Key Performance Indikatoren des Praxismanagements (4): Wie der Interworking Quality Score (IQS) die Qualität der Kollaboration in Ärzte-Teams sichtbar macht

Worum es geht

Eine zentrale Voraussetzung für eine reibungslose Praxismanagement-Funktionalität in Praxen mit mehreren Ärzten besteht darin, dass das Mediziner-Team in seinem Führungs- und Management-Verhalten weitgehend harmoniert und „an einem Strang“ zieht. Störungen der Harmonie wirken sich direkt negativ auf Teamwork und Arbeitsleistung des Personals aus.

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Key Performance Indikatoren des Praxismanagements (1): Liegt der TQS unter 60%, muss gehandelt werden

Worum es geht

Teamwork ist die zentrale Steuerungsgröße für Effizienz, Produktivität und Erfolg. Damit die Effekte auch eintreten, muss die Qualität der Zusammenarbeit einen TQS (Teamwork Quality Score) von mindestens 60% aufweisen.

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Praxismanagement in Haus- und Facharztpraxen: Sicherheit durch Orientierung

Worum es geht

Das Praxismanagement ist ein komplexes Geschehen mit eng verknüpften Aktionsbereichen, die sich zum großen Teil gegenseitig bedingen und beeinflussen, so dass eine umfassende Analyse für Praxis-Teams kaum möglich ist. Doch es gibt eine einfache Lösung.

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Haus- und Fachärzte: Warum das kurzfristige Verlassen der Komfortzone den Praxis-Erfolg verbessert

Worum es geht

Erfordert die Praxisarbeit Veränderungen von Strukturen und Prozessen, muss die Komfortzone der etablierten Routinen verlassen werden. Für viele Praxisinhaber ist das eine abschreckende Perspektive und sie verzichten auf Umstellungen mit der Folge, dass beeinträchtigende Zustände persistieren. Ein einfaches Vorgehen schafft hier Abhilfe.

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Praxismanagement in Haus- und Facharztpraxen : Bessere Ergebnisse durch eine objektive Status-Bestimmung

Worum es geht

„…weil PraxisinhaberInnen und ihre MitarbeiterInnen zu sehr in das Tagesgeschäft involviert sind, fehlt ihnen die Möglichkeit einer objektiven Rundumsicht, die für die Entwicklung des Praxismanagements unerlässlich ist…“

Wie ein Praxismanagement-Betriebsvergleich dieses Problem löst

Er zeigt mittels objektiver Parameter, wo eine Praxis „steht“, indem er die praxisintern gerichtete Sicht um das relevante äußere Handlungsumfeld – die Praxisführung in Betrieben der gleichen Fachrichtung und die Funktions-Regeln erfolgreicher Praxisführung – erweitert. Diese Gegenüberstellung führt zu einem umfassenden, strukturierten und an Hand der Realität bewerteten 360-Grad-Einblick in die aktuelle Praxismanagement-Konstellation. Dieser Nutzen macht den Praxismanagement-Betriebsvergleich zu einem Instrument, das – regelmäßig durchgeführt – sicherstellt, dass die Praxisarbeit stets auf der Höhe der Zeit ist. Aber auch nach einer Neugründung und in der Folge, vor Praxis-Übernahmen und Kooperationen sowie zur Praxiswert-Bestimmung ist sein Einsatz ein Muss.

30 für 40: Der Praxismanagement-Betriebsvergleich© für Haus- und Fachärzte – Die Informationsgrundlage für erfolgreiche Praxisführung

Dienen Betriebsvergleiche normalerweise einer Einordnung der wirtschaftlichen Situation von Arztpraxen, bietet der IFABS Praxismanagement-Betriebsvergleich© Haus- und Fachärzten die völlig neue Möglichkeit, Art, Intensität und Effekte ihrer Praxisführung den repräsentativen Gegebenheiten ihrer Fachgruppe sowie dem Best Practice-Standard gegenüberzustellen. Ein Vor-Ort-Berater wird hierfür nicht benötigt. Mit einem Aufwand von nur 30 Minuten ärztlicher Arbeitszeit lassen sich im Mittel 40 Verbesserungsansätze der Praxisarbeit identifizieren.

Praxismanagement-Betriebsvergleich verhindert Fehleinschätzung der Arbeitszufriedenheit des Personals

IFABS Betriebsvergleich Arbeitszufriedenheit.

Worum es geht

Ein Baustein der Mitarbeiterbefragung des Praxismanagement-Betriebsvergleichs ist die Ermittlung des Key Performance Scores „Personalzufriedenheit“, dessen Ausprägung PraxisinhaberInnen immer wieder überrascht.

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