In vielen Haus- und Facharztpraxen ein Problem: Die Interozeption des Praxismanagements

Worum es geht

Interozeption, ein Begriff, der ursprünglich aus der Psychologie stammt, bezieht sich auf die Wahrnehmung und Bewertung interner Körpersignale wie Hunger, Durst oder Schmerz. Im Kontext des Praxismanagements wird der Begriff “Interozeption” metaphorisch verwendet, um die Fähigkeit von Ärzten und Medizinischen Fachangestellten zu beschreiben, die internen Prozesse und Zustände ihrer Betriebe zu erfassen und zu bewerten. Diese “interne Wahrnehmung” des Praxismanagements umfasst folgende Aspekte:

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Mini-Ratgeber: Was ist zu tun, wenn der Patient „Nein“ zur DiGA sagt?

Worum es geht

Die Einführung Digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGAs) bringt eine neue Qualität in die medizinische Versorgung, doch nicht alle Patienten sind bereit, diese neuen Technologien anzunehmen und äußern, nicht interessiert zu sein. Es ist für Ärzte jedoch wichtig, bei dieser Reaktion nicht sofort aufzugeben, denn das würde bedeuten, dass Patienten möglicherweise eine wirksame Behandlungsmöglichkeit verpassen.

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Arztpraxen: Das Problem des Digitalisierungs-Antagonismus

Worum es geht

Praxismanagement-Betriebsvergleiche zeigen für Haus- und Facharztpraxen immer wieder einen ausgeprägten “Digitalisierungs-Antagonismus“. Hierbei handelt es sich um den den Gegensatz in den Einstellungen und Handlungen zwischen Praxisinhabern und Medizinischen Fachangestellten in Bezug auf die Einführung und Nutzung digitaler Technologien.

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Praxismanagement in Haus- und Facharztpraxen: Die Psychologie des Best Practice-Benchmarkings

Worum es geht

Der Best Practice-Standard beschreibt alle Regelungen, Instrumente und Verhaltensweisen, die in den Aktionsbereichen der Praxisführung, von der Planung über Marktforschung, Organisation, Führung, Patientenbetreuung und Marketing bis zum Controlling, für eine auch unter wechselnden Anforderungen reibungslos funktionierende Arbeit unerlässlich sind
Ein Benchmarking der eigenen Praxisführung mit dieser validierten Leitlinie verschafft Praxisinhabern erhebliche Handlungs-Freiheit. Hieraus resultiert eine Vielzahl einstellungsverändernder Effekte.

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Arzt-Patienten-Kommunikation: DiGA-Pitch und Emotionales Verkaufen

Worum es geht

Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) repräsentieren eine innovative Facette der modernen Medizin. Sie bieten Patienten eine ergänzende Möglichkeit zur herkömmlichen Behandlung und können maßgeblich zur Verbesserung der Lebensqualität und Gesundheitsförderung beitragen. Da DiGA bislang nicht umfassend bekannt sind, stehen niedergelassene Ärzte, die diese Anwendungen verordnen möchten, vor der Herausforderung, Patienten zunächst über diese Option zu informieren.

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Digitalisierung der Arbeit in Arztpraxen: Stagnation durch Minimal-Kompetenz

Worum es geht

Mit Arztpraxen sind zwei Formen von Compliance assoziiert: Die eine bezieht sich auf das Verhalten der Patienten, die andere auf das des Praxisinhabers. Hier bezeichnet der Begriff die Einhaltung von Gesetzen, Richtlinien, Standards und ethischen Normen. Einerseits ist ein derartiges Verhalten erforderlich, es kann sich jedoch als alleiniges Prinzip auch kontraproduktiv auswirken.

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Praxismanagement: Was fortschrittliche Arztpraxen kennzeichnet

Worum es geht

Betriebsvergleiche zeigen, dass Ärzte, die digitale Lösungen systematisch nutzen, durch eine unternehmerisch orientierten Praxisführung in Form eines Best Practice-Praxismanagements gekennzeichnet sind, ganz im Gegensatz zu ihren Berufskollegen, die in Bezug auf die Transformation transitorisch oder traditionell ausgerichtet sind.

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Problem-Paralyse im Gesundheitswesen: Die Rolle der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Ärzteverbänden und Interessenvertretungen

➡️ Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit von Ärzteverbänden und Interessenvertretungen spielt eine entscheidende Rolle bei der Formung öffentlicher und fachspezifischer Diskurse. Inhaltlich werden dabei primär die Herausforderungen und Probleme des Gesundheitssektors in den Vordergrund gestellt.

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Effizienzsteigerung in Arztpraxen durch Praxismanagement-Purifying

Worum es geht

In Anbetracht des Handlungsrahmens, in dem Haus- und Fachärzte heute agieren, rücken Effizienz und Patientenorientierung zunehmend in den Vordergrund und somit spielt das Praxismanagement eine entscheidende Rolle für den Praxiserfolg. Ein zentrales Element zur Optimierung der Praxisarbeit ist das “Praxismanagement-Purifying”. Dieser Ansatz nutzt den Vergleich der Praxisarbeit mit dem Best-Practice-Standard, um Fehljustierungen zu identifizieren und zu korrigieren.

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Freiräume schaffen durch Praxismanagement-Benchmarking

Worum es geht

Praxismanagement-Benchmarking ist ein systematischer Ansatz, der niedergelassenen Ärzten hilft, ihre Praxisführung effizienter und effektiver zu gestalten. Es vergleicht die Praxisführung einer Arztpraxis mit dem Best Practice-Standard. Diese etablierte Leitlinie beschreibt alle Regelungen, Instrumente und Verhaltensweisen, die in den Aktionsbereichen der Praxisführung, von der Planung über Marktforschung, Organisation, Führung, Patientenbetreuung und Marketing bis zum Controlling, für eine auch unter wechselnden Anforderungen reibungslos funktionierende Arbeit unerlässlich sind.

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