Ungenutzte Leistungs-Potenziale in Haus- und Facharztpraxen: Ist Ihr Interworking Quality Score geringer als 60%?

Worum es geht

Dann wird es Zeit zu handeln!

Zusammenarbeit von Ärzten bedeutet nicht unbedingt, dass auch Synergien entstehen

Vergleicht man in Praxisbetrieben, in denen mehrere Ärzten arbeiten, die individuellen Umsetzungen des Best Practice-Standards der Praxisführung, lässt sich aus der Deckungsgleichheit, dem Interworking Quality Score, eine Aussage über die Qualität der Zusammenarbeit im Hinblick auf die Praxis-Gesamtleistung machen:

  • eine Deckungsgleichheit von 80% und mehr charakterisiert das Optimum einer synergistischen Kooperation,
  • zwischen 60% und 80% liegt ein partnerschaftliches Zusammenwirken vor, das dem Optimum bereits sehr nahe kommt,
  • ein Matching im Intervall von lediglich 40% bis 60% bezeichnet eine gemeinsame Aufgabenerledigung, d. h.: man arbeitet miteinander, aber nur zu einzelnen Bereichen existieren Abstimmungen. Die Zusammenarbeit ist zudem häufig durch latente Konflikte geprägt, jeder Partner-Arzt strebt danach, seine eigenen Aufgaben möglichst gut zu erledigen, ein nachhaltiges Engagement zu integrierter Arbeit existiert jedoch nicht,
  • Übereinstimmungen von weniger als 40% kennzeichnen eine unabhängige Aufgabenerledigung, die durch ein „Einzelkämper-Verhalten“ geprägt ist.

Einfach optimieren

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©Klaus-Dieter Thill / IFABS

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Thill, Klaus-Dieter: (Titel), IFABS: BENCHMARK!, (Publikations-Datum des Beitrags)

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