Zehn Sätze, die niedergelassene Ärzte in Feedback-Gesprächen vermeiden sollten

Worum es geht

Das Feedback von Praxisinhabern an ihre Medizinischen Fachangestellten ist ein entscheidender Bestandteil einer erfolgreichen Praxisführung. In diesem Kontext gibt es jedoch bestimmte Sätze, die Ärzte unbedingt vermeiden sollten, um Missverständnisse, Konflikte oder Demotivation zu verhindern.

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Ambulante Medizin: Nur die wenigsten Praxisinhaber wissen, wie ihr Personal „tickt“

Worum es geht

Der Fokus von Praxismanagement-Betriebsvergleichen liegt zum einen darauf, durch Kennziffern die Performance einer Praxis sichtbar zu machen, um bisher unentdeckte Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren und die Praxisführung steuerbar zu machen. Ebenso erfassen sie aber auch ergänzend qualitative Hintergrund-Informationen. Das nachstehende Fallbeispiel repräsentiert dabei die Situation in über der Hälfte der deutschen Arztpraxen. Es beleuchtet ein Kernproblem der Teamarbeit, nämlich dass Praxisinhaber auch nach langjähriger Zusammenarbeit häufig nicht wirklich verstehen, was ihre Mitarbeiter bewegt: ihre Wünsche, Anforderungen und Ideen zur Veränderung. In diesem Fall geht es um eine hausärztliche Praxis mit zwei Inhabern und acht medizinischen Fachangestellten.

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DiGA: Die Nutzungs-Barriere ist hauptsächlich ineffiziente Kommunikation

❓Worum es geht

Die Kommunikation zwischen Arzt und Patient ist ein zentraler Aspekt im Gesundheitswesen, der die Qualität der Patientenversorgung, die Patientenzufriedenheit und die Effizienz des gesamten Gesundheitsdienstes beeinflusst. Von „Effizienter Kommunikation“ spricht man, wenn die Übertragung von Informationen, Gefühlen oder Eindrücken in einer Weise erfolgt, die klar, präzise, zeiteffizient und damit förderlich für das Erreichen der gewünschten Ergebnisse ist. Sie ist für die Nutzung von Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) im Anschluss an die Verordnung essenziell.

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Wertorientierte vs. Pflichtbasierte Digitalisierung: Auswirkungen auf die Qualität des Praxismanagements

❓Worum es geht

In der ambulanten Realität haben sich zwei Ausrichtungen der Digitalisierung herausgebildet. Leider ist die am häufigsten zu beobachtende mit den meisten Nachteilen für Haus- und Fachärzte verbunden.

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Positionierung und Differenzierung von Arztpraxen: Warum nicht mit DiGA-Verordnungen?

IFABS

Worum es geht

Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) gewinnen zunehmend an Bedeutung. Sie sind aber nicht nur ein Mittel zur therapeutischen Unterstützung, sondern ihr Einsatz ist auch ein potenzielles Alleinstellungs- und Differenzierungsmerkmal für niedergelassene Ärzte, das über Marketing-Aktivitäten und Empfehlungs-Mechanismen in die Breite diffundiert werden kann.

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Der Mythos ausreichender Patientenzahlen: Warum jede Arztpraxis die Digitalisierung benötigt

❓Worum es geht

Die Digitalisierung im Gesundheitswesen ist eine unaufhaltsame Entwicklung. Trotzdem gibt es eine große Anzahl Ärzte, die der Meinung sind, ihre Praxen bräuchten keine digitalen Tools oder Online-Systeme, weil sie bereits “genügend” Patienten hätten. Diese Einstellung ist nicht nur ein rückwärtsgewandtes toxisches Mindset, sondern auch geschäftlich riskant.

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Wie Augenärzte durch die Illusion von Teamarbeit Leistungs-Potenzial verschenken

❓Worum es geht

Praxismanagement-Betriebsvergleiche dienen dazu, für Arztpraxen ein Abgleich mit dem Best-Practice Standard der Praxisführungen durchzuführen. Diese validierte Leitlinie beschreibt alle Regelungen, Instrumente und Verhaltensweisen, die in den Aktionsbereichen des Praxismanagements, von der Planung über Marktforschung, Organisation, Führung, Patientenbetreuung und Marketing bis zum Controlling für eine auch unter wechselnden Anforderungen reibungslos funktionierende Arbeit unerlässlich sind.
Die Gegenüberstellung identifiziert einfach und schnell die Stärken, Schwächen, Bedrohungen, Chancen und Verbesserungsmöglichkeiten jedes Praxisbetriebs. Aggregiert man die Resultate, lassen sich Aussagen zur Arbeitsqualität ganzer Fachgruppen treffen. Ein Beispiel.

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Ambulante Medizin: Arbeitsdruck ist vermeidbar

Worum es geht

Arbeitsdruck ist ein Phänomen, das in vielen Arztpraxen vorherrscht und sowohl die Effizienz als auch das Wohlbefinden des Praxisteams beeinträchtigen kann. Verstehen, was Arbeitsdruck ist, wie er entsteht und wie er durch eine Orientierung am Best-Practice-Standard des Praxismanagements vermieden werden kann, ist entscheidend für den Erfolg und die Zufriedenheit von Ärzten und MFA.

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🛠️ Praxismanagement: Die negativen 📉 Folgen unzureichender Leitlinien-Umsetzung

❗️Worum es geht

Leitlinien gibt es nicht nur für die medizinische Arbeit, sondern auch für das Praxismanagement, hier ist es der Best Practice-Standard. Seine Beachtung und Umsetzung hilft Haus- und Fachärzten, eine Reihe extrem negativer Situationen wie Arbeitsdruck, Stress, Zeitmangel oder Demotivation bei der täglichen Tätigkeit zu vermeiden.

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Der Dunning-Kruger-Effekt: Warum Probleme im Praxismanagement oft übersehen werden

❓Worum es geht

Ein reibungslos funktionierendes Praxismanagement ist ein Ziel, das viele Haus- und Fachärzte anstreben. Doch auch wenn der Eindruck entsteht, alles sei in bester Ordnung, kann der Dunning-Kruger-Effekt dafür sorgen, dass bestehende Probleme nicht erkannt werden. Dieser Artikel erklärt das Phänomen des Dunning-Kruger-Effekts und seine möglichen Auswirkungen auf das Praxismanagement.

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