Am Limit: Ärzte und MFA arbeiten hart, aber nicht klug đŸŤ˘

➡️ Worum es geht

In der heutigen schnelllebigen Arbeitswelt ist der Begriff “am Limit arbeiten” ein zunehmend häufiges Phänomen. Dieser Ausdruck beschreibt eine Arbeitsweise, bei der Individuen oder Teams kontinuierlich an der obersten Grenze ihrer Leistungsfähigkeit arbeiten. Dabei wird oft versucht, die maximal mĂśgliche Produktivität zu erreichen, häufig auf Kosten der eigenen Gesundheit und des Wohlbefindens. Im Gesundheitswesen wird dieser Zustand u. a. auch von niedergelassene Ärzten beklagt. Arbeit am Limit kann verschiedene Formen annehmen, von konstantem Überstundenmachen hin zum ständigen Erreichbarsein außerhalb der regulären Arbeitszeiten.

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Die Last der Freiheit: Ärzte im Spannungsfeld von Medizin und Unternehmertum

Worum es geht

Die ärztliche Profession steht vor einer tiefgreifenden Transformation, die nicht nur die medizinische Praxis selbst, sondern auch das Selbstverständnis der Ärzteschaft herausfordert. Noch vor einem Jahrzehnt war das Bild des Arztes klar umrissen: eine Person, die sich ihrem medizinischen Fachgebiet widmet, Patienten heilt und sich auf einen fest definierten Handlungsrahmen verlässt, der durch Gesetze, Richtlinien und professionelle Standards vorgegeben war. Heute jedoch findet eine dramatische Veränderung statt, die Ärzte dazu zwingt, die Rollen von Mediziner und Unternehmer gleichzeitig zu erfüllen.

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Best Practices fĂźr Haus- und Fachärzte: Strategische Praxisziele

Worum es geht

➡️ Eine der Schlüsselkomponenten professioneller Praxisführung ist die Formulierung strategischer Praxisziele.
😱 Praxismanagement-Benchmarkings zeigen jedoch, dass beispielsweise nur 25 % der Internisten über eine solche strategische Ausrichtung verfügen und damit immense Effizienz-Potenziale verschenken:

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Risikoaversion bei der DiGA-Verordnung: Mehr Aversion als Risiko

❓Worum es geht

Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) haben in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Sie bieten vielfältige Möglichkeiten, Therapien zu ergänzen und Patienten im Umgang mit ihren Erkrankungen zu unterstützen. Trotz des Potenzials, das in diesen Technologien steckt, zögern viele niedergelassene Ärzte, sie ihren Patienten zu verordnen. Ein Hauptargument ist dabei häufig die vermeintlich unzureichende Datenlage oder fehlende Erfahrung mit diesen Anwendungen. Doch diese Risikoaversion bremst nicht nur den medizinischen Fortschritt, sondern enthält eine hilfreiche Unterstützung vor.

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DiGA: Von der Nutzen-Konversion zur Nutzen-Kaskadierung

Worum es geht

‼️ Wie bereits in einigen Beiträgen dargestellt, leidet die Arzt-Kommunikation vieler Anbieter Digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA) unter einer Nutzenkonversions-Schwäche. Hierbei werden lediglich die Vorteile der Anwendungen aufgelistet, ein Kommunikations-Stil, der für die Zielpersonen weder motivierend noch aktivierend ist.
⚠️ Hinzu kommt aber noch eine weitere negative Auswirkung: die ausbleibende Nutzen-Kaskadierung.

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Die Nachteile eines Tunnelblicks: Auch fĂźr niedergelassene Haus- und Fachärzte ein Thema

❓Worum es geht

Ein Tunnelblick bezieht sich oft auf die begrenzte Sichtweise oder den begrenzten Fokus auf eine bestimmte Situation, Aufgabe, ein Problem oder eine Idee. Obwohl ein Tunnelblick manchmal vorteilhaft sein kann, etwa um sich auf eine unmittelbare Aufgabe zu konzentrieren, hat er zahlreiche Nachteile, die man auch in Arztpraxen findet.

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Der Beitrag Digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA) zur Patientenedukation

Worum es geht

‼️ In den Expertisen unserer Praxismanagement-Betriebsvergleiche wird die Verordnung Digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA) grundsätzlich als Best Practice empfohlen, da sie zentrale Aspekte des Praxismanagements positiv beeinflussen können.
☝️ Einer dieser Aspekte ist die #Patientenedukation, der eine bedeutsamen Entlastungs- und Unterstützungsfunktion für den verordnenden Arzt hat und bei der Diskussion um die Wirkung von DiGA ebenfalls zu berücksichtigen ist:

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Effiziente PraxisfĂźhrung: Die Bedeutung einer Feedback-Kultur đŸĽđŸ‘¨â€âš•ď¸đŸ‘Šâ€âš•ď¸

Worum es geht 📜

In der modernen Arbeitswelt ist eine effektive Feedback-Kultur unverzichtbar, und dies gilt natürlich auch für das medizinische Umfeld. Praxisinhabern kommt in diesem Kontext eine Schlüsselrolle bei der Schaffung einer positiven Feedback-Kultur zu. Der Begriff „Kultur“ spielt dabei eine entscheidende Rolle, denn er legt den Grundstein für die Art und Weise, wie Feedback im Arbeitsumfeld einer Arztpraxis gegeben und empfangen wird. 🌐

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