Die Psychologie des Wartens: Wie überlange Wartezeiten in Arztpraxen Stress und Angst bei Patienten auslösen

Worum es geht

Warten: das ist eine allgegenwärtige Erfahrung im täglichen Leben, besonders ausgeprägt in Arztpraxen. Sind die Wartezeiten überlang, können sie jedoch weit mehr als nur eine lästige Unterbrechung des Tages sein. Sie beeinflussen die psychologische Verfassung der Patienten tiefgreifend und können Stress, Angst und Unbehagen auslösen.

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Die Nachteile fehlender Informations-Kondensation (IK) in der Arzt-Patienten-Kommunikation

Worum es geht

Angesichts der Komplexität und des immensen, stetig steigenden Umfangs medizinischer Daten und Sachverhalte ist auch im Bereich der Arzt-Patienten-Kommunikation ein Mindshifting notwendig, denn eine effiziente und effektive Übermittlung von Inhalten wird im wichtiger. Die Informations-Kondensation (IK) ist ein Schlüsselkonzept, das dieses Ziel umsetzt.

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„…ich habe ja vorwiegend ältere Patienten, für die eignen sich DiGA nicht…“

Worum es geht

😱 Die Angaben aus Praxismanagement-Betriebsvergleichen zeigen, dass viele Haus- und Fachärzte lediglich annnehmen, den Grad der Technik-Affinität ihrer Patienten zu kennen und dementsprechend handeln. Die Übereinstimmung mit der Realität ist jedoch nur gering.

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Die Evolution der Arzt-Patienten-Kommunikation: Vom traditionellen Ansatz zum Verhandlungsprozess

Worum es geht

Die Kommunikation zwischen Arzt und Patient durchläuft eine bemerkenswerte Evolution, die von traditionellen Ansätzen hin zu einem interaktiven Verhandlungsprozess führt. Diese Entwicklung lässt sich durch verschiedene Faktoren erklären, die sowohl im Gesundheitswesen als auch in der Gesellschaft im Allgemeinen verankert sind.

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DiGA: Verordner durch den richtigen Kommunikations-Stil gewinnen

Worum es geht

‼️ Um niedergelassene Ärzte für Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) zu interessieren, kommt es u. a. auch darauf an, den passenden Kommunikations-Stil zu verwenden, der Fakten mit motivierenden und aktivierende Elementen verbindet. Dabei sind vier Gestaltungs-Grundsätze entscheidend:

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DiGA: Die Nutzungs-Barriere ist hauptsächlich ineffiziente Kommunikation

❓Worum es geht

Die Kommunikation zwischen Arzt und Patient ist ein zentraler Aspekt im Gesundheitswesen, der die Qualität der Patientenversorgung, die Patientenzufriedenheit und die Effizienz des gesamten Gesundheitsdienstes beeinflusst. Von „Effizienter Kommunikation“ spricht man, wenn die Übertragung von Informationen, Gefühlen oder Eindrücken in einer Weise erfolgt, die klar, präzise, zeiteffizient und damit förderlich für das Erreichen der gewünschten Ergebnisse ist. Sie ist für die Nutzung von Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) im Anschluss an die Verordnung essenziell.

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Diese Formulierungen sollten niedergelassene Ärzte bei ihren Patientengesprächen nicht verwenden

❓Worum es geht

Die Kommunikation zwischen Arzt und Patient ist entscheidend für eine erfolgreiche medizinische Versorgung. Sie beeinflusst nicht nur die Patientenzufriedenheit, sondern auch direkt den Behandlungserfolg. Ein unachtsamer Satz kann die Arzt-Patient-Beziehung schwer belasten. Im Folgenden sind häufig verwendete Formulierungen aufgeführt, die niedergelassene Ärzte aber unbedingt vermeiden sollten:

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DiGA-Verordnung: Über den Tellerrand des Honorars hinausblicken!

Worum es geht

Zu den Argumenten, die Haus- und die Verordnung von DiGA anführen, zählt auch die geringe Honorierung dieser Leistung. Die Frage nach der angemessenen Höhe wird bei Rückfragen nie beantwortet, es müsse eben „mehr“ und „aufwandsgerecht“ sein.
Doch diese kurzfristige und alleinige Referenz auf die Vergütung belegt einen Mangel an strategischem Denken, denn der Betrag, der zwischen dem Wert der aktuellen Abrechnungsziffer und einem wie auch immer definierten „Mehr“ liegt, muss bei DiGA als Investition betrachtet werden. Sie ist in einer Kosten-Nutzen-Betrachtung vollkommen risikofrei und nutzenmaximal:

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