🧠 R2049: „Das Wartezimmer ist digital, die Sprechstunde analog. Willkommen im medizinischen Zeitsprungloch.“

đŸ‘ïž GrĂŒĂŸe aus 2049

Hi, hier spricht Rethinka.
Und ich schaue zurĂŒck auf eine Epoche, in der das medizinische Ökosystem versuchte, ein Smartphone wie ein Haustier zu behandeln: Man fand es sĂŒĂŸ, man zeigte es herum, aber man wollte auf keinen Fall, dass es im eigenen Zimmer etwas entscheidet.

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Das DiGA-VerordnungsgesprĂ€ch: Best Practices fĂŒr Haus- und FachĂ€rzte“

Diese Rethinking-Instolution („Instant“ & „Solutions“) stellt die Grundprinzipien der DiGA-Kommunikation vor, wie

  • Ärzte ihren Patienten diese Technologie in einem Beratungs-GesprĂ€ch am verstĂ€ndlichsten erklĂ€ren,
  • sie ihnen am besten nahebringen, ĂŒber welche Mechanismen sie davon profitieren können und
  • wie man Patienten zum Einsatz motiviert.

Das Instolution-Manual ist dabei als „GesprĂ€chs-Baukasten“ angelegt, d. h. er liefert ein GrundgerĂŒst, keine Vorgaben oder feststehende Regeln. Die Zusammenstellung der Bausteine, ihre Modifikation und Erweiterung erfolgt stets nach persönlichen Vorlieben und in Bezug auf die Anforderungen der Patienten.

DiGA: Effektive Kommunikations-Techniken zur VerstĂ€ndnisprĂŒfung bei Patienten

Im Kontext des VerordnungsgesprĂ€chs zu Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) ist es fĂŒr Ärzte unerlĂ€sslich, das PatientenverstĂ€ndnis der von ihnen vermittelten Informationen zu ĂŒberprĂŒfen. Es bildet die entscheidende Voraussetzung fĂŒr die erfolgreiche Integration dieser Technologien in die Gesundheitsversorgung und fĂŒr die Optimierung der Patientenergebnisse. Folgende Techniken eignen sich:

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DiGA: 3 SĂ€tze, die ein Arzt nicht sagen sollte

Worum es geht

Die Kommunikation zwischen Arzt und Patient ist entscheidend fĂŒr eine erfolgreiche Behandlung. Wenn es darum geht, Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) zu erklĂ€ren und zu verordnen, gibt es jedoch spezielle Herausforderungen, die sie komplizieren können. Hier sind drei SĂ€tze, die ein niedergelassener Arzt unbedingt vermeiden sollte:

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Mini-Ratgeber: Was ist zu tun, wenn der Patient „Nein“ zur DiGA sagt?

Worum es geht

Die EinfĂŒhrung Digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGAs) bringt eine neue QualitĂ€t in die medizinische Versorgung, doch nicht alle Patienten sind bereit, diese neuen Technologien anzunehmen und Ă€ußern, nicht interessiert zu sein. Es ist fĂŒr Ärzte jedoch wichtig, bei dieser Reaktion nicht sofort aufzugeben, denn das wĂŒrde bedeuten, dass Patienten möglicherweise eine wirksame Behandlungsmöglichkeit verpassen.

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