Ungenutzte Leistungs-Potenziale in Facharztpraxen: Bescheinigen Ihnen Ihre Zuweiser einen niedrigen Cooperation Management Quality Score?

Worum es geht

Dann wird es Zeit zu handeln!

Wie Zuweiser die Zusammenarbeit sehen

Über alle fachärztlichen Richtungen betrachtet beläuft sich der mit Hilfe von Zuweiser-Befragungen ermittelte Cooperation Management Quality Score (CMQS), das Verhältnis aus der Zufriedenheit zuweisender Ärzte mit der Spezialisten-Zusammenarbeit und ihren Anforderungen – derzeit auf durchschnittlich nur 47 ,2% (Optimum: 100%). Dies entspricht der Score-Klassifikation eines grenzwertigen Kooperations-Managements. Hierbei bezieht sich die Unzufriedenheit der Zuweiser auf eine Vielzahl verschiedener Aspekte. Werden keine Veränderungen vorgenommen, entwickelt sich eine Negativ-Spirale, die zu einem weiter sinkenden CMQS und zu einem Rückgang der Zuweisungen führen kann.
Doch derartige Untersuchungen hat bislang erst weniger als ein Drittel der Fachärzte durchgeführt. So wissen die meisten auch gar nicht, wo die Stärken und Schwächen ihres Kooperations-Managements liegen. Dabei lassen sich viele Kritikpunkte durch einfachste Veränderungen und Umstellungen von Abläufen, Regelungen und Verhaltensweisen direkt beseitigen. Hiervon profitieren alle Beteiligten der Zusammenarbeit: Patienten, zuweisende Ärzte und die Spezialisten selbst.

Einfach optimieren

Den CMQS und alle weiteren Kennziffern (Benchmarking KPIs, Key Performance Indikatoren) zur Optimierung des Managements Ihrer Praxis ermittelt der für alle Fachgruppen und Praxisformen geeignete Valetudo Check-up© „Praxismanagement Plus“ für niedergelassene fachärztliche Spezialisten“. Im Durchschnitt ermittelt das ohne Vor-Ort-Berater einsetzbare System knapp 40 Verbesserungsmöglichkeiten für die Praxisarbeit. Alle Informationen im Überblick…

©Klaus-Dieter Thill / IFABS

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Thill, Klaus-Dieter: (Titel), IFABS: BENCHMARK!, (Publikations-Datum des Beitrags)

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