Praxismanagement: Cave Tunnelblick

Worum es geht

Als „Praxismanagement-Tunnelblick“ wird ein Verhalten bezeichnet, bei dem ein Haus- oder Facharzt ausschließlich auf die Praxisführung seines Betriebes fokussiert ist und wenig oder keinen Bezug zu den Gegebenheiten und Gestaltungs-Möglichkeiten herstellt, die grundsätzlich existieren. Alternative Begriffe sind “Praxismanagement-Zentriertheit” oder “Praxismanagement-Fixierung”.

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The practice management benchmarking: A new imaging method in ambulatory medicine

Data, facts and instruments on the German health system

What it’s all about

The “classical” medical imaging procedures help physicians to make diagnostic-therapeutic decisions and serve the purpose of monitoring progress. Practice management benchmarking fulfills the same purpose with regard to primary care and specialty physician management with the help of ratios and their presentation.

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QuickStart-Guide zum Download: Entwicklung einer Digitalisierungs-Strategie in Haus- und Facharztpraxen

Ein professionelles Praxismanagement basiert stets auf der Entwicklung einer Praxis-Strategie, die als längerfristig angelegte Leitlinie der Orientierung und Steuerung des Praxis-Geschehens dient. Im Zuge der Digitalisierung des Gesundheitswesens und speziell der Arbeit in Arztpraxen ist es notwendig, auch diesen Bereich in Form einer Digitalisierungs-Strategie in die perspektivische Praxis-Ausrichtung aufzunehmen.

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Mastering The Medical Mindshift in Healthcare Marketing and Sales: Successful with Lab Values instead of 08/15 Service

Data, facts and instruments on the German health system

What it’s all about

The requirements of the medical target groups relevant to the offerings of pharmaceutical and medical technology companies have changed significantly. Increasingly, the players also want support in practice management. The “laboratory values approach” helps healthcare providers in this regard.

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MFA: Was tun, wenn der Chef an Verbesserungs-Vorschlägen nicht interessiert ist

Worum es geht

Eine fortwährende Klage von MFA bezieht sich auf die geringe Bereitschaft der Praxisinhaber, Verbesserungs-Vorschläge anzunehmen und umzusetzen. Dabei sind gerade die Beobachtungen und Ideen des Personals von besonderer Bedeutung für die Effizienz und die Produktivität eines Praxisbetriebs, aber auch für die Arbeitsqualität, da sie täglich im konkreten Geschehen der Arbeit agieren. Hiervon bekommen die Ärzte jedoch nur Teilaspekte mit, da sie hauptsächlich in die direkte Patientenbetreuung involviert sind.

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High Performance-Praxen: Mit Best Practices mehr als erfolgreich

Die in Patienten-Befragungen ermittelte Kritik an der Arbeit von haus- und fachärztlich tätigen Praxisbetrieben konzentriert sich vor allem auf Arztgespräche im Twitter-Format, zu wenig Informationen, lange Wartezeiten, unkoordinierte Abläufe und eine gering ausgepägte Dienstleistungs-Orientierung. Doch bei gleichen Ausgangs-Voraussetzungen geht es auch anders.

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DiGA: Nomen est omen

Worum es geht

Wenn Ärzte mit Patienten über DiGA reden, sprechen sie meist von

  • App” oder “mobile App”, da eine Reihe von DiGA in Form mobiler Anwendungen verfügbar sind, die auf Smartphones oder Tablets verwendet werden können. Sie gehen davon aus, dass dieser Begriff allgemein verständlich und geläufig ist, oder von
  • “Gesundheits-App”, um durch die Verwendung des Begriffs deutlich zu machen, dass es sich um eine Anwendung handelt, die speziell für gesundheitsbezogene Zwecke entwickelt wurde, aber auch von
  • Patienten-App”, um herauszustellen, dass die Anwendung speziell für den Einsatz durch Patienten entwickelt wurde, um ihnen beim Umgang mit ihrer Gesundheit zu helfen.

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Telemedizin: Worauf es bei der Videosprechstunde ankommt

Worum es geht

Es wird viel über Videosprechstunden diskutiert, zuletzt über die Aufhebung der Mengenbegrenzung, doch die Qualität der Kommunikation zwischen Haus- und Fachärzten und den teilnehmenden Patienten wird dabei kaum erwähnt. Bei der Digitalisierung geht es jedoch nicht nur um den Einsatz und die Umsetzungs-Intensität der Lösungen, sondern auch um ihre tatsächlichen Auswirkungen auf die Patientenversorgung.

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