Die Bedeutung von Key Performance Indikatoren (KPI) des Praxismanagements in Haus- und Facharztpraxen

Einleitung

Angesichts der dynamischen Entwicklung des Gesundheitswesens und dem sich verändernden Handlungsrahmen sind Kennziffern, die sog. Key Performance Indikatoren (KPI), die ein Praxismanagement-Benchmarking liefert, unverzichtbar. Sie dienen als Wegweiser für niedergelassene Ärzte, um nicht nur finanzielle, sondern auch patientenorientierte und prozessbezogene Exzellenz zu erreichen. Diese Exzellenz trägt wesentlich zur Stabilisierung bzw. Entwicklung der medizinischen Wertschöpfung bei.

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Die Chancen-Perzeptionslücke der haus- und fachärztlichen Praxisführung

Worum es geht

Im dynamischen Feld des Gesundheitswesens sind Haus- und Fachärzte immer mehr mit Herausforderungen konfrontiert, die über die medizinische Versorgung hinausgehen. Eine hiervon ist die “Chancen-Perzeptionslücke” im Praxismanagement.

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Synergistik: Der Weg zur medizinischen Wertschöpfung für niedergelassene Ärzte

Worum es geht

Für Haus- und Fachärzte stellt die stetige Verbesserung der Praxisleistung in einem Handlungsumfeld mit dynamischer Entwicklung eine zentrale Herausforderung dar. Hier kommt das Konzept der Synergistik ins Spiel, welches einen strukturierten Ansatz zur Steigerung der medizinischen Wertschöpfung bietet.

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DiGA: Drei Dinge, die ein niedergelassener Arzt bei der Verordnung vermeiden sollte

Worum es geht

Im Zeitalter der digitalen Medizin werden digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) zunehmend Teil der medizinischen Versorgung. Niedergelassene Ärzte spielen eine Schlüsselrolle bei der Integration dieser Technologien in die Patientenversorgung. Ein sensibles und informiertes Vorgehen ist dabei unerlässlich, um Vertrauen aufzubauen und die Akzeptanz dieser Anwendungen zu fördern. Es gibt aber spezifische Aussagen und Verhaltensweisen, die Ärzte vermeiden sollten, um Missverständnisse oder Bedenken bei der Einführung von DiGA zu verhindern.

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Risikoaversion: Definition und potenzielle Nachteile

Worum es geht

Risikoaversion ist ein Begriff aus der Wirtschafts- und Verhaltenspsychologie, der die Tendenz eines Individuums oder einer Organisation beschreibt, Entscheidungen zu treffen, die darauf abzielen, Risiken zu minimieren oder zu vermeiden. Diese Haltung beeinflusst sowohl persönliche als auch berufliche Entscheidungen. Besonders ausgeprägt ist diese Haltung im Gesundheitswesen in Bezug auf die Digitalisierung.

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DiGA und die Notwendigkeit einer „Informations-Mediation“durch die Anbieter

Worum es geht

Es ist eine altbekannte Tatsache, dass viele Haus- und Fachärzte in ihren Patienten-Gesprächen eine deutliche Kommunikationsschwäche zeigen. Sie äußert sich in mangelnder Informationsvermittlung, der Verwendung zu vieler Fachbegriffe und begrenzten Rückfrage-Möglichkeiten. Dieses Problem hat signifikante Auswirkungen auf die Akzeptanz von Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA).

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Die Bedeutung der Verkaufspsychologie in der ärztlichen Verordnung von Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA)

Worum es geht

Die digitale Transformation im Gesundheitswesen bringt innovative Lösungen wie Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) hervor. Diese digitalen Tools bieten neue Möglichkeiten zur Behandlung und Prävention von Krankheiten. Ärzte spielen eine zentrale Rolle bei der Empfehlung und Verordnung dieser Anwendungen. Hier kommt die Verkaufspsychologie ins Spiel, ein Bereich, der Ärzten helfen kann, ihre Patienten effektiver für die Nutzung von DiGA zu gewinnen.

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Produktivität in Arztpraxen: Ein Plädoyer für eine Neuinterpretation des Begriffs

Worum es geht

Produktivität ist in der betriebswirtschaftlichen Definition die Betrachtung des Verhältnisses von Input zu Output, von Ressourcen-Einsatz zum Arbeitsergebnis, ohne Bewertung und ohne Forderung. Diese neutrale Definition wird im Kontext niedergelassener Ärzte jedoch häufig fehlinterpretiert. Insbesondere der Zeitgeist, der Wachstum und eine Steigerung der Leistung als oberstes Ziel der Arbeit betrachtet, trägt zu diesem Missverständnis bei. Das Resultat ist eine „ungesunde“ Betonung von Quantität über Qualität, die weder den Patienten noch dem medizinischen Personal dient. Dieser Artikel argumentiert für eine differenziertere Auffassung des Produktivitätsbegriffs, die den individuellen Zielen des Praxisinhabers mehr Raum gibt.

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Best Practices für Haus- und Fachärzte: Die Zwei-Jahres-Praxisstrategie

Worum es geht

Im dynamischen und herausfordernden Handlungsrahmen des Gesundheitswesens spielen strategische Planungen eine entscheidende Rolle, insbesondere für niedergelassene Ärzte. Eine effektiv definierte Praxisstrategie, die die nächsten zwei Jahre umfasst, ist ein wesentliches Instrument, um die Praxisziele systematisch zu erreichen.

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Digitalisierung: Achtung sandiges Fundament!

Worum es geht

Verfolgt man die Diskussionen zur Digitalisierung der Arbeit in Arztpraxen jenseits des „Pflicht-Programms“ der TI, so fällt auf, dass sie durch einen Idealization Oversight Bias geprägt sind. Hierbei wird auf eine ideale Arztpraxis fokussiert und die existierende Praxismanagement-Probleme vernachlässigt.

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