Worum es geht
Niedergelassene Ärzte müssen zunehmend mit Patienten verhandeln, weil sich die Gesundheitslandschaft in mehreren wesentlichen Aspekten verändert hat:
Strukturion of Future Thinking
Niedergelassene Ärzte müssen zunehmend mit Patienten verhandeln, weil sich die Gesundheitslandschaft in mehreren wesentlichen Aspekten verändert hat:
Ein Feedback-Gespräch ist eine strukturierte Kommunikation zwischen zwei oder mehr Personen, bei der Rückmeldungen über Leistungen, Verhalten, Fortschritte oder allgemeine Arbeitsausführung gegeben werden. Diese Gespräche können zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern, unter Kollegen oder in anderen professionellen Beziehungen stattfinden. Feedback-Gespräche sind auch für Arztpraxen ein zentrales Werkzeug zur Förderung von Mitarbeiterentwicklung, zur Verbesserung der Arbeitsleistung und zur Schaffung einer offenen, lernorientierten Arbeitskultur. Der folgende Selbsttest ermöglicht Ihnen, Ihre Feedback-Fähigkeiten detaillierter einzuordnen.
In einer ganzen Reihe von Haus- und Facharztpraxen hat die Integration der TI-Dienste aufgrund von Systemfehlern zu Beeinträchtigungen der Abläufe und der Patientenbetreuung geführt. Die Verantwortlichen, Gematik und PVS-Anbieter, sind schnell ausgemacht. Doch so einfach lässt sich die Sachlage nicht erklären.
Continue reading “Digitalisierungs-Probleme in Arztpraxen: Der erste Eindruck täuscht”
Eine der größten Herausforderungen für Praxisinhaber, die ihr Praxismanagement effizienter und perspektivisch nachhaltig gestalten möchten, ist die Komplexität der Materie. Der Beitrag beschreibt, wie es mithilfe der Kennziffern, den Key Performance Indikatoren (KPI), die ein Praxismanagement-Benchmarking liefert, gelingt, dieses Problem durch eine Informations-Kondensation zu beseitigen.
Ärztliches Zeitmanagement bezieht sich auf die effiziente Organisation und Nutzung der Zeit durch Ärzte, um ihre beruflichen Aufgaben und Patientenversorgung optimal zu gestalten. Es umfasst die Planung, Priorisierung und Ausführung der anfallenden Tätigkeiten wie Patientenberatung, Behandlung, Dokumentation und Verwaltungsaufgaben, innerhalb der zur Verfügung stehenden Arbeitszeit. Ziel ist es, die Arbeitslast effektiv zu bewältigen, Stress zu reduzieren und eine hohe Qualität der Patientenversorgung zu gewährleisten.
Dieser Selbsttest ermöglicht es niedergelassenen Ärzten, die Effektivität ihres Zeitmanagements zu bewerten. Er besteht aus 30 Fragen / Aussagen, die die zentralen Aspekte des Umgangs mit der Ressource „Zeit“ abdecken.
Continue reading “Fortbildung trifft Analyse (FOTAN): SkillScan zum ärztlichen Zeitmanagement”
Interozeption, ein Begriff, der ursprünglich aus der Psychologie stammt, bezieht sich auf die Wahrnehmung und Bewertung interner Körpersignale wie Hunger, Durst oder Schmerz. Im Kontext des Praxismanagements wird der Begriff “Interozeption” metaphorisch verwendet, um die Fähigkeit von Ärzten und Medizinischen Fachangestellten zu beschreiben, die internen Prozesse und Zustände ihrer Betriebe zu erfassen und zu bewerten. Diese “interne Wahrnehmung” des Praxismanagements umfasst folgende Aspekte:
Die Einführung Digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGAs) bringt eine neue Qualität in die medizinische Versorgung, doch nicht alle Patienten sind bereit, diese neuen Technologien anzunehmen und äußern, nicht interessiert zu sein. Es ist für Ärzte jedoch wichtig, bei dieser Reaktion nicht sofort aufzugeben, denn das würde bedeuten, dass Patienten möglicherweise eine wirksame Behandlungsmöglichkeit verpassen.
Continue reading “Mini-Ratgeber: Was ist zu tun, wenn der Patient „Nein“ zur DiGA sagt?”
Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) bilden ein wachsendes Feld im Gesundheitswesen, das zunehmend an Bedeutung gewinnt. Die steigenden Einsatz-Zahlen der DiGA sind ein klares Zeichen dafür, dass diese Technologie sowohl von Ärzten als auch von Patienten mehr und mehr angenommen wird.
Continue reading “DiGA: Keine Verodnung ohne konkrete Vereinbarung”
Praxismanagement-Betriebsvergleiche zeigen für Haus- und Facharztpraxen immer wieder einen ausgeprägten “Digitalisierungs-Antagonismus“. Hierbei handelt es sich um den den Gegensatz in den Einstellungen und Handlungen zwischen Praxisinhabern und Medizinischen Fachangestellten in Bezug auf die Einführung und Nutzung digitaler Technologien.
Continue reading “Arztpraxen: Das Problem des Digitalisierungs-Antagonismus”
Der Best Practice-Standard beschreibt alle Regelungen, Instrumente und Verhaltensweisen, die in den Aktionsbereichen der Praxisführung, von der Planung über Marktforschung, Organisation, Führung, Patientenbetreuung und Marketing bis zum Controlling, für eine auch unter wechselnden Anforderungen reibungslos funktionierende Arbeit unerlässlich sind
Ein Benchmarking der eigenen Praxisführung mit dieser validierten Leitlinie verschafft Praxisinhabern erhebliche Handlungs-Freiheit. Hieraus resultiert eine Vielzahl einstellungsverändernder Effekte.