Haus- und Fachärzte: Mit dem DIGA Acceptance-Score zur Auswahl der geeigneten Gesundheitsanwendungen

Worum es geht

Neben dem administrativen Ablauf einer DIGA-Verordnung kommt es für Praxisinhaber vor allem darauf an, möglichst schnell einen Überblick zu erhalten, wie die von ihnen verschriebenen DIGA von den Patienten akzeptiert werden. Warum das notwendig ist, zeigt ein Fallbeispiel.

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Digitale Gesundheitsanwendungen: Warum Haus- und Fachärzte bei DIGA-Verordnungen die Zufriedenheit ihrer Patienten ermitteln müssen

Worum es geht

Neben dem administrativen Ablauf einer DIGA-Verordnung kommt es für Praxisinhaber vor allem darauf an, möglichst schnell einen Überblick zu erhalten, wie die von ihnen verschriebenen DIGA von den Patienten akzeptiert werden. Warum das notwendig ist, zeigt ein Fallbeispiel.

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Erste DIGA am Start: Kostenloses begleitendes Patientenzufriedenheits-Assessment für Haus- und Fachärzte

Worum es geht

Im offiziellen BfArM-Verzeichnis stehen niedergelassenen Ärzten aktuell eine App und eine Webanwendung zur Verfügung. Eine begleitende kostenlose Aktion hilft Praxisinhabern, die Zufriedenheit ihrer Patienten mit den Anwendungen zu ermitteln.

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DIGA: Warum Ärzte die Patientenzufriedenheit mit Gesundheitsanwendungen ermitteln sollten

Worum es geht

Neben dem administrativen Ablauf einer DIGA-Verordnung kommt es für Praxisinhaber vor allem darauf an, möglichst schnell einen Überblick zu erhalten, wie die von ihnen verschriebenen DIGA von den Patienten akzeptiert werden. Warum das notwendig ist, zeigt ein Fallbeispiel.

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DIGA-Verordnungen: Warum skeptische und ablehnende Ärzte das Thema ernst nehmen sollten

Worum es geht

Neben einer aktiven Verschreibung aus Arztsicht wird es in Praxisbetrieben auch zu Anfragen und Bitten von Patienten kommen, die von einer verordnungsfähigen App gehört haben und um Beratung / Rezeptierung bitten. Das sollten Ärzte nicht ablehnen.

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DIGA-Verordnung: BfArM-Hilfe für das Arzt-Patienten-Gespräch

Worum es geht

Ab der zweiten September-Hälfte steht das Verzeichnis mit den ersten verordnungsfähigen DIGA des Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) den Akteuren im Gesundheitswesen zur Verfügung. Die Inhalte können Haus- und Fachärzte für die Auswahl von Gesundheitsanwendungen und für die Patientenkommunikation verwenden. Aber es werden auch eigene Erfahrungen benötigt.

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DIGA: Das ist für die Verordnung unerlässlich

IFABS DIGA

Worum es geht

Neben dem administrativen Ablauf einer DIGA-Verordnung kommt es für Praxisinhaber vor allem darauf an, möglichst schnell einen Überblick zu erhalten, wie die von ihnen verschriebenen DIGA von den Patienten akzeptiert werden. Eine kostenlose Aktion unterstützt Haus- und Fachärzte hierbei.

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Kostenlos für Haus- und Fachärzte: Das DIGA-Assessment©, der PatientenzufriedenheitsCheck für Gesundheitsanwendungen

Kostenlos für Haus- und Fachärzte: Das DIGA-Assessment©, der PatientenzufriedenheitsCheck für Gesundheitsanwendungen

Worum es geht

Im letzten Quartal des Jahres werden die ersten verschreibungsfähigen DIGA Haus- und Fachärzten zur Verfügung stehen. Eine kostenlose Aktion hilft Praxisinhabern, die Zufriedenheit ihrer Patienten mit den Anwendungen zu ermitteln.

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Vertrieb von DIGA bei Haus- und Fachärzten: Erfolgs-Strategie „Copy & Paste“

Worum es geht

Bislang hat die Verordnungsfähigkeit Digitaler Gesundheitsanwendungen durch Haus- und Fachärzte in ihrer konkreten Umsetzung noch nicht zu substanziellen Erfolgen geführt. Als Hauptgrund wird hierbei vor allem die durch eine „Digital-Distanz“ verursachte Zurückhaltung niedergelassener Ärzte genannt. Doch eine sich ebenso vital auswirkende Ursache sind ungeeignete Marketing- und Vertriebs-Konzepte vieler Anbieter. Drei Veränderungen schaffen Abhilfe. Weiterlesen „Vertrieb von DIGA bei Haus- und Fachärzten: Erfolgs-Strategie „Copy & Paste““