Arzt-Patienten-Kommunikation: DiGA-Pitch und Emotionales Verkaufen

Worum es geht

Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) repräsentieren eine innovative Facette der modernen Medizin. Sie bieten Patienten eine ergänzende Möglichkeit zur herkömmlichen Behandlung und können maßgeblich zur Verbesserung der Lebensqualität und Gesundheitsförderung beitragen. Da DiGA bislang nicht umfassend bekannt sind, stehen niedergelassene Ärzte, die diese Anwendungen verordnen möchten, vor der Herausforderung, Patienten zunächst über diese Option zu informieren.

Continue reading “Arzt-Patienten-Kommunikation: DiGA-Pitch und Emotionales Verkaufen”

Presuasion: Strategien für die erfolgreiche Verordnung von Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA)

Worum es geht

Presuasion, ein Begriff geprägt von Robert Cialdini in seinem gleichnamigen Buch, beschreibt den Ansatz, eine Person schon vor einer eigentlichen Überzeugungsarbeit vorzubereiten, um die Zustimmungswahrscheinlichkeit zu erhöhen. Für Ärzte kann die Anwendung von Presuasion-Techniken bei der Verordnung von Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) besonders wertvoll sein, um die Akzeptanz und das Engagement der Patienten zu steigern.

Continue reading “Presuasion: Strategien für die erfolgreiche Verordnung von Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA)”

DiGA: Drei Dinge, die ein niedergelassener Arzt bei der Verordnung vermeiden sollte

Worum es geht

Im Zeitalter der digitalen Medizin werden digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) zunehmend Teil der medizinischen Versorgung. Niedergelassene Ärzte spielen eine Schlüsselrolle bei der Integration dieser Technologien in die Patientenversorgung. Ein sensibles und informiertes Vorgehen ist dabei unerlässlich, um Vertrauen aufzubauen und die Akzeptanz dieser Anwendungen zu fördern. Es gibt aber spezifische Aussagen und Verhaltensweisen, die Ärzte vermeiden sollten, um Missverständnisse oder Bedenken bei der Einführung von DiGA zu verhindern.

Continue reading “DiGA: Drei Dinge, die ein niedergelassener Arzt bei der Verordnung vermeiden sollte”

DiGA und die Notwendigkeit einer „Informations-Mediation“durch die Anbieter

Worum es geht

Es ist eine altbekannte Tatsache, dass viele Haus- und Fachärzte in ihren Patienten-Gesprächen eine deutliche Kommunikationsschwäche zeigen. Sie äußert sich in mangelnder Informationsvermittlung, der Verwendung zu vieler Fachbegriffe und begrenzten Rückfrage-Möglichkeiten. Dieses Problem hat signifikante Auswirkungen auf die Akzeptanz von Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA).

Continue reading “DiGA und die Notwendigkeit einer „Informations-Mediation“durch die Anbieter”

Die Bedeutung der Verkaufspsychologie in der ärztlichen Verordnung von Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA)

Worum es geht

Die digitale Transformation im Gesundheitswesen bringt innovative Lösungen wie Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) hervor. Diese digitalen Tools bieten neue Möglichkeiten zur Behandlung und Prävention von Krankheiten. Ärzte spielen eine zentrale Rolle bei der Empfehlung und Verordnung dieser Anwendungen. Hier kommt die Verkaufspsychologie ins Spiel, ein Bereich, der Ärzten helfen kann, ihre Patienten effektiver für die Nutzung von DiGA zu gewinnen.

Continue reading “Die Bedeutung der Verkaufspsychologie in der ärztlichen Verordnung von Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA)”

Die Auswirkungen des Bestätigungsfehlers auf die DiGA-Verordnung

Worum es geht

Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) stellen einen innovativen Ansatz in der modernen Medizin dar, der das Potenzial hat, die Patientenversorgung maßgeblich zu verbessern. Die Auswahl von Patienten für die Verordnung solcher Anwendungen sollte auf objektiven Kriterien basieren. Der Bestätigungsfehler, bei dem Ärzte an vorgeformten Meinungen festhalten, kann diese Auswahlprozesse jedoch negativ beeinflussen.

Continue reading “Die Auswirkungen des Bestätigungsfehlers auf die DiGA-Verordnung”

DiGA: Neophobie als Verordnungs-Barriere

➡️ Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) bieten das Potenzial, die medizinische Versorgung effizienter, patientenorientierter sowie zugänglicher zu gestalten.
⚠️Trotz dieser Vorteile zeigen viele niedergelassene Ärzte bislang eine deutliche Zurückhaltung bei der Verschreibung dieser therapiebegleitenden und -unterstützenden Anwendungen.

Continue reading “DiGA: Neophobie als Verordnungs-Barriere”

DiGA: Einwände und Vorwände

Worum es geht

Wenn niedergelassene Ärzte ihren Patienten den Nutzen Digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA) nahebringen möchten, stoßen sie auf unterschiedliche Reaktionen, die von begründeten Einwänden bis zu unbegründeten Vorwänden reichen können. Wichtig ist dabei, sie zu unterscheiden und adäquat zu darauf zu reagieren.

Continue reading “DiGA: Einwände und Vorwände”