DIGA-Verordnungen: Warum skeptische und ablehnende Ärzte das Thema ernst nehmen sollten

Worum es geht

Neben einer aktiven Verschreibung aus Arztsicht wird es in Praxisbetrieben auch zu Anfragen und Bitten von Patienten kommen, die von einer verordnungsfähigen App gehört haben und um Beratung / Rezeptierung bitten. Das sollten Ärzte nicht ablehnen.

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DIGA-Verordnung: BfArM-Hilfe für das Arzt-Patienten-Gespräch

Worum es geht

Ab der zweiten September-Hälfte steht das Verzeichnis mit den ersten verordnungsfähigen DIGA des Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) den Akteuren im Gesundheitswesen zur Verfügung. Die Inhalte können Haus- und Fachärzte für die Auswahl von Gesundheitsanwendungen und für die Patientenkommunikation verwenden. Aber es werden auch eigene Erfahrungen benötigt.

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DIGA: Das ist für die Verordnung unerlässlich

IFABS DIGA

Worum es geht

Neben dem administrativen Ablauf einer DIGA-Verordnung kommt es für Praxisinhaber vor allem darauf an, möglichst schnell einen Überblick zu erhalten, wie die von ihnen verschriebenen DIGA von den Patienten akzeptiert werden. Eine kostenlose Aktion unterstützt Haus- und Fachärzte hierbei.

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Kostenlos für Haus- und Fachärzte: Das DIGA-Assessment©, der PatientenzufriedenheitsCheck für Gesundheitsanwendungen

Kostenlos für Haus- und Fachärzte: Das DIGA-Assessment©, der PatientenzufriedenheitsCheck für Gesundheitsanwendungen

Worum es geht

Im letzten Quartal des Jahres werden die ersten verschreibungsfähigen DIGA Haus- und Fachärzten zur Verfügung stehen. Eine kostenlose Aktion hilft Praxisinhabern, die Zufriedenheit ihrer Patienten mit den Anwendungen zu ermitteln.

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Vertrieb von DIGA bei Haus- und Fachärzten: Erfolgs-Strategie „Copy & Paste“

Worum es geht

Bislang hat die Verordnungsfähigkeit Digitaler Gesundheitsanwendungen durch Haus- und Fachärzte in ihrer konkreten Umsetzung noch nicht zu substanziellen Erfolgen geführt. Als Hauptgrund wird hierbei vor allem die durch eine „Digital-Distanz“ verursachte Zurückhaltung niedergelassener Ärzte genannt. Doch eine sich ebenso vital auswirkende Ursache sind ungeeignete Marketing- und Vertriebs-Konzepte vieler Anbieter. Drei Veränderungen schaffen Abhilfe. Weiterlesen „Vertrieb von DIGA bei Haus- und Fachärzten: Erfolgs-Strategie „Copy & Paste““

DIGA: Ohne Adhärenz zum Scheitern verurteilt

DIGA: Ohne Adhärenz zum Scheitern verurteilt

Worum es geht

Ein zentraler Wunsch vieler Patienten ist, in die Entscheidungen zu ihrer Behandlung einbezogen zu werden. Doch das Prinzip der Adhärenz wird bislang nur in wenigen Praxisbetrieben konsequent umgesetzt. Diese Tatsache bildet gleichzeitig eine Barriere für die Langfrist-Nutzung von DIGA.

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DiGA: Nur mit doppeltem Eignungsbeleg erfolgreich

Worum es geht

Der aktuelle Referenten-Entwurf zum DVG und speziell zu den digitalen Gesundheitsanwendungen enthält erste Präzisierungen hinsichtlich der möglichen Einsatz-Zwecke, Prüfkriterien und Verfahrensfragen. Ebenso wichtig wie die gesetzlichen Regelungen ist jedoch die Beantwortung der Frage, wie Haus- und Fachärzte sowie Patienten zum Einsatz motiviert werden können.

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DIGA: Die Euphorie kommt in Haus- und Facharztpraxen nicht an

Worum es geht

Die Berichterstattung zu digitalen Gesundheitsanwendungen, die Ärzte ihren Patienten demnächst verordnen dürfen, sieht diese Möglichkeit als einen entscheidenden Schritt in die Breiten-Transformation des Gesundheitswesens. Doch diejenigen, die das Konzept konkret umsetzen sollen, sind weit weniger euphorisch.

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