DiGA: Mit wertbasierter Kommunikation bei Verordnern erfolgreicher

Worum es geht

Um Ärzte zur Verordnung von Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) zu motivieren, verwenden die Anbieter hauptsächlich eine featurebasierte Promotion (➡️). Hierbei wird der Fokus jedoch nur auf die Bewerbung der Anwendungs-Funktionen und -Merkmale gelegt, anstatt auf Argumente zur Aktivierung der Zielgruppe. Hierfür ist eine Value-Based Communication (Wertbasierte Kommunikation, 📌) erforderlich, die sich auf die Hervorhebung des Wertes und des Nutzens für die Mediziner bezieht. Hierzu einige Beispiele:

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Risk aversion in DiGA prescriptions: More aversion than risk

❓What it’s all about.

Digital health applications (DiGA) have become increasingly important in recent years. They offer a variety of ways to complement therapies and help patients manage their conditions. Despite the potential inherent in these technologies, many physicians in private practice are hesitant to prescribe them to their patients. One of the main arguments is often the perceived lack of data or experience with these applications. But this risk aversion not only slows down medical progress, it also contains a helpful support.

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Ineffizienz in Arztpraxen: Ein verstecktes Dilemma

Worum es geht

➡️ “Das müsste ich doch bemerken, wenn wir unproduktiv und ineffizient arbeiteten!“ Diese Ansicht ist unter niedergelassenen Ärzten weitverbreitet, doch die Realität sieht anders aus und wird durch verschiedene Faktoren bedingt, wie z. B. festgefahrene Routinen, unzureichende Prozessoptimierung, mangelnde Kommunikation oder ungenügendes Controlling.

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Führung von angestellten Ärzten in Praxisbetrieben: Auf diese 5 Punkte kommt es an

❓Worum es geht

Die Anstellung von Ärzten in einer Arztpraxis bietet Praxisinhabern eine Vielzahl von Möglichkeiten, stellt sie aber gleichzeitig auch vor eine Reihe von neuen Herausforderungen, insbesondere im Bereich der Mitarbeiterführung. Damit die Zusammenarbeit erfolgreich ist, sollte auf fünf Hauptpunkte besonderes Augenmerk gelegt werden.

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Verbesserungsbedürftig: Die DiGA Anbieter-Arzt-Kommunikation

Worum es geht

➡️ Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) entwickeln sich zunehmend zu einem wichtigen Baustein in der modernen Patientenversorgung. Sie bieten innovative Lösungen, die Ärztinnen und Ärzten neue Möglichkeiten der Therapiebegleitung eröffnen.
👎 Allerdings werden in den DiGA-Beschreibungen für Mediziner zu wenig motivierende und nutzenorientierte Formulierungen verwendet, die jedoch notwendig sind, um Ärzte zur Verordnung zu motivieren. Hier sind einige Beispiele:

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Gesundheitswesen: Mastering the Medical Mindshift”

❓Worum es geht

Der Call-to-Action “Mastering the Medical Mindshift” referiert auf die dringende Notwendigkeit für Veränderung und Anpassungsfähigkeit im modernen Gesundheitswesen. In einer Zeit rasanter technologischer Fortschritte, sich wandelnder Patientenerwartungen und eines sich dynamisch verändernden Handlungsrahmend ist Flexibilität mehr als nur ein Schlagwort; sie ist eine Überlebensstrategie.

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Die Digitale Disparität in der ambulanten Medizin

Worum es geht

📌 Die Digitalisierung im Gesundheitswesen schreitet mit rasanter Geschwindigkeit voran und entfaltet auch für niedergelassene Ärzte ein breites Spektrum an Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung, Qualitätsverbesserung und Kostenreduktion in der medizinischen Versorgung.
😱 Jedoch offenbaren Betriebsvergleiche immer wieder eine deutliche Disparität: Die Fähigkeiten und das Wissen vieler Ärzte hinken hinter den technologischen Möglichkeiten her.

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Die Gefahren des Navigierens ohne Kompass: Nur ein Drittel der niedergelassenen Ärzte verfügt über eine Praxis-Strategie

❓Worum es geht

In der heutigen schnelllebigen Geschäftswelt ist es unerlässlich für Unternehmer, proaktiv zu handeln, anstatt reaktiv auf Marktveränderungen zu reagieren. Ein dynamisches Handlungsumfeld, das durch ständige technologische Fortschritte, sozioökonomische Veränderungen, Globalisierung und andere Faktoren gekennzeichnet ist, erfordert einen klaren und gut durchdachten Plan. Das Fehlen einer solchen Strategie ist nicht nur riskant, sondern kann für einen Unternehmer und seinen Betrieb geradezu schädlich sein. Im Medizin-Bereich verfügen nach den Resultaten aus Praxismanagement-Betriebsvergleichen lediglich knapp 30 % der Haus- und Fachärzte über eine klare strategische Linie.

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Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA): Early Adopter-Insights

❓ Worum es geht

Was kennzeichnet eigentlich die Early Adopter unter den niedergelassenen Ärzten, die Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) verordnen? Eine explorative Auswertung von 150 zufällig ausgewählten Arztpraxen unseres Praxismanagement-Betriebsvergleich-Pools, deren Inhaber angeben, DiGA zu verordnen, zeigt eine Tendenz:

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Wie Kennzahlen die Kommunikation zwischen Arzt und Medizinischen Fachangestellten verbessern

❓Worum es geht

Der Einsatz von objektiven Kennzahlen im Praxismanagement ist ein mächtiges Werkzeug, um die Effizienz einer Arztpraxis zu steigern. Doch über die rein betriebswirtschaftlichen Aspekte hinaus bieten Kennzahlen auch einen erheblichen Mehrwert für die Kommunikation im Team, denn zwischen dem Arzt und seinen Medizinischen Fachangestellten kann dies zu einer verbesserten Zusammenarbeit und einem produktiveren Arbeitsumfeld führen.

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