Praxismanagement-Qualität in Arztnetzen: Mit zwei Key Performance Indikatoren (KPIs) steuerbar

Worum es geht

Die Leistungsfähigkeit von Arztnetzen für eine optimierte Patienten-Versorgung wird maßgeblich durch die Praxismanagement-Qualität der Mitglieder bestimmt. In diesem Bereich bestehen jedoch noch deutliche Leistungs-Reserven. Zwei Indikatoren helfen Netz-Leitungen, ihre Kooperationen entsprechend zu entwickeln.

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Unlocking Potentials in der Healthcare-Industrie: Deutliche Schwächen bei Abteilungs-Kooperation und Team-Building

Worum es geht

Healthcare-Anbieter, speziell aus der medizintechnischen und pharmazeutischen Industrie, lassen eine Vielzahl von Möglichkeiten ungenutzt, die Produktivität und Effizienz ihrer Arbeit und den Erfolg der Kundenorientierung zu steigern.

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Strategien für Fachärzte: Chance Kooperations-Management

Worum es geht

Die Zufriedenheit zuweisender Hausärzte mit der medizinischen Leistung ihrer fachärztlichen Kooperationspartner ist hoch, die Gesamtheit der übrigen Leistungsmerkmale der Zusammenarbeit stufen sie jedoch als deutlich verbesserungsfähig ein. Sechs Bausteine lösen dieses Problem.

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Neugründung, Übernahme und Kooperation: Worauf es für Ärzte beim Start ankommt

Worum es geht

Haus- und Fachärzte müssen sich besonders in den betrieblichen Phasen der Neugründung, Übernahme oder Kooperation um eine Vielzahl verschiedener Aktivitäten kümmern. Das Praxismanagement kommt hierbei meist zu kurz. Doch das ist ein Fehler, denn die initialen Versäumnisse lassen sich später nur unter großem Aufwand korrigieren.

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Haus- und Fachärzte: Welche Fehler auf dem Weg von der Einzelpraxis zur Kooperation vermieden werden sollten

Worum es geht

Wenn niedergelassene Ärzte sich entschließen, ihre Einzelpraxen in die Arbeit einer Gemeinschaft einzubringen, dominieren vor allem Aspekte der Arbeits- und Risikoteilung, verbunden mit der Erwartung eines verbesserten wirtschaftlichen Erfolges. Und tatsächlich wäre ein Erreichen dieser Ziele durch eine konsequente Nutzung aller Synergien möglich, doch das geschieht nur in wenigen Fällen.

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Ärztliche Zusammenarbeit in Haus- und Facharztpraxen: Ein Interworking Quality Score von 49% ist zu wenig

Worum es geht

Eine zentrale Voraussetzung für eine reibungslose Praxismanagement-Funktionalität in Praxisbetrieben, in denen mehrere Ärzte arbeiten, besteht darin, dass das Mediziner-Team in seinem Führungs- und Management-Verhalten weitgehend harmoniert und „an einem Strang“ zieht. Störungen dieser Balance wirken sich direkt negativ auf die Teamwork-Qualität und die Arbeitsleistung des Personals aus.

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Haus- und Facharztpraxen mit mehreren Ärzten: Vorsicht bei einem IQS kleiner 60%

Worum es geht

Die Zusammenarbeit von Medizinern in Praxisbetrieben mit mehreren Ärzten ist in der Regel durch parallele Aufgabenteilung, nicht durch synergistische Kooperation geprägt. Dadurch wird die Arbeitsqualität deutlich eingeschränkt, denn eine unzureichende Kollaboration hat direkte negative Auswirkungen auf das Personal (Lagerbildung, Motivation, Konflikte) und die Patienten-Betreuung.

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