Die fünf häufigsten Irrtümer über den Eingang von Patientenanliegen

Lernprogramm Struction Diagnostics

Modul 1 / 5 · Eintrittsorientierung

Lektion 5 / 6

Warum diese Lektion für Ihre Praxis wichtig ist

Die meisten organisatorischen Schwächen entstehen nicht deshalb, weil sie übersehen werden. Sie entstehen, weil sie mit Merkmalen verwechselt werden, die zwar positiv erscheinen, aber etwas anderes beschreiben. Eine freundliche Anmeldung, kurze Wartezeiten oder eine moderne Telefonanlage sind zweifellos Qualitätsmerkmale einer Praxis. Sie beantworten jedoch nicht die entscheidende Frage: Kommt jedes Patientenanliegen vollständig, richtig eingeordnet und mit einem klar definierten weiteren Weg in die Organisation? Wer diese beiden Ebenen voneinander trennt, erkennt häufig erstmals, wo die eigentlichen organisatorischen Risiken liegen.

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Als plötzlich niemand mehr wusste, wo die Patientenanfrage geblieben war

Lernprogramm Struction Diagnostics

Modul 1 / 5 · Eintrittsorientierung

Lektion 4 / 6

Warum diese Lektion für Ihre Praxis wichtig ist

Viele organisatorische Probleme werden erst sichtbar, wenn ein Patient erneut anruft und nachfragt, warum bislang nichts geschehen ist. Dann beginnt häufig die Suche nach dem vermeintlichen Fehler.

Dabei liegt die eigentliche Ursache oft deutlich früher. Nicht die Bearbeitung ist gescheitert, sondern bereits der Eintritt des Patientenanliegens war unvollständig orientiert. Wer diesen Zusammenhang erkennt, kann zahlreiche Rückfragen, Unterbrechungen und unnötige Suchprozesse vermeiden.

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Woran erkennt man eine wirklich gute Eintrittsorientierung?

Lernprogramm Struction Diagnostics

Modul 1 / 5 · Eintrittsorientierung

Lektion 2 / 6

Warum diese Lektion für Ihre Praxis wichtig ist

Jeder organisatorische Fehler kostet Zeit. Die meisten entstehen jedoch nicht dort, wo sie sichtbar werden.

Eine Rückfrage im Sprechzimmer, ein vergessener Rückruf, eine doppelte Bearbeitung oder eine ungeplante Unterbrechung haben ihren Ursprung häufig deutlich früher: beim Eingang eines Patientenanliegens.

Je klarer die Orientierung bereits an diesem Punkt ist, desto seltener müssen Informationen später ergänzt, Zuständigkeiten geklärt oder Entscheidungen erneut getroffen werden. Eine gute Eintrittsorientierung verbessert deshalb nicht nur die Arbeit an der Anmeldung. Sie entlastet Ärzte, Medizinische Fachangestellte und letztlich auch die Patienten.

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Unsere Anmeldung funktioniert doch. Oder etwa nicht?

Lernprogramm Struction Diagnostics

Modul 1 / 5 · Eintrittsorientierung

Lektion 1 / 6

Warum diese Lektion wichtig ist

Wenn Patientenanliegen bereits beim Eingang unvollständig oder falsch eingeordnet werden, entstehen die meisten organisatorischen Zusatzarbeiten nicht später, sondern genau deshalb. Wer den Eintritt verbessert, reduziert Rückfragen, Unterbrechungen und unnötige Entscheidungen im gesamten Praxisablauf.

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Kommt jedes Patientenanliegen dort an, wo es hingehört? Der 2-Minuten-Check zur Eintrittsorientierung

Lernprogramm Struction Diagnostics: Die fünf Strukturdimensionen einer tragfähigen Arztpraxis

Modul 1 / 5: Eintrittsorientierung

Einstieg zu Modul 1: Struction MicroCheck 01

Organisatorische Präventionsmedizin

In der Medizin gehört Prävention zum beruflichen Alltag. Erkrankungen sollen möglichst erkannt werden, bevor sie Beschwerden verursachen. Für die Organisation einer Arztpraxis gilt derselbe Grundsatz. Auch organisatorische Risiken entwickeln sich selten plötzlich. Meist entstehen sie schleichend, bleiben lange unbemerkt und werden erst sichtbar, wenn Belastung, Personalwechsel oder zusätzliche Kommunikationswege die bestehende Struktur an ihre Grenzen bringen.

Der folgende Struction MicroCheck verfolgt deshalb einen präventiven Ansatz. Er untersucht nicht, ob Ihre Praxis gut oder schlecht organisiert ist. Er richtet den Blick ausschließlich auf die erste der fünf Strukturdimensionen: die Eintrittsorientierung.

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Moderne Medizin, fragile Übergänge: Wie eine internistische Gemeinschaftspraxis ihre organisatorische Tragfähigkeit untersuchte

Eine Praxis, die nach außen kaum Anlass zur Sorge gab

Die internistische Gemeinschaftspraxis gehörte auf den ersten Blick nicht zu den Einrichtungen, bei denen man eine organisatorische Untersuchung für besonders dringlich halten würde. Es handelte sich um eine etablierte Privatpraxis mit einem breiten internistischen Untersuchungs- und Behandlungsspektrum, modernen medizinischen Geräten und neu gestalteten Praxisräumen. Die Ärzte verfügten über hohe fachliche Kompetenz, konnten Leistungen individuell auf die Patienten abstimmen und waren aufgrund der gemeinschaftlichen Struktur in der Lage, unterschiedliche fachliche Schwerpunkte abzudecken.

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Haus- und Facharztpraxen: Warum Qualitätsmanagement keine Organisationsdiagnostik ist

Intro

Dieser Fachbeitrag untersucht die Unterschiede zwischen Qualitätsmanagement und Struction Diagnostics in Hausarzt- und Facharztpraxen. Im Mittelpunkt stehen die Konzepte Strukturdiagnostik, Organisationsdiagnostik, Struction Diagnostics, organisatorische Leistungsfähigkeit, Qualitätsmanagement, Struction Score, Struction Stability Matrix und organisatorische Resilienz.

Der Beitrag entwickelt die These, dass Qualitätsmanagement und Organisationsdiagnostik keine konkurrierenden, sondern komplementäre Disziplinen sind. Während Qualitätsmanagement überprüft, ob eine Praxis definierte Anforderungen erfüllt, untersucht Struction Diagnostics die Eigenschaften der Organisation selbst.

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Was ist eigentlich eine gesunde Arztpraxis? Warum organisatorische Gesundheit mehr ist als wirtschaftlicher Erfolg

Intro

Dieser Fachbeitrag untersucht die Frage, woran sich die organisatorische Gesundheit einer Hausarzt- oder Facharztpraxis erkennen lässt. Im Mittelpunkt stehen die Konzepte Struction Diagnostics, organisatorische Gesundheit, strukturelle Stabilität, Struction Score, Struction Stability Matrix, organisatorische Resilienz, Strukturdiagnostik und Praxisorganisation.

Der Beitrag entwickelt die These, dass Arztpraxen ebenso wie Menschen Eigenschaften besitzen, die auf ihren Gesundheitszustand schließen lassen. Während die Medizin seit Jahrhunderten Kriterien für die Gesundheit des Menschen entwickelt hat, fehlt bislang eine vergleichbare Diagnostik für die Gesundheit von Organisationen.

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Haus- und Fachärzte: Warum jede Therapie eine Diagnose voraussetzt, die Praxis-Organisation jedoch häufig ohne Befund verändert wird

Intro

Dieser Fachbeitrag untersucht die Bedeutung einer systematischen Organisationsdiagnostik für Hausarzt- und Facharztpraxen. Im Mittelpunkt stehen die Konzepte Struction Diagnostics, Organisationsdiagnostik, Praxismanagement, Strukturdiagnostik, organisatorische Leistungsfähigkeit, Struction Score, Struction Stability Matrix und evidenzbasierte Organisationsentwicklung.

Der Beitrag entwickelt die These, dass viele organisatorische Maßnahmen in Arztpraxen nicht an mangelnder Qualität scheitern, sondern daran, dass sie ohne vorherige Diagnose der eigentlichen strukturellen Ursachen erfolgen.

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Die unsichtbare zweite Praxis: Warum neben der offiziellen Organisation eine Schattenorganisation entsteht

Intro

Dieser Fachbeitrag untersucht die Entstehung der strukturellen Schattenorganisation in Hausarzt- und Facharztpraxen. Im Mittelpunkt stehen die Konzepte Struction Diagnostics, Strukturelle Schattenorganisation, Struction Stability Matrix, Struction Score, organisatorische Resilienz, implizites Wissen, Praxisorganisation und strukturelle Tragfähigkeit.

Der Beitrag entwickelt die These, dass jede Arztpraxis neben ihrer offiziellen Organisation eine zweite, informelle Organisationsstruktur besitzt, die maßgeblich über Stabilität, Anpassungsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit entscheidet.

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