DiGA: Deutliches Verbesserungs-Potenzial bei der Anbieter-Arzt-Kommunikation

❓Worum es geht

Die digitale Transformation der Arbeit im Gesundheitswesen bringt eine Vielzahl innovativer Therapieansätze mit sich, ein Beispiel sind die Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA). Sie bieten neue Möglichkeiten für Patienten, aktiv an ihrer Gesundheit mitzuwirken. Doch ehe Ärzte ihre Patienten dazu bewegen, DiGAs zu nutzen, müssen sie selbst durch die Hersteller zur Verordnung motiviert werden. Der Schlüssel hierzu liegt in einer effektiven und effizienten Kommunikation. Ein reales Beispiel verdeutlicht, dass hier deutliches Verbesserungs-Potenzial besteht.

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Der DiGA-Elevator Pitch

Worum es geht

⌛️ Eines der Argumente niedergelassener Ärzte gegen die Verordnung Digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA) ist der Mangel an Zeit, die infrage kommenden Patienten zu interessieren und zu informieren. Die Schätzungen von Praxisinhabern liegt bei 15 bis 20 Minuten. Nimmt man die durchschnittliche Zeit, die ein Arztgespräch in Haus- und Facharztpraxen dauert, etwa acht Minuten, ist diese bei einer professionellen Vorbereitung mit dem Informationsaufwand für eine DiGA jedoch absolut kompatibel und entspricht nicht den Annahmen.

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Die Vorteile der Integration Digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA) in den Anamnesebogen

Worum es geht

❓Eines der gegen den Einsatz Digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA) angeführten Argumente ist das „Problem“ der Zielgruppen-Bestimmung. Bei Bestands-Patienten mag sich diese Frage stellen, doch die einfachste Methode besteht darin, sie einfach zu fragen.

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DiGA: Mit diesen Tools für Ärzte klappt der Vertrieb besser

✅ Worum es geht

In der heutigen Zeit sind digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) nicht mehr aus dem Gesundheitswesen wegzudenken. Sie bieten vielfältige Möglichkeiten zur Verbesserung der Patientenversorgung und Praxiseffizienz. Jedoch stehen niedergelassene Ärzte, die sich erstmals mit dem Gedanken tragen, eine DiGA zu verordnen, oftmals vor erheblichen Herausforderungen. Diese reichen von mangelndem Verständnis der Anwendung über fehlende Kommunikationsmittel bis zu Unklarheiten bei der Implementierung. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den erforderlichen Maßnahmen, die Anbieter ergreifen sollten, um Ärzten den Einstieg in die Welt der DiGA zu erleichtern.

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Die Auswirkungen eines schlecht organisierten Praxismanagements auf den Nutzen digitaler Lösungen in Arztpraxen

❓Worum es geht

Ein effizientes Praxismanagement ist entscheidend, um den maximalen Nutzen aus digitalen Lösungen in Arztpraxen zu ziehen. Voraussetzung ist die Umsetzung des Best Practice-Standards der Praxisführung. Er beschreibt alle Regelungen, Instrumente und Verhaltensweisen, die in allen Aktionsbereichen, von der Planung über Marktforschung, Organisation, Führung, Patientenbetreuung und Marketing bis zum Controlling für eine auch unter wechselnden Anforderungen reibungslos funktionierende Arbeit unerlässlich sind. Ein Management, das dieser validierten Leitlinie nicht entspricht, führt bei der Digitalisierung immer zu einer Reihe von negativen Effekten, die den Nutzen dieser Technologien erheblich mindern.

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DiGA: Die Nutzungs-Barriere ist hauptsächlich ineffiziente Kommunikation

❓Worum es geht

Die Kommunikation zwischen Arzt und Patient ist ein zentraler Aspekt im Gesundheitswesen, der die Qualität der Patientenversorgung, die Patientenzufriedenheit und die Effizienz des gesamten Gesundheitsdienstes beeinflusst. Von „Effizienter Kommunikation“ spricht man, wenn die Übertragung von Informationen, Gefühlen oder Eindrücken in einer Weise erfolgt, die klar, präzise, zeiteffizient und damit förderlich für das Erreichen der gewünschten Ergebnisse ist. Sie ist für die Nutzung von Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) im Anschluss an die Verordnung essenziell.

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Wertorientierte vs. Pflichtbasierte Digitalisierung: Auswirkungen auf die Qualität des Praxismanagements

❓Worum es geht

In der ambulanten Realität haben sich zwei Ausrichtungen der Digitalisierung herausgebildet. Leider ist die am häufigsten zu beobachtende mit den meisten Nachteilen für Haus- und Fachärzte verbunden.

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Positionierung und Differenzierung von Arztpraxen: Warum nicht mit DiGA-Verordnungen?

IFABS

Worum es geht

Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) gewinnen zunehmend an Bedeutung. Sie sind aber nicht nur ein Mittel zur therapeutischen Unterstützung, sondern ihr Einsatz ist auch ein potenzielles Alleinstellungs- und Differenzierungsmerkmal für niedergelassene Ärzte, das über Marketing-Aktivitäten und Empfehlungs-Mechanismen in die Breite diffundiert werden kann.

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Der Mythos ausreichender Patientenzahlen: Warum jede Arztpraxis die Digitalisierung benötigt

❓Worum es geht

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen ist eine unaufhaltsame Entwicklung. Trotzdem gibt es eine große Anzahl Ärzte, die der Meinung sind, ihre Praxen bräuchten keine digitalen Tools oder Online-Systeme, weil sie bereits “genügend” Patienten hätten. Diese Einstellung ist nicht nur ein rückwärtsgewandtes toxisches Mindset, sondern auch geschäftlich riskant.

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