Zusammenarbeit in ärztlichen Teams: Der Interworking Quality Score (IQS) zeigt qualitative Verbesserungsmöglichkeiten

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Worum es geht

Eine zentrale Voraussetzung für eine reibungslose Praxismanagement-Funktionalität in Praxen mit mehreren Ärzten besteht darin, dass das Mediziner-Team in seinem Führungs- und Management-Verhalten weitgehend harmoniert und „an einem Strang“ zieht. Störungen der Harmonie wirken sich direkt negativ auf Teamwork und Arbeitsleistung des Personals aus.

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Fallbeispiel Augenheilkunde-MVZ: Arzt-Sicht versus KPI

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Worum es geht

Durch Kooperationen können in der ärztlichen Versorgung eine Vielzahl von Synergien und Vorteile erzielt werden, die die Versorgungsqualität der Patienten, aber auch die persönliche Arbeitsbelastung und das Betriebsergebnis nachhaltig fördern. Voraussetzung ist allerdings ein reibungslos funktionierendes Praxismanagement, das sich in MVZ allerdings nur selten findet.

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Best Practices für das Praxismanagement: Raus aus den Routinen!

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Worum es geht

Erfordert die Praxisarbeit Veränderungen von Strukturen und Prozessen, muss die Komfortzone der etablierten Routinen verlassen werden. Für viele Praxisinhaber ist das eine abschreckende Perspektive und sie verzichten auf Umstellungen mit der Folge, dass beeinträchtigende Zustände persistieren. Ein einfaches Vorgehen schafft hier Abhilfe.

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Praxismanagement: Mit einer Statusbestimmung gegen Fehleinschätzungen

Worum es geht

Praxis-Teams überschätzen die Best Practice-Ausrichtung der Funktionalität ihres Praxismanagements und die daraus resultierenden Effekte deutlich. Dadurch ist der Blick auf ungenutzte Optimierungs- und Entlastungsmöglichkeiten verstellt. Eine Status-Bestimmung verhindert das.

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