Der Beitrag Digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA) zur Patientenedukation

Worum es geht

‼️ In den Expertisen unserer Praxismanagement-Betriebsvergleiche wird die Verordnung Digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA) grundsätzlich als Best Practice empfohlen, da sie zentrale Aspekte des Praxismanagements positiv beeinflussen können.
☝️ Einer dieser Aspekte ist die #Patientenedukation, der eine bedeutsamen Entlastungs- und Unterstützungsfunktion für den verordnenden Arzt hat und bei der Diskussion um die Wirkung von DiGA ebenfalls zu berücksichtigen ist:

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DiGA: Verordner durch den richtigen Kommunikations-Stil gewinnen

Worum es geht

‼️ Um niedergelassene Ärzte für Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) zu interessieren, kommt es u. a. auch darauf an, den passenden Kommunikations-Stil zu verwenden, der Fakten mit motivierenden und aktivierende Elementen verbindet. Dabei sind vier Gestaltungs-Grundsätze entscheidend:

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Digitalisierung der Arztpraxis: Retrospektiv schockiert die analoge Zeitverschwendung

Worum es geht

Die Digitalisierung hat das Gesundheitswesen revolutioniert, von der Forschung und Diagnose bis hin zur Patientenversorgung und -verwaltung. Besonders im Bereich des Praxismanagements spielt sie eine immer wichtigere Rolle. Oft wird erst durch den Einsatz digitaler Tools deutlich, wie ineffizient einige herkömmliche Methoden tatsächlich sind. Praxismanagement-Betriebsvergleiche zeigen, dass Praxis-Teams, die den Schritt in die Digitalisierung gewagt und professionelle Konzepte realisiert haben, oft erstaunt feststellen, wie viel Zeit sie in der Vergangenheit verschwendet haben.

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Digitalisierung der Arbeit in Arztpraxen: Das toxische Mindset des Ersatzes

Worum es geht

😱 Die Diskussion um die Digitalisierung im Gesundheitswesen wirft häufig Bedenken auf, insbesondere bei niedergelassenen Ärzten. Der weitverbreitete, fast schon als naiv zu bezeichnende Glaube ist, wie die Ergebnisse aus Praxismanagement-Betriebsvergleichen zeigen, dass Digitalisierung bedeutet, alle Prozesse und Strukturen einer Arztpraxis komplett digital abzubilden und ärztliche Leistung zu ersetzen. Doch in Wirklichkeit geht es um eine “Digitale Assistenz”, die darauf abzielt, die medizinische Kompetenz zu unterstützen, zu erleichtern und zu erweitern.

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DiGA: Mit wertbasierter Kommunikation bei Verordnern erfolgreicher

Worum es geht

Um Ärzte zur Verordnung von Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) zu motivieren, verwenden die Anbieter hauptsächlich eine featurebasierte Promotion (➡️). Hierbei wird der Fokus jedoch nur auf die Bewerbung der Anwendungs-Funktionen und -Merkmale gelegt, anstatt auf Argumente zur Aktivierung der Zielgruppe. Hierfür ist eine Value-Based Communication (Wertbasierte Kommunikation, 📌) erforderlich, die sich auf die Hervorhebung des Wertes und des Nutzens für die Mediziner bezieht. Hierzu einige Beispiele:

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Verbesserungsbedürftig: Die DiGA Anbieter-Arzt-Kommunikation

Worum es geht

➡️ Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) entwickeln sich zunehmend zu einem wichtigen Baustein in der modernen Patientenversorgung. Sie bieten innovative Lösungen, die Ärztinnen und Ärzten neue Möglichkeiten der Therapiebegleitung eröffnen.
👎 Allerdings werden in den DiGA-Beschreibungen für Mediziner zu wenig motivierende und nutzenorientierte Formulierungen verwendet, die jedoch notwendig sind, um Ärzte zur Verordnung zu motivieren. Hier sind einige Beispiele:

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Die Digitale Disparität in der ambulanten Medizin

Worum es geht

📌 Die Digitalisierung im Gesundheitswesen schreitet mit rasanter Geschwindigkeit voran und entfaltet auch für niedergelassene Ärzte ein breites Spektrum an Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung, Qualitätsverbesserung und Kostenreduktion in der medizinischen Versorgung.
😱 Jedoch offenbaren Betriebsvergleiche immer wieder eine deutliche Disparität: Die Fähigkeiten und das Wissen vieler Ärzte hinken hinter den technologischen Möglichkeiten her.

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Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA): Early Adopter-Insights

❓ Worum es geht

Was kennzeichnet eigentlich die Early Adopter unter den niedergelassenen Ärzten, die Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) verordnen? Eine explorative Auswertung von 150 zufällig ausgewählten Arztpraxen unseres Praxismanagement-Betriebsvergleich-Pools, deren Inhaber angeben, DiGA zu verordnen, zeigt eine Tendenz:

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DiGA: Deutliches Verbesserungs-Potenzial bei der Anbieter-Arzt-Kommunikation

❓Worum es geht

Die digitale Transformation der Arbeit im Gesundheitswesen bringt eine Vielzahl innovativer Therapieansätze mit sich, ein Beispiel sind die Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA). Sie bieten neue Möglichkeiten für Patienten, aktiv an ihrer Gesundheit mitzuwirken. Doch ehe Ärzte ihre Patienten dazu bewegen, DiGAs zu nutzen, müssen sie selbst durch die Hersteller zur Verordnung motiviert werden. Der Schlüssel hierzu liegt in einer effektiven und effizienten Kommunikation. Ein reales Beispiel verdeutlicht, dass hier deutliches Verbesserungs-Potenzial besteht.

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