DiGA: Mit wertbasierter Kommunikation bei Verordnern erfolgreicher

Worum es geht

Um Ärzte zur Verordnung von Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) zu motivieren, verwenden die Anbieter hauptsächlich eine featurebasierte Promotion (➡️). Hierbei wird der Fokus jedoch nur auf die Bewerbung der Anwendungs-Funktionen und -Merkmale gelegt, anstatt auf Argumente zur Aktivierung der Zielgruppe. Hierfür ist eine Value-Based Communication (Wertbasierte Kommunikation, 📌) erforderlich, die sich auf die Hervorhebung des Wertes und des Nutzens für die Mediziner bezieht. Hierzu einige Beispiele:

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Verbesserungsbedürftig: Die DiGA Anbieter-Arzt-Kommunikation

Worum es geht

➡️ Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) entwickeln sich zunehmend zu einem wichtigen Baustein in der modernen Patientenversorgung. Sie bieten innovative Lösungen, die Ärztinnen und Ärzten neue Möglichkeiten der Therapiebegleitung eröffnen.
👎 Allerdings werden in den DiGA-Beschreibungen für Mediziner zu wenig motivierende und nutzenorientierte Formulierungen verwendet, die jedoch notwendig sind, um Ärzte zur Verordnung zu motivieren. Hier sind einige Beispiele:

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Die Digitale Disparität in der ambulanten Medizin

Worum es geht

📌 Die Digitalisierung im Gesundheitswesen schreitet mit rasanter Geschwindigkeit voran und entfaltet auch für niedergelassene Ärzte ein breites Spektrum an Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung, Qualitätsverbesserung und Kostenreduktion in der medizinischen Versorgung.
😱 Jedoch offenbaren Betriebsvergleiche immer wieder eine deutliche Disparität: Die Fähigkeiten und das Wissen vieler Ärzte hinken hinter den technologischen Möglichkeiten her.

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Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA): Early Adopter-Insights

❓ Worum es geht

Was kennzeichnet eigentlich die Early Adopter unter den niedergelassenen Ärzten, die Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) verordnen? Eine explorative Auswertung von 150 zufällig ausgewählten Arztpraxen unseres Praxismanagement-Betriebsvergleich-Pools, deren Inhaber angeben, DiGA zu verordnen, zeigt eine Tendenz:

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DiGA: Deutliches Verbesserungs-Potenzial bei der Anbieter-Arzt-Kommunikation

❓Worum es geht

Die digitale Transformation der Arbeit im Gesundheitswesen bringt eine Vielzahl innovativer Therapieansätze mit sich, ein Beispiel sind die Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA). Sie bieten neue Möglichkeiten für Patienten, aktiv an ihrer Gesundheit mitzuwirken. Doch ehe Ärzte ihre Patienten dazu bewegen, DiGAs zu nutzen, müssen sie selbst durch die Hersteller zur Verordnung motiviert werden. Der Schlüssel hierzu liegt in einer effektiven und effizienten Kommunikation. Ein reales Beispiel verdeutlicht, dass hier deutliches Verbesserungs-Potenzial besteht.

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Der DiGA-Elevator Pitch

Worum es geht

⌛️ Eines der Argumente niedergelassener Ärzte gegen die Verordnung Digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA) ist der Mangel an Zeit, die infrage kommenden Patienten zu interessieren und zu informieren. Die Schätzungen von Praxisinhabern liegt bei 15 bis 20 Minuten. Nimmt man die durchschnittliche Zeit, die ein Arztgespräch in Haus- und Facharztpraxen dauert, etwa acht Minuten, ist diese bei einer professionellen Vorbereitung mit dem Informationsaufwand für eine DiGA jedoch absolut kompatibel und entspricht nicht den Annahmen.

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Die Vorteile der Integration Digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA) in den Anamnesebogen

Worum es geht

❓Eines der gegen den Einsatz Digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA) angeführten Argumente ist das „Problem“ der Zielgruppen-Bestimmung. Bei Bestands-Patienten mag sich diese Frage stellen, doch die einfachste Methode besteht darin, sie einfach zu fragen.

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DiGA: Mit diesen Tools für Ärzte klappt der Vertrieb besser

✅ Worum es geht

In der heutigen Zeit sind digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) nicht mehr aus dem Gesundheitswesen wegzudenken. Sie bieten vielfältige Möglichkeiten zur Verbesserung der Patientenversorgung und Praxiseffizienz. Jedoch stehen niedergelassene Ärzte, die sich erstmals mit dem Gedanken tragen, eine DiGA zu verordnen, oftmals vor erheblichen Herausforderungen. Diese reichen von mangelndem Verständnis der Anwendung über fehlende Kommunikationsmittel bis zu Unklarheiten bei der Implementierung. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den erforderlichen Maßnahmen, die Anbieter ergreifen sollten, um Ärzten den Einstieg in die Welt der DiGA zu erleichtern.

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Die Auswirkungen eines schlecht organisierten Praxismanagements auf den Nutzen digitaler Lösungen in Arztpraxen

❓Worum es geht

Ein effizientes Praxismanagement ist entscheidend, um den maximalen Nutzen aus digitalen Lösungen in Arztpraxen zu ziehen. Voraussetzung ist die Umsetzung des Best Practice-Standards der Praxisführung. Er beschreibt alle Regelungen, Instrumente und Verhaltensweisen, die in allen Aktionsbereichen, von der Planung über Marktforschung, Organisation, Führung, Patientenbetreuung und Marketing bis zum Controlling für eine auch unter wechselnden Anforderungen reibungslos funktionierende Arbeit unerlässlich sind. Ein Management, das dieser validierten Leitlinie nicht entspricht, führt bei der Digitalisierung immer zu einer Reihe von negativen Effekten, die den Nutzen dieser Technologien erheblich mindern.

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