Arztpraxen: Das Problem des Digitalisierungs-Antagonismus

Worum es geht

Praxismanagement-Betriebsvergleiche zeigen für Haus- und Facharztpraxen immer wieder einen ausgeprägten “Digitalisierungs-Antagonismus“. Hierbei handelt es sich um den den Gegensatz in den Einstellungen und Handlungen zwischen Praxisinhabern und Medizinischen Fachangestellten in Bezug auf die Einführung und Nutzung digitaler Technologien.

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Praxismanagement in Haus- und Facharztpraxen: Die Psychologie des Best Practice-Benchmarkings

Worum es geht

Der Best Practice-Standard beschreibt alle Regelungen, Instrumente und Verhaltensweisen, die in den Aktionsbereichen der Praxisführung, von der Planung über Marktforschung, Organisation, Führung, Patientenbetreuung und Marketing bis zum Controlling, für eine auch unter wechselnden Anforderungen reibungslos funktionierende Arbeit unerlässlich sind
Ein Benchmarking der eigenen Praxisführung mit dieser validierten Leitlinie verschafft Praxisinhabern erhebliche Handlungs-Freiheit. Hieraus resultiert eine Vielzahl einstellungsverändernder Effekte.

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Arzt-Patienten-Kommunikation: DiGA-Pitch und Emotionales Verkaufen

Worum es geht

Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) repräsentieren eine innovative Facette der modernen Medizin. Sie bieten Patienten eine ergänzende Möglichkeit zur herkömmlichen Behandlung und können maßgeblich zur Verbesserung der Lebensqualität und Gesundheitsförderung beitragen. Da DiGA bislang nicht umfassend bekannt sind, stehen niedergelassene Ärzte, die diese Anwendungen verordnen möchten, vor der Herausforderung, Patienten zunächst über diese Option zu informieren.

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Digitalisierung der Arbeit in Arztpraxen: Stagnation durch Minimal-Kompetenz

Worum es geht

Mit Arztpraxen sind zwei Formen von Compliance assoziiert: Die eine bezieht sich auf das Verhalten der Patienten, die andere auf das des Praxisinhabers. Hier bezeichnet der Begriff die Einhaltung von Gesetzen, Richtlinien, Standards und ethischen Normen. Einerseits ist ein derartiges Verhalten erforderlich, es kann sich jedoch als alleiniges Prinzip auch kontraproduktiv auswirken.

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Praxismanagement: Was fortschrittliche Arztpraxen kennzeichnet

Worum es geht

Betriebsvergleiche zeigen, dass Ärzte, die digitale Lösungen systematisch nutzen, durch eine unternehmerisch orientierten Praxisführung in Form eines Best Practice-Praxismanagements gekennzeichnet sind, ganz im Gegensatz zu ihren Berufskollegen, die in Bezug auf die Transformation transitorisch oder traditionell ausgerichtet sind.

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Effizienzsteigerung in Arztpraxen durch Praxismanagement-Purifying

Worum es geht

In Anbetracht des Handlungsrahmens, in dem Haus- und Fachärzte heute agieren, rücken Effizienz und Patientenorientierung zunehmend in den Vordergrund und somit spielt das Praxismanagement eine entscheidende Rolle für den Praxiserfolg. Ein zentrales Element zur Optimierung der Praxisarbeit ist das “Praxismanagement-Purifying”. Dieser Ansatz nutzt den Vergleich der Praxisarbeit mit dem Best-Practice-Standard, um Fehljustierungen zu identifizieren und zu korrigieren.

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Freiräume schaffen durch Praxismanagement-Benchmarking

Worum es geht

Praxismanagement-Benchmarking ist ein systematischer Ansatz, der niedergelassenen Ärzten hilft, ihre Praxisführung effizienter und effektiver zu gestalten. Es vergleicht die Praxisführung einer Arztpraxis mit dem Best Practice-Standard. Diese etablierte Leitlinie beschreibt alle Regelungen, Instrumente und Verhaltensweisen, die in den Aktionsbereichen der Praxisführung, von der Planung über Marktforschung, Organisation, Führung, Patientenbetreuung und Marketing bis zum Controlling, für eine auch unter wechselnden Anforderungen reibungslos funktionierende Arbeit unerlässlich sind.

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Praxismanagement: Erfolgsfaktor Liminalität

Worum es geht

➡️ Für Haus- und Fachärzte ist die stetige Suche nach Verbesserung und Effizienzsteigerung ein zentrales Erfordernis, um das notwendige Erhaltungs-Wachstum ihrer Betriebe zu realisieren.
⚠️ In vielen Arztpraxen herrscht aber eine Art Betriebsblindheit oder ein festgefahrener Zustand, der als Blockade bezeichnet werden kann.

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Haus- und Fachärzte: Das Entrepreneurial Neglect Syndrom (ENS) und seine Auswirkungen

Worum es geht

Das Entrepreneurial Neglect Syndrom (ENS) bezeichnet die Vernachlässigung unternehmerischer Aspekte in der Führung von Arztpraxen. Dieses Verhalten hat weitreichende Folgen, die nicht nur die Praxisführung, sondern auch die Patientenversorgung und die wirtschaftliche Lebensfähigkeit der Praxis beeinflussen.

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Die verborgene Herausforderung: Das Praxismanagement als Schlüssel zur Digitalisierung

Worum es geht

Wie alle anderen Akteure des Gesundheitswesens stehen auch Haus- und Fachärzte vor einer großen Herausforderung: der Digitalisierung. Die zu verzeichnende, weitverbreitete Abneigung vieler Praxisinhaber gegen diese Transformation wird jedoch oft missinterpretiert. Es geht nicht primär um eine Ablehnung der Technologie selbst, sondern um eine tiefere, oft unbewusste Erkenntnis für die Mediziner: Die aktuellen Praxismanagement-Modelle stoßen an ihre Grenzen und eine umfassende Neugestaltung des Managements ist unumgänglich.

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