❓Worum es geht
Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) haben in den vergangenen Jahren immer mehr an Bedeutung gewonnen. Sie bieten vielfältige Möglichkeiten, Therapien zu ergänzen und Patienten im Umgang mit ihren Erkrankungen zu unterstützen. Trotz des Potenzials, das in diesen Technologien steckt, zögern viele niedergelassene Ärzte, sie ihren Patienten zu verordnen. Ein Hauptargument ist dabei häufig die vermeintlich unzureichende Datenlage oder fehlende Erfahrung mit diesen Anwendungen. Doch diese Risikoaversion bremst nicht nur den medizinischen Fortschritt, sondern enthält eine hilfreiche Unterstützung vor.
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