

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Download: Streamlining-Tipps für Haus- und Fachärzte nach der Tiny Habits-Methode

Viele Ärzte sind überzeugt, dass sie in ihren Betrieben kaum Kosten einsparen können. Doch das ist ein Irrtum, untersucht man insbesondere die Zeitverwendung, die oftmals eine Verschwendung ist und dadurch auch unnötige (Opportunitäts-) Kosten verursacht.

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Download: Briefing Paper zum Thema „Dienst nach Vorschrift“ in Haus- und Facharztpraxen

Etwa ein Viertel der haus- und fachärztlich tätigen Betriebe arbeitet mit einer Belegschaft, in der mindestens eine Medizinische Fachangestellte ihre Arbeit in Form von „Dienst nach Vorschrift“ erledigt. Diese Situation hat gravierende Auswirkungen auf die Versorgungs- und Arbeitsqualität, doch es existieren relativ einfach umzusetzende Möglichkeiten, das Problem zu erkennen und in den Griff zu bekommen.

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Briefing Paper-Download: Von der Praxis-Software zum Patient Relationship Management (PRM)

Niedergelassene Ärzte nutzen ihre Praxis-Software gegenwärtig eher passiv, vorwiegend für Dokumentations- und Abrechnungs-Zwecke. Doch im Rahmen der Transformation werden die Systeme zukünftig als aktive Steuerungsinstrumente im Sinne eines Patient Relationship Managements (PRM), ähnlich den CRM-Systemen (Customer Relationship Management) in der Industrie, maßgeblich über den Erfolg einer Arztpraxis entscheiden.

Vermeidung von No-Shows in Haus- und Facharztpraxen: Rechnungen sind der falsche Weg

Worum es geht

Eine symptomatische Therapie konzentriert sich darauf, die Erscheinung einer Erkrankung zu lindern, ohne jedoch die zugrunde liegende Ursache zu behandeln. Auf das Praxismanagement übertragen ist der Ansatz, No-Shows von Patienten mit der Ausstellung von Rechnungen für die Ausfallzeit als Abschreckung zu begegnen, ein solcher symptomatischer Therapie-Versuch.

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