Innovativ, unaufwendig, erfolgsbezogen: Personalisierte Fortbildung für Haus- und Fachärzte zum Thema „Best Practice-Praxismanagement“

Worum es geht

Fortbildungen für Haus- und Fachärzte zum Thema „Praxismanagement“ können stets nur grundsätzliche Informationen vermitteln, aber natürlich nicht auf die individuellen Bedingungen der einzelnen Teilnehmer und ihrer Betriebe eingehen. Das ermöglicht nun erstmals die Personalisierte Fortbildung „Best Practice-Praxismanagement“.

Die Ziele des Konzeptes

Lernziel 1: Welche Merkmale machen ein Best Practice-Praxismanagement aus?

Der Anwender beschreibt zunächst mit Hilfe eines Praxismanagement-Anamnesebogens seine Praxisführung. Die Beschreibung wird ergänzt durch die Sichtweise der Mitarbeiterinnen, die einen eigenen Bogen bearbeiten und durch eine Patientenbefragung.

Untersucht werden Art und Intensität der eingesetzten Maßnahmen, Regelungen und Verhaltensweisen in allen Bereichen des Praxismanagements, von der Planung über das Patientenmanagement, Organisation, Führung und Marketing bis zum Finanzmanagement.

Die Fragebogen-Inhalte bestehen aus den für das Praxismanagement relevanten Best Practice-Merkmalen, so dass der Anwender bei Durchführung der Analyse gleichzeitig umfassendes Detailwissen mit direktem Bezug zum Praxisalltag erwirbt. Aus den Angaben der Mitarbeiterinnen und Patienten werden die Wirkungen der Praxisführung gegengespielt.

Die ausgefüllten Fragebögen werden an unser Institut geschickt und hier ausgewertet. Das Ergebnis ist ein praxisindividuelles Fortbildungs-Set, bestehend aus dem Skript „Basis-Wissen Praxismanagement“ und einem Coaching-Auswertungsbericht, das der Anwender anschließend erhält.

Lernziel 2: Welche Bedeutungen und Effekte haben die Praxismanagement-Bausteine und wie kombiniert man sie synergistisch zu einem Gesamtkonzept?

Die Lektionen des Fortbildungs-Skripts (ca. 50 Seiten) sind auf den inhaltlichen Aufbau der Anamnesebögen abgestimmt und beinhalten das Basis-Wissen zu den Aktionsbereichen des Praxismanagements. In Abhängigkeit von dem in der Auswertung ermittelten individuellen Bedarf wird im Auswertungsbericht selektiv auf die relevanten Lektionen verwiesen. Dadurch entsteht ein direkter Bezug zwischen Know-how-Vermittlung und Praxisalltag. Integrierte Checklisten unterstützen die praktische Umsetzung.

Lernziel 3: Wie weit ist das persönliche Praxismanagement des Anwenders Best Practice-ausgerichtet und mit welchen Maßnahmen kann er es konkret entwickeln?

Der Coaching-Auswertungs-Bericht (ca. 40 Seiten) zeigt dem Anwender sein in den Anamnese-Bögen beschriebenes Praxismanagement im Best Practice- und Fachgruppen-Vergleich. Zu allen Resultaten erhält er

  • umfassendeHinweise, die die Gründe und die Art möglicher Anpassungen erläutern, ergänzt um
  • einen konkreten Aktionsplan mit den bislang in seinem Praxisbetrieb ungenutzten Optimierungsmöglichkeiten des Praxismanagements („Optimeter“).

Damit wird der Arzt in die Lage versetzt, die Inhalte des Fortbildungsprogramms direkt für seinen Praxisbetrieb umzusetzen. Gleichzeitig verfügt er nun über eine Struktur, mit deren Hilfe er die Entwicklung seiner Praxisarbeit im Zeitablauf überwachen und steuern kann.
Ebenfalls im Set enthalten ist ein Teilnahme-Zertifikat.

Zum Download der Fortbildungskurs-Unterlagen…

©Klaus-Dieter Thill / IFABS

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Thill, Klaus-Dieter: (Titel), IFABS: BENCHMARK!, (Publikations-Datum des Beitrags)

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