Praxismanagement: Cave Tunnelblick

Worum es geht

Als „Praxismanagement-Tunnelblick“ wird ein Verhalten bezeichnet, bei dem ein Haus- oder Facharzt ausschließlich auf die Praxisführung seines Betriebes fokussiert ist und wenig oder keinen Bezug zu den Gegebenheiten und Gestaltungs-Möglichkeiten herstellt, die grundsätzlich existieren. Alternative Begriffe sind “Praxismanagement-Zentriertheit” oder “Praxismanagement-Fixierung”.

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QuickStart-Guide zum Download: Entwicklung einer Digitalisierungs-Strategie in Haus- und Facharztpraxen

Ein professionelles Praxismanagement basiert stets auf der Entwicklung einer Praxis-Strategie, die als längerfristig angelegte Leitlinie der Orientierung und Steuerung des Praxis-Geschehens dient. Im Zuge der Digitalisierung des Gesundheitswesens und speziell der Arbeit in Arztpraxen ist es notwendig, auch diesen Bereich in Form einer Digitalisierungs-Strategie in die perspektivische Praxis-Ausrichtung aufzunehmen.

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MFA: Was tun, wenn der Chef an Verbesserungs-Vorschlägen nicht interessiert ist

Worum es geht

Eine fortwährende Klage von MFA bezieht sich auf die geringe Bereitschaft der Praxisinhaber, Verbesserungs-Vorschläge anzunehmen und umzusetzen. Dabei sind gerade die Beobachtungen und Ideen des Personals von besonderer Bedeutung für die Effizienz und die Produktivität eines Praxisbetriebs, aber auch für die Arbeitsqualität, da sie täglich im konkreten Geschehen der Arbeit agieren. Hiervon bekommen die Ärzte jedoch nur Teilaspekte mit, da sie hauptsächlich in die direkte Patientenbetreuung involviert sind.

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DiGA: Nomen est omen

Worum es geht

Wenn Ärzte mit Patienten über DiGA reden, sprechen sie meist von

  • App” oder “mobile App”, da eine Reihe von DiGA in Form mobiler Anwendungen verfügbar sind, die auf Smartphones oder Tablets verwendet werden können. Sie gehen davon aus, dass dieser Begriff allgemein verständlich und geläufig ist, oder von
  • “Gesundheits-App”, um durch die Verwendung des Begriffs deutlich zu machen, dass es sich um eine Anwendung handelt, die speziell für gesundheitsbezogene Zwecke entwickelt wurde, aber auch von
  • Patienten-App”, um herauszustellen, dass die Anwendung speziell für den Einsatz durch Patienten entwickelt wurde, um ihnen beim Umgang mit ihrer Gesundheit zu helfen.

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Telemedizin: Worauf es bei der Videosprechstunde ankommt

Worum es geht

Es wird viel über Videosprechstunden diskutiert, zuletzt über die Aufhebung der Mengenbegrenzung, doch die Qualität der Kommunikation zwischen Haus- und Fachärzten und den teilnehmenden Patienten wird dabei kaum erwähnt. Bei der Digitalisierung geht es jedoch nicht nur um den Einsatz und die Umsetzungs-Intensität der Lösungen, sondern auch um ihre tatsächlichen Auswirkungen auf die Patientenversorgung.

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Das DiGA-Verodnungsgespräch: Bitte keine Altersdiskriminierung

Worum es geht

Digitale Gesundheitsanwendungen (DGA) halten zwar noch sehr langsam, aber kontinuierlich Einzug in das therapeutische Instrumentarium. Sie stellen sowohl für Patienten als auch für Haus- und Fachärzte eine Innovation dar und es fehlt deshalb an Erfahrungen und Routinen, wie die gesamte Prozeßkette – von der Patienten-Information über die Verordnung in die Anwendung – am verlässlichsten funktioniert. Eine zentrale Rolle spielt hierbei natürlich der Arzt, der in seinen Verordnungs-Gesprächen eine wichtige Weichenstellung für den späteren Nutzen der Anwendungen vornimmt.

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Briefing Paper: 
Der IFABS Praxismanagement-Betriebsvergleich© 
für Haus- und Fachärzte als Service-Instrument 
für Healthcare-Marketing und -Vertrieb

Auf der Suche nach Ideen für angebotsbegleitende Unterstützungs-Angebote, die sich an Haus- und Fachärzte wenden, ist es für Pharma- und Medizintechnik-Anbieter hilfreich, einmal einen Blick über den medizinisch-wissenschaftlichen bzw. produktbezogenen Tellerrand in den Bereich der Praxisführung zu werfen.

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Der IFABS Praxismanagement-Betriebsvergleich© 
für Haus- und Fachärzte als Service-Instrument 
für Healthcare-Marketing und -Vertrieb”

Pharma- und Medizintechnik-Außendienst: Orientierung als Service-Instrument für Haus- und Fachärzte

Haus- und Fachärzte stehen unter Druck, denn der Wandel ihres Handlungsrahmens, nicht nur durch die Digitalisierung bedingt, erfordert eine Umstellung vieler Aspekte ihrer Praxisführung.

In diesem Kontext ist ein auch unter wechselnden Anforderungen reibungslos funktionierendes Praxismanagement die Grundlage dafür, eine klare Orientierung und Perspektive für die zur Umstellung notwendigen Entscheidungen zu haben

Wie der Außendienst hierbei mit einem innovativen Service-Konzept helfen kann, skizziert das Briefing Paper: “Der IFABS Praxismanagement-Betriebsvergleich© für Haus- und Fachärzte als Service-Instrument für Healthcare-Marketing und -Vertrieb”.

White Paper-Download: Warum Haus- und Fachärzte ihre Praxisbetriebe unternehmerisch führen sollten

Die Veränderungen des Gesundheitswesens, die nicht nur durch die Digitalisierung angestoßen wurden, sondern auch durch medizinische, soziale und politische Entwicklungen, sind bislang für den einzelnen Arzt noch weitgehend überschaubar, da vieles bislang nur in Ansätzen existiert und sich noch nicht unmittelbar auf die tägliche Arbeit auswirkt. Doch dieser Zustand wird sich rasch ändern.

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