Praxismanagement: Die Analyse-Methoden im Vergleich

Worum es geht

Ein reibungslos funktionierendes Praxismanagement ist in Anbetracht der Veränderungen des Handlungsrahmens für Haus- und Fachärzte und der damit verbundenen Dynamik eine unerlässliche Grundlage für die Qualität der Patientenversorgung und den Praxiserfolg. Doch nur die wenigsten Betriebe verfügen über ein solches Fundament.

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Download: Briefing Paper zum Thema „Dienst nach Vorschrift“ in Haus- und Facharztpraxen

Etwa ein Viertel der haus- und fachärztlich tätigen Betriebe arbeitet mit einer Belegschaft, in der mindestens eine Medizinische Fachangestellte ihre Arbeit in Form von „Dienst nach Vorschrift“ erledigt. Diese Situation hat gravierende Auswirkungen auf die Versorgungs- und Arbeitsqualität, doch es existieren relativ einfach umzusetzende Möglichkeiten, das Problem zu erkennen und in den Griff zu bekommen.

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Briefing Paper-Download: Von der Praxis-Software zum Patient Relationship Management (PRM)

Niedergelassene Ärzte nutzen ihre Praxis-Software gegenwärtig eher passiv, vorwiegend für Dokumentations- und Abrechnungs-Zwecke. Doch im Rahmen der Transformation werden die Systeme zukünftig als aktive Steuerungsinstrumente im Sinne eines Patient Relationship Managements (PRM), ähnlich den CRM-Systemen (Customer Relationship Management) in der Industrie, maßgeblich über den Erfolg einer Arztpraxis entscheiden.

Vermeidung von No-Shows in Haus- und Facharztpraxen: Rechnungen sind der falsche Weg

Worum es geht

Eine symptomatische Therapie konzentriert sich darauf, die Erscheinung einer Erkrankung zu lindern, ohne jedoch die zugrunde liegende Ursache zu behandeln. Auf das Praxismanagement übertragen ist der Ansatz, No-Shows von Patienten mit der Ausstellung von Rechnungen für die Ausfallzeit als Abschreckung zu begegnen, ein solcher symptomatischer Therapie-Versuch.

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QuickStart-Guide zum Download: Wie MFA am besten mit unangemessenen Patientenforderungen umgehen

Getränke und freies WLAN für die Wartezeit, die Möglichkeit von Online-Terminvereinbarungen oder Anfragen-Versand per E-Mail: zu den Veränderungen, die das Gesundheitswesen in allen Bereichen prägen, zählen auch die Anforderungen der Patienten an die Arbeit von Arztpraxen. Ob und in welchem Umfang Praxis-Teams diesen Wünschen nachkommen möchten, ist eine praxisinterne Entscheidung.

Doch es gibt auch Forderungen, die die Grenze des Erlaubten und Möglichen überschreiten. In diesen Situationen müssen Medizinische Fachangestellte direkt handeln und die Bitten im persönlichen Gespräch ablehnen. Hier hat sich das „freundliche Nein“ als Technik bewährt.

Praxismanagement: Cave Tunnelblick

Worum es geht

Als „Praxismanagement-Tunnelblick“ wird ein Verhalten bezeichnet, bei dem ein Haus- oder Facharzt ausschließlich auf die Praxisführung seines Betriebes fokussiert ist und wenig oder keinen Bezug zu den Gegebenheiten und Gestaltungs-Möglichkeiten herstellt, die grundsätzlich existieren. Alternative Begriffe sind “Praxismanagement-Zentriertheit” oder “Praxismanagement-Fixierung”.

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QuickStart-Guide zum Download: Entwicklung einer Digitalisierungs-Strategie in Haus- und Facharztpraxen

Ein professionelles Praxismanagement basiert stets auf der Entwicklung einer Praxis-Strategie, die als längerfristig angelegte Leitlinie der Orientierung und Steuerung des Praxis-Geschehens dient. Im Zuge der Digitalisierung des Gesundheitswesens und speziell der Arbeit in Arztpraxen ist es notwendig, auch diesen Bereich in Form einer Digitalisierungs-Strategie in die perspektivische Praxis-Ausrichtung aufzunehmen.

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