Die verborgene Herausforderung: Das Praxismanagement als Schlüssel zur Digitalisierung

Worum es geht

Wie alle anderen Akteure des Gesundheitswesens stehen auch Haus- und Fachärzte vor einer großen Herausforderung: der Digitalisierung. Die zu verzeichnende, weitverbreitete Abneigung vieler Praxisinhaber gegen diese Transformation wird jedoch oft missinterpretiert. Es geht nicht primär um eine Ablehnung der Technologie selbst, sondern um eine tiefere, oft unbewusste Erkenntnis für die Mediziner: Die aktuellen Praxismanagement-Modelle stoßen an ihre Grenzen und eine umfassende Neugestaltung des Managements ist unumgänglich.

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Digitalisierung in Haus- und Facharztpraxen: Achtung sandiges Fundament!

Worum es geht

Die meisten Diskussionen zur Digitalisierung der Arbeit in Arztpraxen jenseits des „Pflicht-Programms“ der Telematikinfrastruktur (TI) sind durch einen Idealization Oversight Bias geprägt. Hierbei wird auf eine ideale Arztpraxis fokussiert und die existierende Praxismanagement-Probleme vernachlässigt.

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Presuasion: Strategien für die erfolgreiche Verordnung von Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA)

Worum es geht

Presuasion, ein Begriff geprägt von Robert Cialdini in seinem gleichnamigen Buch, beschreibt den Ansatz, eine Person schon vor einer eigentlichen Überzeugungsarbeit vorzubereiten, um die Zustimmungswahrscheinlichkeit zu erhöhen. Für Ärzte kann die Anwendung von Presuasion-Techniken bei der Verordnung von Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) besonders wertvoll sein, um die Akzeptanz und das Engagement der Patienten zu steigern.

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Haus- und Facharztpraxen: Workflow-Digital-Alignment für Videosprechstunden

Worum es geht

Der Begriff „Workflow-Digital-Alignment“ bezeichnet alle Maßnahmen zur Anpassung und Optimierung von Arbeitsabläufen in Arztpraxen zur Integration digitaler Technologien. In Bezug auf Video-Sprechstunden besteht eine Best Practice-Strategie im sog. „Slotting“, d. h. der Bündelung von Videosprechstunden in festgelegten Zeitfenstern.

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Digitalisierung der Arztpraxis: Wie niedergelassene Ärzte den Digitalen Prädispositions-Status (DPS) ihres Praxismanagements bestimmen können

Worum es geht

Eine zielgerichtete und vor allem nutzbringende Digitalisierung von Arztpraxen benötigt als Grundlage ein funktionsfähiges Praxismanagement. Mithilfe eines einfachen Verfahrens kann bestimmt werden, wie prädisponiert die Arbeit in Arztpraxen für die Einführung von Digital-Lösungen ist und welche Optimierungen notwendig sind.

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DiGA: Drei Dinge, die ein niedergelassener Arzt bei der Verordnung vermeiden sollte

Worum es geht

Im Zeitalter der digitalen Medizin werden digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) zunehmend Teil der medizinischen Versorgung. Niedergelassene Ärzte spielen eine Schlüsselrolle bei der Integration dieser Technologien in die Patientenversorgung. Ein sensibles und informiertes Vorgehen ist dabei unerlässlich, um Vertrauen aufzubauen und die Akzeptanz dieser Anwendungen zu fördern. Es gibt aber spezifische Aussagen und Verhaltensweisen, die Ärzte vermeiden sollten, um Missverständnisse oder Bedenken bei der Einführung von DiGA zu verhindern.

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DiGA und die Notwendigkeit einer „Informations-Mediation“durch die Anbieter

Worum es geht

Es ist eine altbekannte Tatsache, dass viele Haus- und Fachärzte in ihren Patienten-Gesprächen eine deutliche Kommunikationsschwäche zeigen. Sie äußert sich in mangelnder Informationsvermittlung, der Verwendung zu vieler Fachbegriffe und begrenzten Rückfrage-Möglichkeiten. Dieses Problem hat signifikante Auswirkungen auf die Akzeptanz von Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA).

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Die Bedeutung der Verkaufspsychologie in der ärztlichen Verordnung von Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA)

Worum es geht

Die digitale Transformation im Gesundheitswesen bringt innovative Lösungen wie Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) hervor. Diese digitalen Tools bieten neue Möglichkeiten zur Behandlung und Prävention von Krankheiten. Ärzte spielen eine zentrale Rolle bei der Empfehlung und Verordnung dieser Anwendungen. Hier kommt die Verkaufspsychologie ins Spiel, ein Bereich, der Ärzten helfen kann, ihre Patienten effektiver für die Nutzung von DiGA zu gewinnen.

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Digitalisierung: Achtung sandiges Fundament!

Worum es geht

Verfolgt man die Diskussionen zur Digitalisierung der Arbeit in Arztpraxen jenseits des „Pflicht-Programms“ der TI, so fällt auf, dass sie durch einen Idealization Oversight Bias geprägt sind. Hierbei wird auf eine ideale Arztpraxis fokussiert und die existierende Praxismanagement-Probleme vernachlässigt.

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Die Auswirkungen des Digital Health Divide auf Arztpraxen in Ballungsgebieten

Worum es geht

In Ballungsgebieten, wo Wettbewerbsintensität und Konkurrenz zwischen Arztpraxen besonders hoch sind, hat der “Digital Health Divide” weitreichende Auswirkungen. Der Begriff bezeichnet die Kluft zwischen einem Teil der Ärzteschaft, der aktiv an der Digitalisierung ihrer Praxen arbeitet, während andere Ärzte dem Thema eher skeptisch gegenüberstehen.

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