Strategisches Praxismanagement: Zu unikaler Positionierung durch Best Practice-Orientierung

Worum es geht

Die Suche nach einer geeigneten Positionierung erscheint Praxisinhabern oft sehr schwierig, dabei gibt es eine ganz einfache Lösung.

Der steinige Weg zur Position

Eine Vielzahl von Fachbeiträgen und Seminaren beschäftigt sich mit dem Thema „Praxis-Profilierung“, die der Differenzierung und Identifizierung von Praxisbetrieben dient und gerade bei wettbewerbsintensiven Umfeld-Bedingungen einen hohen Stellwerk für den Praxiserfolg besitzt. Ärzte, die sich intensiver mit dem Thema beschäftigen, stehen einer Fülle von z. T. wiederum komplexen Gestaltungsaspekten gegenüber, die ein derartiges Vorhaben in Eigenregie eher schwierig erscheinen lassen. Wer sich von Praxisberatern helfen lassen will, wird nicht selten durch hohe Kosten von seinem Vorhaben abgebracht.

Ist die Realisierung einer professionellen Praxis-Positionierung eine Geheimwissenschaft für gewinnstarke Praxen?

Die Antwort lautet: „Nein!“, da der einfachste Weg zu einer eigenständigen Position die konsequente Best Practice-Ausrichtung des Praxismanagements ist. Die wünschen sich Patienten inzwischen in gleichem Ausmaß wie eine exzellente medizinische Versorgung. Doch die Erwartungen werden in den meisten Fällen enttäuscht, denn n Arztpraxen werden gegenwärtig – über alle Fachgruppen und Praxisformen bzw. –größen betrachtet – durchschnittlich nur 53% der für ein reibungslos funktionierendes Praxismanagement notwendigen Verfahren, Regelungen und Instrumente (Best Practice-Standard) eingesetzt. Die negativen Folgen sind für die Praxisbesucher wie auch für die Praxisteams selbst täglich erlebbar.

Entwicklung einer Positionierung aus der Leistungslücke anderer Praxen

Damit wird deutlich: Arztpraxen, die eine hohe Best Practice-Umsetzungsintensität realisieren, arbeiten nicht nur deutlich effizienter und produktiver als Vergleichspraxen mit niedrigeren Werten, sondern erhalten gleichzeitig automatisch eine einzigartige Positionierung, die sich in allen Facetten des Arbeitsalltages spürbar konkretisiert, beispielsweise in kurzen Wartezeiten, flexibler Terminvergabe oder ausreichend Zeit in den Arztgesprächen.

Mit geringem Aufwand zur Best Practice-Positionierung

Haus- und Fachärzte, die den Staus der Best Practice-Orientierung ihrer Praxisführung ermitteln wollen, steht der Valetudo Check-up© „Praxismanagement“ zur Verfügung. Die ohne die Notwendigkeit eines Vor-Ort-Beraters durchführbare Analyse beinhaltet auch ein Fachgruppen-Benchmarking und ermittelt durchschnittlich 40 Verbesserungsmöglichkeiten für die Praxisarbeit.

©Klaus-Dieter Thill / IFABS

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Thill, Klaus-Dieter: (Titel), IFABS: BENCHMARK!, (Publikations-Datum des Beitrags)

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©IFABS Photo-Edition, erhältlich bei EYEEM und GETTY IMAGES


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